Eure Autos...

Übrigens, das Auto der Deutschen ist im Durchschnitt über 10 Jahre alt, sowas wird es zukünftig wohl nicht mehr geben, sicherlich auch nicht bei der Qualität von modernen Verbrennern. In Ländern wie in Afrika wird man die alten Verbrenner, so wie auf Kuba sicherlich noch Jahrzehnte erhalten.
 
Übrigens, das Auto der Deutschen ist im Durchschnitt über 10 Jahre alt,
Der Chrysler Neon meiner Frau ist jetzt 31 Jahre alt, mein Porsche ist nur 26 Jahre alt.

Das funktioniert aber bloss weil ich alles selber mache, ich habe eine Hebebühne in der Garage, ein Schweißgerät und so ziemlich alles Werkzeug was man braucht. 20250315_111708.webp20250318_133113.webp

Letztes Jahr hat der Chrysler erst mal eine neue Kopfdichtung und einen neuen Zahnriemen bekommen, in einer Werkstatt hätten die Kosten den Marktwert des Chryslers wohl um ein Vielfaches übertroffen.😁
 
Vielleicht hilft der Tipp dem einen oder anderen (siehe unten).🤔 Ich beiße immer lieber einmal in den sauren Apfel und kaufe. So, morgen wieder 200 Kilometer und der Gesamtverbrauch liegt dann Dank der Sonne auf dem Niveau von 1 Liter Sprit, Strom den ich nicht für 8 Cent einspeise.😊🌞1000039954.webp

 
Der Chrysler Neon meiner Frau ist jetzt 31 Jahre alt
31 Jahre für nen Chrysler ist schon was 👍, mein Voyager von 1995 hatte mit Mühe und Not 10 Jahre geschafft 🫣.
Und der Motor war nicht das Problem, da PSA 2,5 TD etwas rauh aber lief nachdem er die Köpfe und Wasserpumpe von Ford drinne hatte.
 
Jetzt starre ich schon 10 Minuten auf deinen unaufgeräumten Kofferraum und kann diesen verdammten Apfel nicht finden.
Es gab schon einfachere Suchbilder!
Da wirst du auch nur mein ordentlich eingeräumtes Foilkiteequipment finden.😉 Der saure Apfel wurde bei der Anschaffung der Elektrobüchse verputzt.😂 Den E-Up habe ich übrigens 10 Monate alt gebraucht gekauft und ist jetzt seit über zwei Jahren in meinem Besitz und da bleibt er auch noch länger.😊
 

Anhänge

  • Screenshot_20260323_155433_Gallery.webp
    Screenshot_20260323_155433_Gallery.webp
    157 KB · Aufrufe: 4
Die sind aber auch verdammt schnell rum und wie bei vielen an teure Inspektionen gekoppelt.😉 Wenn man bedenkt, dass der Akku (nach 8 Jahren) dann auch nur noch circa 70 Prozent Kapazität haben braucht.🤔
Das stimmt so nur zum Teil. Der Kia z.B. muss nur alle 24 Monate zum Service und der hat damals 245 Euro gekostet. Und zur Akkukapazität bei älteren Fahrzeugen gibt es auch immer mehr Statistiken oder Studien. Das ist wirklich meine geringste Sorge, wahrscheinlich nicht größer als die Gefahr eines Motorschadens beim Verbrenner.

Der TÜV hat gerade aktuell eine Analyse der Akkukapazität veröffentlicht.
Dabei sind übrigens Kia und Hyundai ganz vorn (im Schnitt 93% nach 9 Jahren) und Tesla und Renault ganz hinten (77,6% bzw. 72,5%).
 
Das stimmt so nur zum Teil. Der Kia z.B. muss nur alle 24 Monate zum Service und der hat damals 245 Euro gekostet. Und zur Akkukapazität bei älteren Fahrzeugen gibt es auch immer mehr Statistiken oder Studien. Das ist wirklich meine geringste Sorge, wahrscheinlich nicht größer als die Gefahr eines Motorschadens beim Verbrenner.

Der TÜV hat gerade aktuell eine Analyse der Akkukapazität veröffentlicht.
Dabei sind übrigens Kia und Hyundai ganz vorn (im Schnitt 93% nach 9 Jahren) und Tesla und Renault ganz hinten (77,6% bzw. 72,5%).
Na ja, dafür halten Elektroautos was die Gesamtkilometerlaufleistung betrifft, mittlerweile deutlich länger als Verbrenner.

Zu deinem Testergebnis, also unser Tesla Model 3 Long Range (Maximale Reichweite) liegt in der Qualität des Akkus aber noch vor deinen genannten, nämlich auf Platz 5.

1000039976.webp
 
Ich habe ein 33 Jahre altes Vergaser-Moped und beschäftige mich privat nicht mit dieser E-Mobil… SCHEISSE auf 2 oder 4 Rädern, weil ich beruflich die SCHEISSE nicht mehr hören kann, aber umsetzen muss
 
Tesla ist nach wie vor ein Lifestyle-Produkt und läuft sicherlich öfter in Leasingverträgen, als ein Kia. Die Superchargerdichte ist vergleichsweise hoch und die werden entsprechend ohne Rücksicht auf den Akku genutzt. Insofern mag die Statistik zum Akkuverschleiß da täuschen.

Fakt ist aber, dass der Innovationsfokus auf dem E-Auto ans sich und insbesondere der Akkutechnik liegt. Ob und wann der nächste Sprung kommt und wie weit er reicht ist nicht klar. Dass die Technik von vor 5 oder 10 Jahren heute kaum noch gefragt ist, ist auch klar.

Ich denke, wenn in ein paar Jahren das grundlegende Entwicklungspotenzial zurück geht, weil die größten Steps gemacht sind, wird sich auch der Wertverlust stabilisieren. Bis dahin ist die Wertprognose ein wenig Glücksspiel.
Beim Leasing ist das Wertrisiko beim Leasinggeber, der das wie bei einer Versicherung mit einpreist. Beim Kauf liegt das Risiko beim Käufer. Das muss man sich halt überlegen.

Beim Thema Versicherung kann man auch annehmen, dass der etwas höhere Anteil von Leasing-Verträgen bei E-Autos und der damit verbundenen „Vollkasko-Pflicht“ auch seitens der Versicherer Begehrlichkeiten weckt…
 
Motoplex
Zurück
Oben