- Motorrad
- Tuono V4 Factory 1100
- Modelljahr
- 15/16
An meiner KTM SXC hatte ich letztes Jahr auch das Problem,
daß der Anlasser nur noch so schwächlich, gerade so in der Lage war,
den Einzylinder zu bewegen.
Einmal zog der sauber durch, das andere mal wieder nicht.
Völlig willenlos und nicht in irgendeiner Weise zu reproduzieren.
Also systematisch auf die Fehlersuche gemacht.
Batterie, Relais, Anschlüsse alles gecheckt, war alles tiptop in Ordnung.
Dann hab ich mich dem Anlasser gewidmet.
Das ist ja simpelteste Technik und ratz fatz zerlegt.
Hab das Dingens auseinander gebaut und nachgesehen.
Sah furchtbar da drin aus, der ganze Abrieb der Kohlen, hatte die Führungen der Kohlen blockiert,
Die liefen einfach nicht mehr sauber da drin und die Federn hinter den Kohlen haben es nicht geschafft,
die nach vorne an den Kollektor zu drücken. Auf einer Seite lag die nur noch so halblebig an.
Die Kohlen selbst hatten noch zu ca. 4/5 ihre Länge.
Waren also nach der Zeit nicht mal großartig verschlissen.
Also alles piccobello gereinigt, wieder zusammengebaut und den Anlasser mit ner externen Batterie getestet und siehe da der zog wieder durch wie am ersten Tag.
Wenn man das selbst machen kann, ist ne Reparatur, sofern möglich,
fast immer lohnenswert.
Ne Werkstatt hätte vermutlich nur den Anlasser getauscht.
Geht ja auch schneller!
Kein Kunde würde wohl den Aufwand der Reinigung und Wiederinstandsetzung zahlen wollen.
Edit: Noch ne Anmerkung:
Fett oder Öl hat in nem E-Motor am Läufer, Kollektor, Kohlen oder sonst wo, nix zu suchen!
Das ist kontraproduktiv!
daß der Anlasser nur noch so schwächlich, gerade so in der Lage war,
den Einzylinder zu bewegen.
Einmal zog der sauber durch, das andere mal wieder nicht.
Völlig willenlos und nicht in irgendeiner Weise zu reproduzieren.
Also systematisch auf die Fehlersuche gemacht.
Batterie, Relais, Anschlüsse alles gecheckt, war alles tiptop in Ordnung.
Dann hab ich mich dem Anlasser gewidmet.
Das ist ja simpelteste Technik und ratz fatz zerlegt.
Hab das Dingens auseinander gebaut und nachgesehen.
Sah furchtbar da drin aus, der ganze Abrieb der Kohlen, hatte die Führungen der Kohlen blockiert,
Die liefen einfach nicht mehr sauber da drin und die Federn hinter den Kohlen haben es nicht geschafft,
die nach vorne an den Kollektor zu drücken. Auf einer Seite lag die nur noch so halblebig an.
Die Kohlen selbst hatten noch zu ca. 4/5 ihre Länge.
Waren also nach der Zeit nicht mal großartig verschlissen.
Also alles piccobello gereinigt, wieder zusammengebaut und den Anlasser mit ner externen Batterie getestet und siehe da der zog wieder durch wie am ersten Tag.
Wenn man das selbst machen kann, ist ne Reparatur, sofern möglich,
fast immer lohnenswert.
Ne Werkstatt hätte vermutlich nur den Anlasser getauscht.
Geht ja auch schneller!
Kein Kunde würde wohl den Aufwand der Reinigung und Wiederinstandsetzung zahlen wollen.
Edit: Noch ne Anmerkung:
Fett oder Öl hat in nem E-Motor am Läufer, Kollektor, Kohlen oder sonst wo, nix zu suchen!
Das ist kontraproduktiv!
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