Persönliche Konsequenzen aus meinem Unfall

Was man übrigens auch nicht unterschätzen sollte. Bei den Protektoren hat sich in den letzten Jahren echt viel getan. Ich gehe inzwischen, wo immer möglich, auf Level 2 und Level 3 Protektoren. Das ist ein erheblicher Unterschied zu Level 1, wie das vor vielleicht 10 Jahren üblich war und heute teilweise immer noch verkauft wird. Wenn man Glück hat wurden nur die Zertifizierungen nicht erneuert, aber das Zeug ist trotzdem gut, ist aber eher die Ausnahme.

Schlüsselbeinprotektoren sind heute Standard. Die können zwar nur so mittelviel, weil du da oben halt Bewegungsfreiheit brauchst und der Platz eingeschrönkt ist.
Bevor ich mit Airbag durch die Gegend gefahren bin, bin ich auch lange mit Brustprotektor rumgefahren. Klemmste dir halt in die Kombi. Ist lästig und unhandlich an der Eisdiele, stört aber beim Fahren nicht. Die Dinger kosten fast nix. Hätte möglicherweise einige von diesen Verletzungen verhindern können.
Ich fahre mit voller Protektorausstattung und Schildkröte + Airbag. Wenn das Ding nicht auslöst, hast du lieber Protektoren drunter 👍
 
Und mir Regeln die ABS immer viel zu früh so dass ich sie runterschalten musste was aber zur Konsequenz hast, dass das Kurven ABS auch wieder aus ist. Ist ein Fluch und Segen der Scheiß.
Meine Stürze waren bisher auch alle und ausnahmslos über das Vorderrad, weil in der Regel zu zu schlagartig überbremst.
Ich muss aber dazu sagen, dass ich noch kein modernes Motorrad mit einem wirklich gut funktionierenden Kurven-ABS gefahren bin.
Bei der Euro4 Aprilia kann man das zumindest vergessen, weil es viel zu früh regelt. Mit ABS1 kann man gut fahren, auch auf der Rennstrecke, da fehlt dann aber das Kurven-ABS. ABS 2 kann man allenfalls bei Regen hernehmen.
Wie es bei den neueren Generationen funktioniert, kann ich nicht beurteilen.

Intuitiv würde ich sagen, dass man in solch einer Situation doch zur Bremse greift und in Abhängigkeit zu Lenkwinkel und Schräglage in Verbindung mit der Bremse geht einem dann schlagartig schnell der Grip aus. Ob ein Kurven-ABS da hätte noch etwas ausrichten können lässt sich wohl aufgrund der unklaren Situation nicht wirklich beurteilen. Helfen kann es, genauso wie zur passiven Sicherheit eine Airbagweste zu tragen, ein No-Brainer ist es aber alles nicht.
 
Wenn es dir hilft beleuchte ich die Fragestellung aus mehreren Blickwinkeln:

Zum ABS:
Ich persönlich war noch nie Teil eines Unfalls, der durch fehlendes ABS verursacht wurde. Und die Tuono macht auf ABS3 bergab ständig auf und dann rattert man die dreifache Bremsdistanz gegenüber ABS1/2 oder einem ABS-losen Moped durch. Das Kurven-ABS hab ich noch nie bewusst ins Regeln gebracht.

Zur Airbagweste:
Ich selber habe eine GP-Air, die ich früher auf der Renne getragen habe. Hier im Norden trag ich sie nicht weil ich hier eh verhalten fahr und auf der letzten Tour hab ich sie nicht getragen, weil es mir einfach zu heiß war. Fit sein ist der wichtigste Baustein vom aktiven Schutz. Und die Auslösequote von Airbagwesten sind auch so lala, auch elektronische Systeme lösen nicht immer aus wenn sie sollten.

