Track Days Assen 31 Juli bis 02 August mit Dannhoff Racing für anfänger und Rennstrecken erfahrene

gufaga

hat wirklich was drauf...
Premium Mitglied
Jetzt schau ich schon in der Webcam und da ist nix los. Gritggirls kann ich auch keine entdecken😂
Jungs gebt mal gas(y)
 

Vince

Ehrenmitglied
Händler
Premium Mitglied
Nichts war es mit Regen Reifen, der erste turn war ein wenig feucht, ging aber mit der Power cup 2 , bis zum zweiten Turn war alles wieder trocken, Wieder ein richtig geiler Tag , Riesen dank an unsere Instruktor Robert (@RR-Racer ) für sein Tipps und briefings , echt top, Freuen wir uns alle auf Morgen Assen 0108.jpg Assen01082020.jpg
 

Georgslicht

fleißig dabei...
Premium Mitglied
Nichts war es mit Regen Reifen, der erste turn war ein wenig feucht, ging aber mit der Power cup 2 , bis zum zweiten Turn war alles wieder trocken, Wieder ein richtig geiler Tag , Riesen dank an unsere Instruktor Robert (@RR-Racer ) für sein Tipps und briefings , echt top, Freuen wir uns alle auf Morgen Anhang anzeigen 64006 Anhang anzeigen 64007

Krasse Typen!!!

Aber eigentlich wird ja beim Gruppenfoto der Kürzeste von den Jungs der ersten Reihe in waagerechter Position (liegend) auf Händen getragen.
Ihr habt ja morgen nochmal nen Versuch. Fragt sich nur, ob Ihr Uwe schnell genug zu packen bekommt :p:unsure::giggle:

Euch morgen noch einen tollen Tag. Bleibt gesund, habt Spaß und berichtet gerne mehr ;-)

Viele Grüße,

Georg
 

RR-Racer

hat wirklich was drauf...
Nichts war es mit Regen Reifen, der erste turn war ein wenig feucht, ging aber mit der Power cup 2 , bis zum zweiten Turn war alles wieder trocken, Wieder ein richtig geiler Tag , Riesen dank an unsere Instruktor Robert (@RR-Racer ) für sein Tipps und briefings , echt top, Freuen wir uns alle auf Morgen Anhang anzeigen 64006 Anhang anzeigen 64007
Eine tolle Truppe. Uneingeschränkt.
Normalerweise wird ja immer über Veranstalter positiv/negativ gepostet.

Ich richte hier mal meinen Dank an die ganze Truppe des Forums, die es trotz aller Widrigkeiten geschafft hat zu Dannhoff nach Assen zu kommen.

So macht das Leben als Mitglied eines Veranstalters richtig Spass. Tolle Leute, respektvoll und aufmerksam auf dem Track mit einer realistischen Selbsteinschätzung, kein nennenswerter Bruch. Immer zu einem coolen Spruch aufgelegt und entspannt drauf.

So g'hört däss.

Danke an euch, bis zum nächsten Mal

R.
 
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businesskasper

gehört zum Inventar
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So, mal meine 3 Tagebucheinträge

Donnerstag: Liebes Tagebuch, um 10:00 hol ich den Transporter, eine Stunde packen und um 11 bin ich unterwegs. Realistisch war dann: Um 10:00 hol ich den Transporter, zweieinhalb Stunden packen und um halb 2 bin ich dann unterwegs. Ein tierischstes Gepuzzel, da alles unter zu kriegen. Das muss irgendwie besser werden. Weniger Gepäck und dafür richtig gepackt. In 6h Fahrt hat man unterwegs auch viel Zeit nachzudenken, was man alles so nicht eingepackt hat. Also noch 2 Zwischenstopps an irgendwelchen Supermärkten und den Kram besorgt.
Um 18:45 war ich dann endlich vor Ort. Trotz allem ein perfektes Timing, denn um 19:00 war Einlass. Schnell die Karre ausgeladen, alles auf das Boxenplätzchen gepackt und dann haben wir den Grill bestückt.

