desMo_
fleißig dabei...
- Motorrad
- Tuono V4 Factory
- Modelljahr
- 2018
Auch wenn es möglicherweise nicht besonders neutral ist, diese Frage in einem Forum zu stellen, das auf einer italienischen Rennmaschine beruht, möchte ich meine Gedanken teilen, die mich selbst stören.
Irgendwann in meiner Jugend, als ich Gott von meiner Freundesliste entfernte und mich dem extremistischen Atheismus verschrieb (Konfliktpotenzial incoming), hatte ich die Freiheit, mir ein eigenes Wertesystem zu basteln. Unter anderem lag ich für mich fest, dass ich jedem Menschen den selben Wert beimessen möchte. Das ziehe ich auch heute mit Anfang 30 noch durch. Ich grüße die Putzkraft der Leihfirma mit dem selben Respekt, mit dem ich auch meine Kollegen oder Vorgesetzte grüße. Keiner ist mehr wert als der andere. Ich versuche immer höflich zu bleiben und Konflikte auf Augenhöhe zu lösen. Manchmal kann ich die Emotionen doch nicht zurückhalten, aber man begegnet vielen Arschlöchern im Leben und schließlich ist eine meiner zwei Kulturen neben Knoblauch auch für ihr Temperament bekannt :> Die Message ist angekommen.
Nirgendwo sollte mir das leichter fallen als unter Motorradfahrern. Wir alle teilen das selbe gefährliche Hobby, die selbe für viele nicht nachvollziehbare Leidenschaft. Wenn auch jeder seinen eigenen Zugang und Umgang damit hat, teilen wir die Faszination für die engste Verbindung zwischen Mensch und Maschine, für die intensivste Form der allgemein zugänglichen Dynamik. Ich genieße es, teil dieser Gemeinschaft zu sein und grüße seit 10 Jahren, sofern die Situation es zulässt. Trotzdem merke ich, wie sich in mir eine regelrechte Abneigung bis Ablehnung gegenüber bestimmte Kategorien entwickelt hat, die ich nicht abschütteln kann. Und die mich selbst zum Arschloch machen. Von schwach nach stark sortiert:
1 - Japanische Motorräder
Man mag darüber streiten, ob eine finanzielle Komponente mitschwingt. Dennoch habe ich bis auf wenige Ausnahmen (R1, H2, MTxx) eine Abneigung dagegen entwickelt. Langweilige Designs, hinkende Technik, "Joghurtbecher", Einheitsbrei aus Reihenzwei- und Vierzylinder... Ich respektiere das Preis/Leistungsverhältnis, ziehe den Hut vor der vielzitierten Zuverlässigkeit und bin prinzipiell beeindruckt von Motoren wie Yamahas CP2. Aber wenn ich mir das letzte Vierteljahrhundert ansehe, gibt es bis auf die R1 kein Motorrad aus Japan, das ich mir anlächeln würde. Japanische Motorräder sind in meinen Augen mittlerweile nicht mehr viel wert. Dabei besaß ich selbst mal eine GSX-R 750 und CBR 600 RR. Gerade letztere hatte mir vor 6 Jahren noch viel Freude bereitet. Erzählt mir aber heute jemand, dass er sich ein neues Motorrad gekauft hat und es entpuppt sich als Japaner, halte ich nur noch die gespielte Freude für ihn aufrecht. Meine bescheuerte Meinung muss seine Laune nicht verderben. Es ist absurd, ich kanns einfach nicht ablegen.