Global gesehen:
Selbst wenn dich in dem Fall das Kurven-ABS gerettet hätte (und ich bin skeptisch gegenüber dem Konjunktiv) ist Motorradfahren eben allgemein gefährlich. Fängt beim unerwartet glitschigen Pass (auf der diesjährigen Thunfischausfahrt sind auf dem einen Pass ALLEN Teilnehmern ständig bei bestem Wetter das VR und HR gekommen) an, geht beim mies ausgeschilderten, während der Arbeitszeit verteilten Rollsplitt auf der Pendlerstrecke (ask me how I know) weiter und endet nicht bei unfähigen Verkehrsteilnehmern.
 
Es ist auch immer müßig darüber zu spekulieren was wäre wenn.🤔 Ich hatte 2012 einen ähnlichen Unfall mit noch etwas schlimmeren Folgen und wurde dann 11 Tage ins Koma geschickt. Kommt halt davon, wenn man im Februar bei 10 Grad in der Sonne einen neuen Reifen anfahren möchte (Dunlop Sportsmart auf Aprilia Tuono RP). Seitdem passe ich halt besser darauf auf, welchen Reifen ich zu welchem Zweck nutze. Auf die Idee eine Airbagweste zu tragen bin ich noch nie gekommen. Wenn es einen erwischen soll, erwischt es einen auch so. Das einzige was tatsächlich immer hilft, ist nie über seine Verhältnisse fahren, vorausschauend und ganz besonders auf andere Verkehrsteilnehmer achten. Klar, wenn plötzlich ein Tier die Fahrbahn kreuzt, ist man meistens machtlos und ausweichen oft die schlechteste Alternative. Was mich z.B. an bergigem Geläuf stört, sind die vielen uneinsehbaren Kurven, die immer ein gewisses Gefahrenpotential haben, da ist es schon fast egal, ob da plötzlich was auf die Straße springt, oder direkt gleich in der Kurve steht. Ich muss allerdings sagen, in solchen Situationen hat mir Kurven ABS schon mindestens zweimal den Arsch gerettet. Wenn man plötzlich vor Schreck große Augen bekommt, bremst man in der Regel nicht mehr behutsam.
Von mir nochmal gute Besserung und auch ich saß nach 5 Wochen wieder auf dem Bike
 
Weil hier viel über ABS diskutiert wird möchte ich dann mal diskutieren ob Bremsen wirklich das alleinige Mittel der Wahl ist.

Vor vielen Jahren schossen wir in der Türkei über eine Kuppe und vor uns frass ein Hund in der Mitte der Fahrbahn irgend ein Road kill.,
Zum bremsen zu spät, hätte es auch locker gelangt seitlich vorbei zu kommen. Nur leider erschrak sich das Vieh und stürmte dahin von wo es kam, direkt vor mein Vorderrad.

Da bremsen eh keinen Zweck hatte beschleunigte ich um die Fuhre zu stabilisieren.

Es tat einen Schlag der Hund flog hoch und weit und verstarb, das Moped schwankte aber fand schnell wieder einen stabilen Zustand.

Ich glaube bis heute, dass beschleunigen die bessere Wahl war und eine Notbremsung nicht so glimpflich ausgegangen wäre.
 
"Es ist auch immer müßig darüber zu spekulieren was wäre wenn." Dann geht man das große Risiko ein für die eigene Ignoranz zu zahlen. Klar gibt es auch einfach Vorfälle, die man als "Künstlerpech" verbuchen sollte, weil man ohne extremen Aufwand ein erneutes Auftreten nicht verhindern kann,

Und ja, Bremsen ist nicht immer das Richtige. Kumpel hat damals mit der Z1000SX das Reh halbiert. Ich persönlich hatte vor einem Jahr mit dem Auto auch so eine Situation, bei der plötzlich ein Reh unter der Leitplanke hervorkam und auf die Fahrbahn sprang. Ich kam noch nicht mal den Gedanken "Sollte ich bremsen?" zu Ende gedacht, da hatte ich das Viech schon mit dem Kotflügel getroffen. Weil wenn man bremst (egal ob Moped oder Auto) kann es viel eher sein, dass das Vieh Einen trifft (ja, Viecher können uU in den Fahrgasraum eindringen) anstatt das VR/Cockpit (Moped) bzw. Motorhaube (Auto).