Freitag: Wir hatten Instruktor gebucht und Robert hat sich unserer erbarmt und rollerte vor uns her, während wir uns fragten, ob wir ein Navi hätten einpacken sollen. Mit unseremTouristenfahrstil gab es natürlich keinen Blumentopf zu gewinnen. So ging es dann los mit den Anfängerthemen, Bremspunkte, Blickführung, Einlenkpunkte, Linie etc. pp. Im zweiten Turn hat man dann schon gemerkt, dass so 'ne moderne Mopete doch mehr kann, als man glaubt. Es fing an runder und flüssiger zu laufen, aber immer noch sehr gemütlich. Ab dem dritten Turn wurde es dann langsam unruhig in Gruppe E. Die ersten hatten sich eingeschossen und wurden schnell, andere fuhren ihren ersten Turn wie wir am Vormittag. Also ging es mit der Überholerei los. Ungutes Gefühl, insbesondere, wenn man weiß, dass es bei der nur flink umgebauten Straßenmaschine doch recht teuer wird, wenn es schief geht und selber muss man ja auch ab und zu mal jemanden überholen. Mein Favorit ist allerdings immer noch der 5 Turn am Freitag. Da gab es einfach mal 2 Runden freie Bahn. Keiner vor einem, keiner hat überholt. Das fuhr sich großartig, man konnte sich mal auf sich und seine Fahrerei konzentrieren. Riesig Spaß hat es gemacht.

Samstag: Das Wetter war tricky, der erste Turn war nass. Gruppe A war dran. Pepe hatte kurz vorher seine R6 ausgeladen und knallte mal eben mit Slicks um den nassen Kurs, während ich das Ding schon auf den Supercorsas und deutlich langsamer ausgelassen hätte. Als Gruppe E schließlich dran war, war es nur noch leicht feucht. Robert erbarmte sich unser nochmal und fuhr mit uns noch einen Turn. Fernhalten von den Curbs und weißen Strichen war angesagt, ansonsten hat sich das erstaunlicherweise schon angefühlt wie trocken. Den Rest des Tages mal geguckt was geht. Ich hab mich eins zwei mal verfahren und Ende SZ mal die Auslaufzone begutachtet. Ist irgendwie doof, wenn man zum ersten Mal mit knapp 250 da runter knallt aber noch keinen Bremspunkt dafür hat, bzw. man noch auf der Innenlinie ist, weil man nicht weiß, wo die überholten Fahrer gerade sind und dann den Einlenkpunkt falsch setzt. Wieder viel gelernt, an der Blickführung gearbeitet und versucht die Scheitelpunkte zu treffen. Richtige Bremspunkte zu setzen fiel mir irgendwie am schwersten, besonders in die Strubben rein. Hin und wieder hatte man das Glück, eine Einzelinstruktion vor sich zu haben. Ich hab mich dann gerne mal rangehangen und geschaut, was die so instruieren. Abends natürlich obligatorisch wieder den Grill bepackt, gute Unterhaltung gehabt, viel Benzin gequatscht. großartige Truppe. Man tauschte sich so über die Erlebnisse des Tages aus, das hat viel Spaß gemacht.

Sonntag: Unser Turn startet 12:00, der Regen natürlich auch. Es gab so ca. 5min leichten Regen, aber ohne Erfahrung schon wieder echt doof einzuschätzen. Also raus, erste Runde noch überlebt, in der zweiten dann aber irgendwie nur Scheiße gebaut. Vor Ruskenhoek verschalten, also erstmal durch die Auslaufzone. Einen halben Kilometer weiter am Eingang von Mandeveen hat dann aber irgendwie gar nichts gepasst. Beim Anbremsen kurz blockiertes Hinterrad, deswegen dann noch dein Einlenkpunkt verpeilt und dann ab in den Kies. Nix weiter passiert, vielleicht 1,5m reingerollt, nicht umgefallen, alles gut. Aber das war dann der Moment für die Einsicht: Die Fahrt endet hier für mich, alles andere produziert nur Schrott und Aua. Manchmal läuft es halt einfach nicht. Also mit dem Lumpensammler wieder zurück zur Box. Nein, der Typ lässt einen auf keinen Fall schon vorne an der Tanke raus, damit es im Fahrerlager keiner merkt.
Ich hab dann langsam angefangen, alles wieder in den Transporter zu puzzlen und noch entspannt ein bisschen mit den Kollegen gequatscht.