2 - Cruiser
Nope. Nope nope nope nope. Mein erstes Motorrad war auf dem Papier eine Kawasaki Vulkan S. Dass ich vom Kaufvertrag zurückgetreten bin und mir doch eine Street Triple 675 als erstes Moped auf den Hof gestellt habe, war eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Bis heute ist die Streety in jeder Generation DER Mittelklasse-Naked-Gott für mich. In den Folgejahren habe ich es öfter versucht, bin einige Harleys Probegefahren, darunter Customs, auch japanische Cruiser, Bonneville Bobber Black und Guzzi V9. Das hat zu folgendem Ergebnis geführt:
Cruiser sind für mich Missgeburten auf 2 Rädern. Was für eine ergonomische Scheiße und lustloses Traktorfahren ist das bitte? Wie kann man es nur als angenehm empfinden, die Füße nach vorne zu legen und Schräglage technisch zu verweigern? Zudem in vielen Fällen trotzdem nicht aufrecht, sondern vorgebeugt sitzend? Ein guter Freund von mir kam unter anderem von einer Tuono V4. Die hat ihm irgendwann psychisch so zugesetzt, dass er sie verkaufte und sich nach 10 Jahren der Zweiradkarriere die erste Cruiser zulegte. Nachdem ich dann meine erste Tuono hatte, wurde er kurz schwach, kaufte sich sehr spontan erneut eine Tuono, um sie nach einem Monat doch wieder zu verkaufen und sich von dem Geld eine Harley zu gönnen. Keine Marke verachte ich so sehr wie die überteuerten Krüppeltraktoren aus Milwaukee. Aber ja, ich gebe zu, umgebaut sehen die Kisten megageil aus, für mich ebenbürtig mit europäischen Superduperhyperbikes. Dabei bleibt es aber. Sobald ich merke, dass jemand Motorradfahrer ist und auf die Antwort, was er fährt, sowas kommt, ist das Interesse schlagartig weg und das Gesprächsthema wird langsam gewechselt. Vielleicht würde etwas im Format Diavel mich umstimmen, weiß ich nicht. Aber ich wage die vorlaute These, dass ich mir niemals eine verkackte Cruiser in den Hof stelle. Das man "im Alter" nicht automatisch auf eine Cruiser switcht, beweist das Forum.
3 - Poser
Jetzt reden wir nicht mehr von Abneigung oder Ablehnung. Ich hasse diese Plage. Bei mir im Raum Frankfurt gibt es ganze Gruppierungen, darunter auch eine ziemlich große, die dafür bekannt sind, den heißesten Scheiß a la M1000bla, Panigale, Fireblade-RRRRR etc. zu fahren und sie ausschließlich in der Stadt zu bewegen. Ausschließlich. Ich kenne so viele dieser Kandidaten und sehe sie immer rumstehen und posen, real wie auf Social Media. Gasstöße an den Ampeln, immer in Alltagskleidung, mit gezogener Kupplung am Drehzahlbegrenzer an Menschengruppen vorbei, hier im Cafe, dort in der Bar. Letztens stand ne M1000R mit eckigen Supercorsas vorm Friseur, bei feuchten 13°C und "Angststreifen" die attestieren, dass dieser Lutscher noch nie mehr als 30° Schräglage in seinem Leben gesehen hat. Das höchste der Gefühle sind Aussagen wie "Lass Autobahn ballern Bruder", "Hast du die GoPro aufgeladen??" und "Warte ich zieh mir ne Red Bull". Aber in ihrer Selbstwahrnehmung sind sie die krassesten Biker überhaupt. Ich schrieb diese ganzen Halbstarken regelmäßig an, wenn ich eine Tour mit paar Jungs fuhr und fragte, ob sie mitkommen wollen. Anfangs tatsächlich noch, um ihnen die schönen Seiten des Motorradfahrens zu zeigen. Was für tolle Strecken direkt vor ihrer Haustür liegen. Ihnen Linienwahl und Blickführung näherzubringen. Aber nachdem ein Jahr lang nie einer mitkam, tat ich es im zweiten Jahr nur noch, um mir die Bestätigung abzuholen, was für Pisser sie sind. Wie eine Genugtuung für meine Möchtegern-Erhabenheit. Noch größer als das, noch größer als meine Verachtung, ist mein Mitleid gegenüber den tollen Maschinen, die den siebten Superdupersportreifen aufgezogen kriegen, weil sie es ja wegen der Leistung brauchen...
