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Das ist die Nachfolgestudie von der, die ich genannt habe. Gut, dass es da weiter ging.Abschliessend von mir noch das,
@falconer hats ja schon geschrieben.
Das mit den AKW's ist bei uns schon Geschichte.
und wird vermutlich nicht mehr aktuell werden.
Die Studie selbst und auch das Bfs als Auftraggeber machen hier eindeutige Aussagen.(siehe Zusammenfassung)
Nachzulesen hier:
Anhang anzeigen 158226
Hier als Link: https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-20100317939
oder wer will kanns sich das PDF(Anhang) der KIKK Studie reinziehen.
Interessant ist die Schlussfolgerung der Studie selbst.
Krebs bei Kindern ist die beobachtete auffallende Häufungvon Leukämien im Kindesalter in der Nähe des Kernkraft-werkes Krümmel zu erwähnen (Brüske-Hohlfeld et al. 2001,Hoffmann et al. 2003). Zu deren Aufklärung wurden vielfältige und aufwändige Untersuchungen, koordiniert von Expertenkommissionen durchgeführt, ohne die Ursache dieser Erkrankungshäufung klären zu können (Wichmann undGreiser 2004). Das Kernkraftwerk Krümmel ist das einzigein Deutschland, in dessen Nachbarschaft Auffälligkeiten dieser Art gefunden wurden. Es gibt jedoch auch andere kleinräumige Regionen in Deutschland, in denen statistisch auffällig erhöhte Krebserkrankungsraten für Kinder zu beobachten sind und die weitab von kerntechnischen Anlagen liegen.
Daher finden diese meist nur in der betroffenen Region öffentliche Aufmerksamkeit, eine Ursache lässt sich gewöhnlich nicht feststellen.Diese Beobachtung steht im Einklang mit den Erfahrungendes Centers for Disease Contol in den USA, aus dem über 20 Jahre Clusteruntersuchungen berichtet wurde, ohne dass irgendwo ein klarer und konsistenter kausaler Zusammenhang mit einer vermuteten Ursache gefunden werden konnte (Caldwell 1990).Dies belegt, dass auch mit großem Aufwand eine konkreteUrsache für eine kleinräumige Erkrankungshäufung oft nicht zu finden ist. In beiden früheren vom DKKR durchgeführten ökologischenStudien konnte kein Zusammenhang zwischen dem Auftreten von kindlichen Krebserkrankungen und dem Wohnen in der Nähe von kerntechnischen Anlagen gezeigt werden. Ob die aktuelle Fall-Kontrollstudie zu einem anderen Ergebnis führt, bleibt abzuwarten.
Es ist zu bemerken, dass trotz des Poolens aller Daten nur 37 Leukämierkrankungen bei unter 5-jährigen Kindern innerhalb der 24 Studienjahre in den 5-km-Zonen um die 16 deutschen Kernkraftwerke in die Auswertung eingehen (von insgesamt 5 893 Leukämieerkrankungen). Eine getrennte Auswertung für jedes einzelne Kernkraftwerk ist daher mit der gewählten Studienmethodik nicht mehr aussagefähig.
Heißt, jedes durch ein AKW ersetztes Kohlekraftwerk rettet viele Leben.
- Eine epidemiologische Analyse für Deutschland schätzt, dass bis zu ~76 000 vorzeitige Todesfälle pro Jahr in der EU durch fossile Brennstoffe vermeidbar wären, wenn Luftverschmutzung minimiert würde. Davon wird ein großer Teil den Verbrennungsprozessen fossiler Energieträger (Kohle, Gas, Öl) zugerechnet.
- Eine gesonderte Berechnung in Deutschland ergab, dass bis zu ~115 000 vorzeitige Todesfälle pro Jahr durch Luftverschmutzung – inklusive der Fossilen – verhindert werden könnten. Etwa 62 % dieser vermiedenen Fälle wären durch den Wegfall fossiler Emissionen erreichbar.
62 % von ~115 000 ≈ ~71 000 vorzeitige Todesfälle/Jahr, die durch fossile Luftschadstoffe in Deutschland provoziert werden (über Herz-Kreislauf-, Atemwegserkrankungen, Lungenkrebs etc.).