Fazit: Rennstecke ist anders. Danke nochmal an Robert, unseren Instruktor. Das hat ja rein gar nix mit dem Fahren auf der Straße zu tun. Die RSV ist für Leute, die zum ersten mal auf der Strecke sind, völliger Overkill, aber dafür hat sie genug Druck, dass man alles andere trotzdem eingetütet kriegt, auch wenn man in der Kurve nicht der Schnellste ist. Das nächste mal würde ich es aber etwas anders angehen
  • Eine Mopete mit weniger Leistung tut dem Spaß garantiert kein Abbruch. Im Gegenteil, das macht ein paar Dinge leichter
  • Ich werde auch keinesfalls nochmal mit der Straßenrakete fahren, viel zu viel Angst um den Hocker und die potenzielle Ersatzteilrechnung
  • Von der körperlichen Belastung her, fand ich es erträglich und machbar. In der Konzentration finde ich es viel anstrengender, da muss ich mal dran arbeiten
  • Mehr Instruktor-Turns buchen. Da kann man am Anfang gar nicht zu viel von buchen. Die Tipps und Analysen von Robert waren Gold wert. Er hat sich da auch viel Zeit für unsere Altherrenrunde genommen. Das kann ich jemandem nur empfehlen, damit anfängt.
Es war ein riesiger Spaß. Nächstes Jahr bestimmt wieder, wenn das mit der vierten Mopete ohne Zulassung klappt.


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RR-Racer

hat wirklich was drauf...
So, mal meine 3 Tagebucheinträge

Donnerstag: Liebes Tagebuch, um 10:00 hol ich den Transporter, eine Stunde packen und um 11 bin ich unterwegs. Realistisch war dann: Um 10:00 hol ich den Transporter, zweieinhalb Stunden packen und um halb 2 bin ich dann unterwegs. Ein tierischstes Gepuzzel, da alles unter zu kriegen. Das muss irgendwie besser werden. Weniger Gepäck und dafür richtig gepackt. In 6h Fahrt hat man unterwegs auch viel Zeit nachzudenken, was man alles so nicht eingepackt hat. Also noch 2 Zwischenstopps an irgendwelchen Supermärkten und den Kram besorgt.
Um 18:45 war ich dann endlich vor Ort. Trotz allem ein perfektes Timing, denn um 19:00 war Einlass. Schnell die Karre ausgeladen, alles auf das Boxenplätzchen gepackt und dann haben wir den Grill bestückt.

Freitag: Wir hatten Instruktor gebucht und Robert hat sich unserer erbarmt und rollerte vor uns her, während wir uns fragten, ob wir ein Navi hätten einpacken sollen. Mit unseremTouristenfahrstil gab es natürlich keinen Blumentopf zu gewinnen. So ging es dann los mit den Anfängerthemen, Bremspunkte, Blickführung, Einlenkpunkte, Linie etc. pp. Im zweiten Turn hat man dann schon gemerkt, dass so 'ne moderne Mopete doch mehr kann, als man glaubt. Es fing an runder und flüssiger zu laufen, aber immer noch sehr gemütlich. Ab dem dritten Turn wurde es dann langsam unruhig in Gruppe E. Die ersten hatten sich eingeschossen und wurden schnell, andere fuhren ihren ersten Turn wie wir am Vormittag. Also ging es mit der Überholerei los. Ungutes Gefühl, insbesondere, wenn man weiß, dass es bei der nur flink umgebauten Straßenmaschine doch recht teuer wird, wenn es schief geht und selber muss man ja auch ab und zu mal jemanden überholen. Mein Favorit ist allerdings immer noch der 5 Turn am Freitag. Da gab es einfach mal 2 Runden freie Bahn. Keiner vor einem, keiner hat überholt. Das fuhr sich großartig, man konnte sich mal auf sich und seine Fahrerei konzentrieren. Riesig Spaß hat es gemacht.