FortNine hat zu dem Thema aktuell auch ein Video gemacht. (Triggerwarnung: Wildunfall, Sarkasmus)
 
Es wundert mich ein wenig, dass es anscheinend nur mir so geht, aber Du/Ihr sinniert hier über komplexe fahrdynamische Zusammenhänge (gerne auch aus der Ferne und mit eher wackeliger Informationslage).

Alles fein, aber andererseits kannst Du noch nicht einmal die Spezies Deines Unfallgegners eindeutig bestimmen. Irgendwas mit Schaf oder Ziege oder so.

Vielleicht liegt es an meinem eher ländlichen Gemüt, aber fang doch mal mit den Basics an, wenn Du Dich mit Deinem Unfall auseinandersetzen möchtest.

Zur besseren Einordnung:
Hier ein Schaf...
Anhang anzeigen 172348

Und im Vergleich dazu eine Ziege...
Anhang anzeigen 172349

Vielleicht hilft es ja weiter.

unglaublich - absolutes nicht vorhanden sein oder jeglicher Verlust von Sozialkompetenz
 
Ich bedanke mich für deinen mehr als dümmlichen Kommentar. Leider fand ich im Sturz nicht die Zeit das für dich gründlich genug zu recherchieren und hatte danach auch leicht andere Prioritäten.

Ich hoffe aber dein Stock im Rektum schmerzt nicht all zu sehr 🫶🍻😘
Du findest meinen Kommentar mehr als dümmlich. Geschenkt.

Auch ist mir klar, dass Du im Moment des Sturzes anderes zu tun hattest. Auch geschenkt.

Aber zu den Prioritäten nach dem Sturz (also Z.B. ungefähr jetzt zu der Zeit, in der Du Dich öffentlich darüber austauschen möchtest), hätte ich eine andere Priorität als Du (ich hoffe, dass das zumutbar ist).

Mich würde schon interessieren, womit ich da genau kollidiert bin und warum.

Ehrlich gesagt würde mich bei einem Lebewesen auch interessieren (wenn auch nicht im Moment des Unfalles, sondern dann im Nachgang), wie dieses den Unfall überstanden hat. Bei Deinem Motorrad weißt Du das ja auch (wenn man rechtlich korrekt ein Tier nur als Sache betrachtet).

Und ganz pragmatisch macht es ja auch für weitere Überlegungen (zukünftige Unfallvermeidung an dieser Stelle; Haftungsfragen usw usw) durchaus einen Unterschied, ob Du mit einem Wildtier oder einem Nutztier Kontakt hattest.

Vielleicht findest Du meinen Beitrag jetzt erneut dümmlich. Dann wäre ich froh über eine Begründung (damit ich in Zukunft ein kleines wenig weniger dümmlich kommentieren kann).
Vielleicht sind alle meine angesprochenen Aspekte und Fragestellungen ja schon längst geklärt. Dann würde ich mich auch über Infos dazu freuen.

Auf den Stock im Rektum gehe ich mal nicht weiter ein, obwohl das ziemlich lustig werden könnte.

Unabhängig vom Unfallgeschehen, seinen Ursachen und Umständen, wünsche ich Dir gute Besserung und vollständige Genesung.

Georg
 
So, ist nun schon etwas mehr als 2 Wochen her mein Unfall. Vom Unfall selbst hab ich noch alles im Kopf.

Ablauf: Auffahrt Penser Joch Richtung Sterzing, 3 Kurven vor der Passhöhe. Linkskurve, kein Verkehr. Max 90 km/h. Direkt wie ich in die Kurve gehe springt mir eine Ziege/Schaf vor das Vorderrad. Sturz.

Ergebnis Körperlich: linkes Schlüsselbein gebrochen, links 9 Rippen gebrochen, rechts eine Rippe gebrochen und Brustbein gebrochen.

Ergebnis am Bike: Quasi nichts, mein Körper hat hat sehr viel Energie geschluckt bevor das Bike aufschlug.

