Am Anfang braucht es Geduld. Man muss die Sachen auch mal zu Ende diskutieren. Das dauert gerne auch mal länger.
Was auch hilft, ist sich selbst vorzustellen:
- Was will ich machen?
- Wie viel Erfahrung habe ich?
- Was will ich nicht machen?
Kann man auch Umdrehen und dem Ding erklären, was es sein soll:
Bspw.: "Du bist Spongebob und ein absoluter Experte im Tiefseetauchen. Du kennst dich aus mit ..... Geduldig und präzise erklärst du anderen Experten, worauf zu achten ist."
Jeweils 6 bis 10 Sätze sollten reichen. Du musst nicht bitte sagen, um den heißen Brei reden oder freundlich sein, wenn er es immer noch nicht verstanden hat.
Bisschen vorsichtig muss man sein mit "Wichtig ist...". Das verstehen die gerne mal zu eng. Wenn du sowas schreibst, kann das schnell zu fixen Bedingung werden und wird als zwingende Anforderung verstanden, obwohl es dir zwar wichtig ist, du aber unter Umständen auch Alternativen akzeptieren würdest. Die Alternativen kriegst du dann halt gar nicht präsentiert.
Was auch hilft, ist sich selbst vorzustellen:
- Was will ich machen?
- Wie viel Erfahrung habe ich?
- Was will ich nicht machen?
Kann man auch Umdrehen und dem Ding erklären, was es sein soll:
Bspw.: "Du bist Spongebob und ein absoluter Experte im Tiefseetauchen. Du kennst dich aus mit ..... Geduldig und präzise erklärst du anderen Experten, worauf zu achten ist."
Jeweils 6 bis 10 Sätze sollten reichen. Du musst nicht bitte sagen, um den heißen Brei reden oder freundlich sein, wenn er es immer noch nicht verstanden hat.
Bisschen vorsichtig muss man sein mit "Wichtig ist...". Das verstehen die gerne mal zu eng. Wenn du sowas schreibst, kann das schnell zu fixen Bedingung werden und wird als zwingende Anforderung verstanden, obwohl es dir zwar wichtig ist, du aber unter Umständen auch Alternativen akzeptieren würdest. Die Alternativen kriegst du dann halt gar nicht präsentiert.