Samstag: Das Wetter war tricky, der erste Turn war nass. Gruppe A war dran. Pepe hatte kurz vorher seine R6 ausgeladen und knallte mal eben mit Slicks um den nassen Kurs, während ich das Ding schon auf den Supercorsas und deutlich langsamer ausgelassen hätte. Als Gruppe E schließlich dran war, war es nur noch leicht feucht. Robert erbarmte sich unser nochmal und fuhr mit uns noch einen Turn. Fernhalten von den Curbs und weißen Strichen war angesagt, ansonsten hat sich das erstaunlicherweise schon angefühlt wie trocken. Den Rest des Tages mal geguckt was geht. Ich hab mich eins zwei mal verfahren und Ende SZ mal die Auslaufzone begutachtet. Ist irgendwie doof, wenn man zum ersten Mal mit knapp 250 da runter knallt aber noch keinen Bremspunkt dafür hat, bzw. man noch auf der Innenlinie ist, weil man nicht weiß, wo die überholten Fahrer gerade sind und dann den Einlenkpunkt falsch setzt. Wieder viel gelernt, an der Blickführung gearbeitet und versucht die Scheitelpunkte zu treffen. Richtige Bremspunkte zu setzen fiel mir irgendwie am schwersten, besonders in die Strubben rein. Hin und wieder hatte man das Glück, eine Einzelinstruktion vor sich zu haben. Ich hab mich dann gerne mal rangehangen und geschaut, was die so instruieren. Abends natürlich obligatorisch wieder den Grill bepackt, gute Unterhaltung gehabt, viel Benzin gequatscht. großartige Truppe. Man tauschte sich so über die Erlebnisse des Tages aus, das hat viel Spaß gemacht.

Sonntag: Unser Turn startet 12:00, der Regen natürlich auch. Es gab so ca. 5min leichten Regen, aber ohne Erfahrung schon wieder echt doof einzuschätzen. Also raus, erste Runde noch überlebt, in der zweiten dann aber irgendwie nur Scheiße gebaut. Vor Ruskenhoek verschalten, also erstmal durch die Auslaufzone. Einen halben Kilometer weiter am Eingang von Mandeveen hat dann aber irgendwie gar nichts gepasst. Beim Anbremsen kurz blockiertes Hinterrad, deswegen dann noch dein Einlenkpunkt verpeilt und dann ab in den Kies. Nix weiter passiert, vielleicht 1,5m reingerollt, nicht umgefallen, alles gut. Aber das war dann der Moment für die Einsicht: Die Fahrt endet hier für mich, alles andere produziert nur Schrott und Aua. Manchmal läuft es halt einfach nicht. Also mit dem Lumpensammler wieder zurück zur Box. Nein, der Typ lässt einen auf keinen Fall schon vorne an der Tanke raus, damit es im Fahrerlager keiner merkt.
Ich hab dann langsam angefangen, alles wieder in den Transporter zu puzzlen und noch entspannt ein bisschen mit den Kollegen gequatscht.

Fazit: Rennstecke ist anders. Danke nochmal an Robert, unseren Instruktor. Das hat ja rein gar nix mit dem Fahren auf der Straße zu tun. Die RSV ist für Leute, die zum ersten mal auf der Strecke sind, völliger Overkill, aber dafür hat sie genug Druck, dass man alles andere trotzdem eingetütet kriegt, auch wenn man in der Kurve nicht der Schnellste ist. Das nächste mal würde ich es aber etwas anders angehen
  • Eine Mopete mit weniger Leistung tut dem Spaß garantiert kein Abbruch. Im Gegenteil, das macht ein paar Dinge leichter
  • Ich werde auch keinesfalls nochmal mit der Straßenrakete fahren, viel zu viel Angst um den Hocker und die potenzielle Ersatzteilrechnung
  • Von der körperlichen Belastung her, fand ich es erträglich und machbar. In der Konzentration finde ich es viel anstrengender, da muss ich mal dran arbeiten
  • Mehr Instruktor-Turns buchen. Da kann man am Anfang gar nicht zu viel von buchen. Die Tipps und Analysen von Robert waren Gold wert. Er hat sich da auch viel Zeit für unsere Altherrenrunde genommen. Das kann ich jemandem nur empfehlen, damit anfängt.
Es war ein riesiger Spaß. Nächstes Jahr bestimmt wieder, wenn das mit der vierten Mopete ohne Zulassung klappt.