Apropos Mitleid: Ein alter Klassenkamerad besitzt ein tolles Cafe direkt an unserem Marktplatz, wirklich schön. Seine Wohnung mit Tiefgarage ist 200 Meter entfernt. Manchmal im Sommer, wenn die Sitzplätze vor der Tür richtig voll waren, verschwand er kurz, um seine Ducati 848 anzuschmeißen und von der Tiefgarage über die Straße und quer über den Marktplatz vor sein Cafe zu rollen, um die Kiste vor den ganzen Leuten abzustellen. Natürlich ohne Helm, man soll ihn ja erkennen. Bis es nach Feierabend wieder 200 Meter in die Tiefgarage zurückging. Jedes Mal. 2 Jahre lang. Und die 848 war wirklich wunderschön. Komplett mattschwarz foliert und jede einzelne Schraube gegen eine rote aus Titan ersetzt. Ein Kunstwerk auf 2 Rädern. Irgendwann sah er von sich aus ein, dass es zu schade für die Maschine ist und er verkaufte sie. Sie hat in seinem Besitz keine 1.000 Kilometer gemacht. Das ist der eine Poser in meinem Umfeld, der sich rehabilitiert hat.
Worauf will ich hinaus?
Jetzt hab ich mich ausgekotzt und das Geschriebene durchgelesen. Beim lesen sage ich mir einerseits selbst "JA MAN", aber verstehe andererseits nicht, warum ich so einen Scheiß empfinde. Wo ist das Leben und leben lassen hin? Wo der angebliche gleiche Wert? Wieso stell ich mich über sie? Ich bin froh, mich zu "outen" und schäme mich selbst über meine Worte.
Geht es euch auch so? Empfindet ihr manchmal Ähnliches bei anderen? Paradebeispiel GS-Fahrer? Oder seid ihr doch gelassen genug? Was stimmt nicht mit mir amina koyim. Ist das der Anfang der langen Reise zum grimmigen Rentner?
Irgendwann in meiner Jugend, als ich Gott von meiner Freundesliste entfernte und mich dem extremistischen Atheismus verschrieb (Konfliktpotenzial incoming), hatte ich die Freiheit, mir ein eigenes Wertesystem zu basteln. Unter anderem lag ich für mich fest, dass ich jedem Menschen den selben Wert beimessen möchte. Das ziehe ich auch heute mit Anfang 30 noch durch. Ich grüße die Putzkraft der Leihfirma mit dem selben Respekt, mit dem ich auch meine Kollegen oder Vorgesetzte grüße. Keiner ist mehr wert als der andere. Ich versuche immer höflich zu bleiben und Konflikte auf Augenhöhe zu lösen. Manchmal kann ich die Emotionen doch nicht zurückhalten, aber man begegnet vielen Arschlöchern im Leben und schließlich ist eine meiner zwei Kulturen neben Knoblauch auch für ihr Temperament bekannt :> Die Message ist angekommen.