Das sind Gesamt-Gesundheitseffekte – nicht nur Krebs.
Wir reden hier über ganz einfach nachprüfbaren Zahlen. Wieviel ein AKW-Rückbau kostet, finde ich in 5 Sekunden über Google, das mich zu offiziellen Seiten den Bundesnetzagentur o.ä. führt. Was ChatGPT sehr zuverlässig und schnell macht, ist diese Zahlen in Tabellen zusammenzufassen.Du glaubst also aktuell einer künstlichen "Intelligenz"?!
Oder ist es vielleicht so, dass du einfach lieber jedem glaubst, der deine These unterstützt?


Die voraussichtlichen Kosten des Atomkraftwerks Hinkley Point C in Großbritannien haben sich seit Projektstart massiv nach oben entwickelt – und die aktuellsten Schätzungen liegen deutlich über den ursprünglichen Planungen:
- Die offizielle Entwicklung von EDF (dem französischen Energieversorger und Hauptverantwortlichen für den Bau) geht davon aus, dass das Projekt zwischen ca. £31 – £35 Milliarden kostet in Preisen von 2015 (nach den letzten offiziellen Re-Evaluierungen). Yahoo Finanzen
- Inflationsbereinigt auf heutige Werte könnten sich die Kosten auf bis zu etwa £46 Milliarden (also knapp €54 Mrd.) belaufen. Yahoo Finanzen+1
- Ursprünglich waren bei Genehmigung ca. £18 Mrd. geplant – das heißt ein Mehrfaches der ursprünglichen Schätzung. Yahoo Finanzen
Diese Zahlen umfassen beide Blöcke des Kraftwerks (je ~1,6 GW), die zusammen Strom für rund 6 Mio. Haushalte liefern sollen.
Das liegt daran, dass die Forensoftware nicht über zwei Ebenen zitiert. Das heißt, wenn du meinen Post zitierst, verschwinden die von mir zitierten Texte. Andere Foren haben das schon vor über 20 Jahren hingekriegt.@Hinleger :
Jetzt muss ich mal ganz blöd fragen:
Du schreibst:
Anhang anzeigen 158232
Komischerweise erscheint der Text nicht wenn ichs als Zitat Deines Postings mache, geht nur über ein Screenshot.
Entstammt dieses "Zitat" nun tatsächlich von Dir oder von ChatGPT?
Vielleicht solltest Du das besser kenntlich machen.
Im originalen Text der Schlussfolgerung ist nämlich dieser von Dir oder auch ChatGPT zitierte Text gar nicht vorhanden!
Siehe hier:
Anhang anzeigen 158234
Ich bin ja noch oldschool und les selbst in den originalen Dateien bzw PDF's und bemühe ChatGPT nicht,
da es doch sehr stark fehlerbehaftet ist.
Das ist alles korrrekt. Nur sind die Halbwertszeiten dieser Edelgase lächerlich. Deswegen werden sie such erstmal gesammelt bis sie abgeklungen sind und dann freigesetzt.Aus diesem Grund existieren in D auch für jedes KKW Abluftpläne, das kommt nicht von ungefähr.
Ich kann ja wohl schlecht eine komplett durchstrukturierte Anleitung in einem Forenbeitrag schreiben.Du betreibst eine viel zu starke Vereinfachung des Problems.
Du nennst nicht ernsthaft ein einziges fehlgeschlagenes "Pilot"-Projekt für eine neue Reaktorgeneration als das Gegenargument? Aber selbst wenn wir annehmen, 20 statt 12 Mrd Euro. Immer noch viel billiger als Wind und PV.Auch ChatGPT:
Bei Hinkley bin ich ein wenig von den 12 Milliarden für 1,5GW weg. Da kommt es auf inflationsbereinigte 54 Milliarden.
Und damit ist dann weder die Brennstoffbeschaffung noch die Endlagerung berücksichtigt, die auch mit 1,4 Milliarden in 2025 den Staatshaushalt belastet.
Letzteres wurde übrigens nicht durch den Strompreis abgedeckt. Tendenz steigend.