Anhang anzeigen 64042 Anhang anzeigen 64043 Anhang anzeigen 64044 Anhang anzeigen 64045
Danke für die Blumen. Und sehr beispielhaft für andere, die so nicht entscheiden und ihre zunehmenden, anfänglich kleinen Fehler mit abnehmender Konzentration ignorieren und dann am 2. oder 3. Tag sich und ihr Spielzeug nachmittags im Kies versenken. Meine Hochachtung.

R.
PS: einer unserer Instruktoren fährt mit einer 99er SRAD 1:55er Zeiten. Ok, Fahrwerk ist gemacht Nur soviel dazu, was es braucht, um auf dem Track Spass zu haben. Ich behaupte, dass jedes Moped ab BJ 2000 (wenn das Fahrwerk gemacht ist und das Krad gepflegt und gewartet) sehr lange schneller ist, als der Fahrer. Wenn es eine Aprilia sein soll und das Budget knapp, schaut euch nach einer gepflegten RSV2 um.
Oder wartet auf die 660er. Taugt.
 
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wizzard

gehört zum Inventar
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@businesskasper

Robert... Das wäre der ideale hocker zum anfangen 😎😎😎

Jetzt verstehst auch mein Interesse am triple cup, da werden mit 110ps Zeiten in den Asphalt gebrannt, da kriegt man Tränen in den Augen...

 

businesskasper

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@businesskasper

Robert... Das wäre der ideale hocker zum anfangen 😎😎😎

Jetzt verstehst auch mein Interesse am triple cup, da werden mit 110ps Zeiten in den Asphalt gebrannt, da kriegt man Tränen in den Augen...

Ich denke ja schon seit längerer Zeit wieder über eine R6 nach. Gibt massig Teile für das Ding und ich find die Motorcharakteristik so großartig. Außerdem unterstützt die meine natürliche Körperhaltung.
 

The Kielb

wohnt im Forum...
Premium Mitglied
So, dann will ich auch nochmal kurz!

Für mich war es das erste Mal in Assen, abgesehen von 2 Turns mit einer RC8R bei feuchten Bedingungen. Ich wusste also schon, dass mir die Strecke gefallen wird - war geil! Hat mir sehr viel Freude bereitet, gerade die Turns gemeinsam mit @Toni75 !
Die Marshalls vor Ort, bemüht um eine komisch stressige Ordnung, und das "Getue" um die "blöden" Lärmvorschriften trotz aller getroffenen Maßnahmen waren zwar ein wenig dämpfend aber noch im erträglichen Rahmen!
Fazit: Auch ich hab @Vince zu Danken für den Aufruf eines Treffens und die dahintersteckende Organisation für 3 tolle Tage, nette Leute kennengelernt, gute Zeiten gefahren, sowie gehabt und gutes Wetter genossen.

Anbei mein Lichtspielbeitrag zum Event!


 

V4Olaf

kommt öfter vorbei...
Premium Mitglied
Motorrad
RSV 4 RF
Modelljahr
2017
Bin auch wieder heile Zuhause angekommen
Vielen Dank nochmal für die echt geilen drei Tage mit euch allen
Grüße Olaf
 

Toni75

ist neu hier...
Premium Mitglied
Hallo zusammen, hoffe ihr seid alle wohlbehalten zu Hause angekommen!

Danke an @Vince . Er hat da was ganz Großes ins Leben gerufen. Etwas was unbedingt wachsen sollte.
Riesen Lob an René @The Kielb für die unterstützende Organisation. Ja, die Turns mit dir waren Mega. Da haben sich zwei gefunden.

Trackdays sind mehr als nur Runden zu drehen. Es ist auch das zusammen sein. Habe sehr nette Jungs kennengelernt.
Ihr seid eine super Truppe. Es war ein riesiger Spaß.

Bleibt gesund, dass wir uns beim nächsten Event wieder sehen. 💯 ✊
 
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