Anhang anzeigen 172272

Aktuells Fazit von mir. Ohne Moped geht's nicht, würde ich durch die Opiate nicht so stark beeinflusst wäre ich schon wieder drauf gesessen. Aber die massiven Schmerzen lassen sich nur mit nem fetten Cocktail aushalten.

Mein persönliches ABER nachdem ich den Ablauf immer und immer wieder im Kopf durch bin. Die Ziege/Schaf ist mir im ungünstigen Moment vors Bike gesprungen. Ich war nicht übermäßig schnell, so ca 85-90. Aber ich befand mich gerade dabei mich in die Kurve zu "werfen", der Moment wo das Bike einen kleinen Moment instabil und leicht ist.

In diesem Moment braucht man keinen starken Impuls an der Bremse. Ich kann mich auch nicht entsinnen überhaupt die Bremse ernsthaft angefasst zu haben. Jedenfalls ist das Vorderrad so irrsinnig schnell eingeklappt dass nichts mehr zu machen war.

Die Frage die sich mir stellt.... Wäre das mit ABS oder Kurven ABS anders gelaufen? Sollte ich die Bikes ohne ABS sein lassen? Sind halt so Fragen die einem durch die aufgezwungene Ruhe durch den Kopf gehen.
Nimm Dir Zeit für die Genesung.
Die Coctails suggerieren dir daß es womöglich bald Zeit ist wieder aufs Bike zu steigen.
Ich hab fast die gleichen Verletzungen erlitten an Ostern...Highsider mit Airbag.
Die Muskulatur ist nach wenigen Wochen verschwunden und kommt nur mühsam wieder.
Die Lunge macht mir heute noch zu schaffen...Kurzatmigkeit...

Gute Besserung weiterhin und viel Geduld
 
Du findest meinen Kommentar mehr als dümmlich. Geschenkt.

Auch ist mir klar, dass Du im Moment des Sturzes anderes zu tun hattest. Auch geschenkt.

Aber zu den Prioritäten nach dem Sturz (also Z.B. ungefähr jetzt zu der Zeit, in der Du Dich öffentlich darüber austauschen möchtest), hätte ich eine andere Priorität als Du (ich hoffe, dass das zumutbar ist).

Mich würde schon interessieren, womit ich da genau kollidiert bin und warum.

Ehrlich gesagt würde mich bei einem Lebewesen auch interessieren (wenn auch nicht im Moment des Unfalles, sondern dann im Nachgang), wie dieses den Unfall überstanden hat. Bei Deinem Motorrad weißt Du das ja auch (wenn man rechtlich korrekt ein Tier nur als Sache betrachtet).

Und ganz pragmatisch macht es ja auch für weitere Überlegungen (zukünftige Unfallvermeidung an dieser Stelle; Haftungsfragen usw usw) durchaus einen Unterschied, ob Du mit einem Wildtier oder einem Nutztier Kontakt hattest.

Vielleicht findest Du meinen Beitrag jetzt erneut dümmlich. Dann wäre ich froh über eine Begründung (damit ich in Zukunft ein kleines wenig weniger dümmlich kommentieren kann).
Vielleicht sind alle meine angesprochenen Aspekte und Fragestellungen ja schon längst geklärt. Dann würde ich mich auch über Infos dazu freuen.

Auf den Stock im Rektum gehe ich mal nicht weiter ein, obwohl das ziemlich lustig werden könnte.

Unabhängig vom Unfallgeschehen, seinen Ursachen und Umständen, wünsche ich Dir gute Besserung und vollständige Genesung.

Georg
Ach weißt, bevor ich deinen Text weiter lese als Satz eins.... Pack ich dich auf die Ignoliste. Meine Zeit und gute Laune sind mir mehr wert als dein getrolle.
 
Gute Besserung!

Zitat: Die Frage die sich mir stellt.... Wäre das mit ABS oder Kurven ABS anders gelaufen? Sollte ich die Bikes ohne ABS sein lassen? Sind halt so Fragen, die einem durch die aufgezwungene Ruhe durch den Kopf gehen.