Nirgendwo sollte mir das leichter fallen als unter Motorradfahrern. Wir alle teilen das selbe gefährliche Hobby, die selbe für viele nicht nachvollziehbare Leidenschaft. Wenn auch jeder seinen eigenen Zugang und Umgang damit hat, teilen wir die Faszination für die engste Verbindung zwischen Mensch und Maschine, für die intensivste Form der allgemein zugänglichen Dynamik. Ich genieße es, teil dieser Gemeinschaft zu sein und grüße seit 10 Jahren, sofern die Situation es zulässt. Trotzdem merke ich, wie sich in mir eine regelrechte Abneigung bis Ablehnung gegenüber bestimmte Kategorien entwickelt hat, die ich nicht abschütteln kann. Und die mich selbst zum Arschloch machen. Von schwach nach stark sortiert:
1 - Japanische Motorräder
Man mag darüber streiten, ob eine finanzielle Komponente mitschwingt. Dennoch habe ich bis auf wenige Ausnahmen (R1, H2, MTxx) eine Abneigung dagegen entwickelt. Langweilige Designs, hinkende Technik, "Joghurtbecher", Einheitsbrei aus Reihenzwei- und Vierzylinder... Ich respektiere das Preis/Leistungsverhältnis, ziehe den Hut vor der vielzitierten Zuverlässigkeit und bin prinzipiell beeindruckt von Motoren wie Yamahas CP2. Aber wenn ich mir das letzte Vierteljahrhundert ansehe, gibt es bis auf die R1 kein Motorrad aus Japan, das ich mir anlächeln würde. Japanische Motorräder sind in meinen Augen mittlerweile nicht mehr viel wert. Dabei besaß ich selbst mal eine GSX-R 750 und CBR 600 RR. Gerade letztere hatte mir vor 6 Jahren noch viel Freude bereitet. Erzählt mir aber heute jemand, dass er sich ein neues Motorrad gekauft hat und es entpuppt sich als Japaner, halte ich nur noch die gespielte Freude für ihn aufrecht. Meine bescheuerte Meinung muss seine Laune nicht verderben. Es ist absurd, ich kanns einfach nicht ablegen.
2 - Cruiser
Nope. Nope nope nope nope. Mein erstes Motorrad war auf dem Papier eine Kawasaki Vulkan S. Dass ich vom Kaufvertrag zurückgetreten bin und mir doch eine Street Triple 675 als erstes Moped auf den Hof gestellt habe, war eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Bis heute ist die Streety in jeder Generation DER Mittelklasse-Naked-Gott für mich. In den Folgejahren habe ich es öfter versucht, bin einige Harleys Probegefahren, darunter Customs, auch japanische Cruiser, Bonneville Bobber Black und Guzzi V9. Das hat zu folgendem Ergebnis geführt:
Cruiser sind für mich Missgeburten auf 2 Rädern. Was für eine ergonomische Scheiße und lustloses Traktorfahren ist das bitte? Wie kann man es nur als angenehm empfinden, die Füße nach vorne zu legen und Schräglage technisch zu verweigern? Zudem in vielen Fällen trotzdem nicht aufrecht, sondern vorgebeugt sitzend? Ein guter Freund von mir kam unter anderem von einer Tuono V4. Die hat ihm irgendwann psychisch so zugesetzt, dass er sie verkaufte und sich nach 10 Jahren der Zweiradkarriere die erste Cruiser zulegte. Nachdem ich dann meine erste Tuono hatte, wurde er kurz schwach, kaufte sich sehr spontan erneut eine Tuono, um sie nach einem Monat doch wieder zu verkaufen und sich von dem Geld eine Harley zu gönnen. Keine Marke verachte ich so sehr wie die überteuerten Krüppeltraktoren aus Milwaukee. Aber ja, ich gebe zu, umgebaut sehen die Kisten megageil aus, für mich ebenbürtig mit europäischen Superduperhyperbikes. Dabei bleibt es aber. Sobald ich merke, dass jemand Motorradfahrer ist und auf die Antwort, was er fährt, sowas kommt, ist das Interesse schlagartig weg und das Gesprächsthema wird langsam gewechselt. Vielleicht würde etwas im Format Diavel mich umstimmen, weiß ich nicht. Aber ich wage die vorlaute These, dass ich mir niemals eine verkackte Cruiser in den Hof stelle. Das man "im Alter" nicht automatisch auf eine Cruiser switcht, beweist das Forum.
