Auf der Suche nach nem neuen Auto mit AHK stoße ich immer wieder auf den Hinweis, dass bei den modernen (Benzin-)Direkteinspritzern ab einer gewissen Laufzeit (60 - 80 TKM) mit Verkokung der Einlassventile zu rechnen ist.
Welche Erfahrung habt ihr damit und was tut ihr dagegen? Walnussstrahlen scheint ja das Mittel der Wahl zu sein, klingt aber auch irgendwie invasiv.
Aber vor allem: Taugen die speziellen Additive für den Sprit was um das wirklich herauszuzögern?
Weil... das Zeugs klingt für mich eigentlich nach Snake-Oil. Die Verkokung entsteht ja gerade, weil der Sprit die Einlassventile nicht umströmt. Also wie kann dann ein Additiv zum Sprit an der Stelle überhaupt ne Wirkung entfalten???
Ist doch ein bekanntes Thema, wobei man dann "neu" definieren müsste. Bei meinem ca. 15 Jahre alten Diesel ist´s das gleiche Problem.
Stichwort AGR.
Walnuss-strahlen geht, hat eben den Vorteil dass es bei eingebautem Kopf gemacht werden kann.
Die Aditive im Sprit können ja eigentlich nichts dagegen tun dass verbranntes Abgas wieder zurück geführt wird.
Und ja, der Punkt ist sicher valide, dass der Sprit direkt eingespritzt wird und die Ventile so gesehen gar nicht sieht.