Aber wenn du die Bremse nicht betätigt hast wäre das mit eine ABS auch alles so abgelaufen, wie es abgelaufen ist mit Sturz, also was nutzt dir ein ABS wenn es nicht zum Einsatz kommt!

wobei ich mir gut vorstellen kann das du die Vorderradbremse doch aus reflex betätigt hast, sonst wäre wohl das Vorderrad nicht sofort eingeklappt.



Zitat:
 
Du findest meinen Kommentar mehr als dümmlich. Geschenkt.

Auch ist mir klar, dass Du im Moment des Sturzes anderes zu tun hattest. Auch geschenkt.

Aber zu den Prioritäten nach dem Sturz (also Z.B. ungefähr jetzt zu der Zeit, in der Du Dich öffentlich darüber austauschen möchtest), hätte ich eine andere Priorität als Du (ich hoffe, dass das zumutbar ist).

Mich würde schon interessieren, womit ich da genau kollidiert bin und warum.

Ehrlich gesagt würde mich bei einem Lebewesen auch interessieren (wenn auch nicht im Moment des Unfalles, sondern dann im Nachgang), wie dieses den Unfall überstanden hat. Bei Deinem Motorrad weißt Du das ja auch (wenn man rechtlich korrekt ein Tier nur als Sache betrachtet).

Und ganz pragmatisch macht es ja auch für weitere Überlegungen (zukünftige Unfallvermeidung an dieser Stelle; Haftungsfragen usw usw) durchaus einen Unterschied, ob Du mit einem Wildtier oder einem Nutztier Kontakt hattest.

Vielleicht findest Du meinen Beitrag jetzt erneut dümmlich. Dann wäre ich froh über eine Begründung (damit ich in Zukunft ein kleines wenig weniger dümmlich kommentieren kann).
Vielleicht sind alle meine angesprochenen Aspekte und Fragestellungen ja schon längst geklärt. Dann würde ich mich auch über Infos dazu freuen.

Auf den Stock im Rektum gehe ich mal nicht weiter ein, obwohl das ziemlich lustig werden könnte.

Unabhängig vom Unfallgeschehen, seinen Ursachen und Umständen, wünsche ich Dir gute Besserung und vollständige Genesung.

Georg
Geht's noch? Der Typ hatte einen schweren Unfall! Nein, es ist nicht zumutbar. Verkneif dir jeden weiteren Kommentar und begegne mir nicht in Bierlaune!
 
Wenn man nicht weiß woran an lag, kann einen das lange nachdenklich machen, das kenne ich.
Das ging mir vor ein paar Jahren auch so, als mir - mit ein paar Kollegen und Kolleginnen von hier,
auf den Weg zu dir - am Ausgang einer 180 Gradkurve das Vorderrad ohne Vorwarnung eingeklappt ist.
Ich hatte nicht gebremst, lediglich das Gas etwas zu gedreht. An der Straße war auch nichts zu sehen.
Die Schräglage auch nicht massiv. Ich habs dann auf die Lastwechselreaktion und einen etwas älteren Reifen geschoben.
Den Bock hab ich dann aber verkauft.
Mir ist zum Glück nichts passiert.
Dir gute Besserung und vollständige Erholung!
 
Geht's noch? Der Typ hatte einen schweren Unfall! Nein, es ist nicht zumutbar. Verkneif dir jeden weiteren Kommentar und begegne mir nicht in Bierlaune!
Was genau soll denn noch gehen?
Die Tatsache des schweren Unfalls ist mir bekannt.
Meine anders liegenden Prioritäten sind nicht zumutbar? Erklär doch mal Deine Sicht.
Du siehst an meinem weiteren Kommentar, dass ich Deinem Wunsch nicht direkt nachkommen möchte.
Und warum sollte ich Dir jetzt begegnen wollen und was hat Deine Laune damit zu tun? Oder drohst Du mir und wenn ja womit?
 
Motoplex
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