3 - Poser
Jetzt reden wir nicht mehr von Abneigung oder Ablehnung. Ich hasse diese Plage. Bei mir im Raum Frankfurt gibt es ganze Gruppierungen, darunter auch eine ziemlich große, die dafür bekannt sind, den heißesten Scheiß a la M1000bla, Panigale, Fireblade-RRRRR etc. zu fahren und sie ausschließlich in der Stadt zu bewegen. Ausschließlich. Ich kenne so viele dieser Kandidaten und sehe sie immer rumstehen und posen, real wie auf Social Media. Gasstöße an den Ampeln, immer in Alltagskleidung, mit gezogener Kupplung am Drehzahlbegrenzer an Menschengruppen vorbei, hier im Cafe, dort in der Bar. Letztens stand ne M1000R mit eckigen Supercorsas vorm Friseur, bei feuchten 13°C und "Angststreifen" die attestieren, dass dieser Lutscher noch nie mehr als 30° Schräglage in seinem Leben gesehen hat. Das höchste der Gefühle sind Aussagen wie "Lass Autobahn ballern Bruder", "Hast du die GoPro aufgeladen??" und "Warte ich zieh mir ne Red Bull". Aber in ihrer Selbstwahrnehmung sind sie die krassesten Biker überhaupt. Ich schrieb diese ganzen Halbstarken regelmäßig an, wenn ich eine Tour mit paar Jungs fuhr und fragte, ob sie mitkommen wollen. Anfangs tatsächlich noch, um ihnen die schönen Seiten des Motorradfahrens zu zeigen. Was für tolle Strecken direkt vor ihrer Haustür liegen. Ihnen Linienwahl und Blickführung näherzubringen. Aber nachdem ein Jahr lang nie einer mitkam, tat ich es im zweiten Jahr nur noch, um mir die Bestätigung abzuholen, was für Pisser sie sind. Wie eine Genugtuung für meine Möchtegern-Erhabenheit. Noch größer als das, noch größer als meine Verachtung, ist mein Mitleid gegenüber den tollen Maschinen, die den siebten Superdupersportreifen aufgezogen kriegen, weil sie es ja wegen der Leistung brauchen...
Apropos Mitleid: Ein alter Klassenkamerad besitzt ein tolles Cafe direkt an unserem Marktplatz, wirklich schön. Seine Wohnung mit Tiefgarage ist 200 Meter entfernt. Manchmal im Sommer, wenn die Sitzplätze vor der Tür richtig voll waren, verschwand er kurz, um seine Ducati 848 anzuschmeißen und von der Tiefgarage über die Straße und quer über den Marktplatz vor sein Cafe zu rollen, um die Kiste vor den ganzen Leuten abzustellen. Natürlich ohne Helm, man soll ihn ja erkennen. Bis es nach Feierabend wieder 200 Meter in die Tiefgarage zurückging. Jedes Mal. 2 Jahre lang. Und die 848 war wirklich wunderschön. Komplett mattschwarz foliert und jede einzelne Schraube gegen eine rote aus Titan ersetzt. Ein Kunstwerk auf 2 Rädern. Irgendwann sah er von sich aus ein, dass es zu schade für die Maschine ist und er verkaufte sie. Sie hat in seinem Besitz keine 1.000 Kilometer gemacht. Das ist der eine Poser in meinem Umfeld, der sich rehabilitiert hat.
Worauf will ich hinaus?
Jetzt hab ich mich ausgekotzt und das Geschriebene durchgelesen. Beim lesen sage ich mir einerseits selbst "JA MAN", aber verstehe andererseits nicht, warum ich so einen Scheiß empfinde. Wo ist das Leben und leben lassen hin? Wo der angebliche gleiche Wert? Wieso stell ich mich über sie? Ich bin froh, mich zu "outen" und schäme mich selbst über meine Worte.
Geht es euch auch so? Empfindet ihr manchmal Ähnliches bei anderen? Paradebeispiel GS-Fahrer? Oder seid ihr doch gelassen genug? Was stimmt nicht mit mir amina koyim. Ist das der Anfang der langen Reise zum grimmigen Rentner?
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