Warnung Gefahr: Hinteres Federbein gebrochen bei Tuono 660 nach 29.300 km, Piaggio reagiert nicht

Na ja, bei Aprilia wird im Neuzustand ja schon sehr oft an Fett gespart, da möchte sich wohl keiner die Finger schmutzig machen. Ich erinnere da nur mal an die Öhlinsfederbeine, wo sich schon nach wenigen Wochen das Federbein nicht mehr leicht nach links und rechts drehen lässt, da die Federbeinaugen festgegammelt sind. Theoretisch müsste man im Neuzustand sogar die Lager der Schwinge, Federbein, Gabel und Umlenkrollen nachfetten, da dort nur homöopathische Mengen drin sind. Vielleicht ist Fett in Italien aber auch sehr sehr teuer.🤔😂
Aaaaalter, was 'n Unsinn.....
 
na, ich wollte nie was wirklich dazu schreiben ;) Allerdings hat mir Öhlins auf Rückfrage mitgeteil, dass nicht geschmiert werden darf!! lediglich die Befestigungsschraube darf leicht gefettet werden. Die Federbeinaugen sind angeblich mti einer selbst schmierenden Teflon Gewebe Einlage versehen und hier gilt dann Fettverbot!!!!
Anders die Nadellager von der Umlenkung.
Wenn ein Auge schwergängig geht, dann soll man gründlich mit Bremsenreiniger ausspülen bis es wieder in alle Richtungen beweglich ist.
 
achja, meine 660 hat jetzt ein undichtes Federbein
sifft wie sau und jagt einem einen Schrecken ein.. wird wohl zur Garantie eingereicht und von mir selbst durch ein Bitubo ersetzt

heute die 16t km überschritten, kaum Regen gesehen. Wenndann ungewollt
 
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