twister13
Ehrenmitglied
Da magst Du im Prinzip Recht haben, wenn man unterstellt dass man bei den Grünen nicht einen Wettbewerb startet „Wer ist der Dümmste?“ und den dann nominiert.sowohl aus ihren Erfahrungen, als auch aus meinem Eindruck heraus kann ich nicht behaupten, dass "Dummheit" ein Kriterium der Partei ist.
Das sicherlich nicht.
Aber es ist ja schon auffällig dass die die ganz vorne stehen von erschütternden „Schlichtheit“ sind.
Das mag damit zu tun haben dass Führungspersonal nicht nach Eignung sondern wohl einfach nach interner Sympathie ausgesucht wird.
Vielleicht ist eine Frau Baerbock, ein nette einnehmende Frau im one-to-one!
Aber sie ist eine solch drastische Fehlbesetzung im politischen Alltag dass man fassungslos ist. Kein fehlerfreier Satz, eine feministische Aussenpolitik, von der bis heute keiner weiss was das sein soll. Das Auswärtige Amt schämt sich bis heute fremd und in diplomatischen Kreisen ist der Name Baerbock immer für kreischendes Gelächter gut.
Habeck genau das gleiche. Eine Lang die sich im nachhinein selbst wundert was für einen Unfug sie verzapfte.
Eine Dröge die immer die realitätsfremdesten Aussagen parat hat. Ich könnte noch weiter machen, aber wer will das explizit erklärt bekommen.
Und wenn dann mal einzelne Persönlichkeiten durch Kompetenz und Integrität herausragen bekämpft man sie. Einen Palmer in Tübingen schmeisst man gleich raus, obwohl beliebt bei seinen Wählern und erfolgreich mit dem was er tut.
Kretschmann, den würden die Grünen auch am liebsten killen aber er ist unantastbar weil einziger grüner Ministerpräsident.
Im Osten sind die Grünen mittlerweile inexistent. Kein Ausweis für schlaue, vorausschauende Politik die an den Problemen der Menschen arbeitet.
Man mag mir meine arg verkürzte Aussage „Dummheit ist Einstellungskriterium“ verzeihen, das kann man schnell missverstehen, d‘accord!
Aber ein Hindernis ist sie auch keinesfalls.