Wieder zu kurz gedacht. Der ganzen Wette auf KI liegt ja die Annahme zugrunde, dass sie für eine Steigerung des wirtschaftlichen Outputs sorgen wird. Der Stromzahler subventioniert also im Prinzip kurzfristig die KI. Mal ganz positiv ausgedrückt. Du weißt, worauf ich hinaus will.Ich kann ja wohl schlecht eine komplett durchstrukturierte Anleitung in einem Forenbeitrag schreiben.
Deshalb ja auch der Verweis auf die Studien. Die kannst du dir ja einfach mittels ChatGPT raussuchen lassen.
Aber mal abgesehen davon, wird mir wohl genau diese KI ohnehin einen Strich durch die Rechnung machen.
In USA scheinen die Strompreise für die Haushalte genau deshalb schon zu steigen.
Ein durchaus lesenswerter Artikel, was KI bringt und was es kostet:
, haltet durch und betet
Ich nehme an, du hast den Artikel nicht gelesen, oder teilst dessen Inhalte nicht.Wieder zu kurz gedacht. Der ganzen Wette auf KI liegt ja die Annahme zugrunde, dass sie für eine Steigerung des wirtschaftlichen Outputs sorgen wird. Der Stromzahler subventioniert also im Prinzip kurzfristig die KI. Mal ganz positiv ausgedrückt. Du weißt, worauf ich hinaus will.
Natürlich Stephan,Das ist alles korrrekt. Nur sind die Halbwertszeiten dieser Edelgase lächerlich. Deswegen werden sie such erstmal gesammelt bis sie abgeklungen sind und dann freigesetzt.
Schau Dir mal die Radonbelastung von manchen Dörfern in Bayern an. Dagegen ist das lächerlich.
Hinzu kommt dass wir eine gewisse Grundstrahlung haben. Die ist auch gut für uns und trainiert unseren Körper was die Reparatur und Abtransport kaputter Zellen angeht.
Nee, ich bin diesbezüglich eigentlich ganz bei dir, bzw. beim Artikel. Nur kann ich dir nach so vielen Seiten gegensätzlicher Meinung doch nicht einfach zustimmen. Deshalb meine etwas überspitzte Reaktion.Ich nehme an, du hast den Artikel nicht gelesen, oder teilst dessen Inhalte nicht.
Aber mal gesetzt den Fall, die wirtschaftlichen Outputs ließen sich tatsächlich steigern, glaubst du, dass diese Erträge dem Sponsor Stromzahler dann zugutekommen, oder verliert der dann zum Dank einfach seinen Arbeitsplatz![]()
Das ist eine legitime und komplexe Abwägungsfrage – und sie lässt sich am sinnvollsten beantworten, wenn man Kosten, Klima-/Umweltwirkung, Versorgungssicherheit und Netzausbau getrennt betrachtet und dann zusammenführt.
Ich versuche eine nüchterne, nicht ideologische Bewertung, mit dem heutigen Wissensstand (2025/26).
Kurzantwort vorweg
Ein Wiedereinstieg Deutschlands in die Atomkraft würde die Energiewende weder billiger noch schneller noch klimawirksamer machen.
Er würde hohe Kosten, lange Zeitverzögerungen und zusätzliche Risiken erzeugen – bei geringem Nutzen für die nächsten 20–30 Jahre.
Die Energiewende macht grundsätzlich Sinn, leidet aber an Umsetzungs-, Koordinations- und Effizienzproblemen, nicht am Grundkonzept.
Kostenvergleich
Erneuerbare + Speicher
- Wind & Solar: heute die günstigsten neuen Stromquellen
- Neubau: ca. 4–8 ct/kWh
- Speicher (Batterien, Wasserstoff) sind noch teuer, werden aber günstiger
- Netzausbau kostet Geld, ist aber so oder so nötig (auch mit AKW)
Atomkraft (Neubau)
- Realistische Kosten in Europa:
- 12–18 ct/kWh, oft mehr
- Bauzeit: 15–20 Jahre
- Massive staatliche Garantien nötig (Hinkley, Flamanville, Olkiluoto)
Deutschland hätte frühestens in den 2040ern Atomstrom, zu sehr hohen Kosten.
Kostenfazit:
Atomkraft ist heute keine kostengünstige Option für Deutschland.
Klimaschutz & Umweltpolitik
Pro Atomkraft
- Sehr niedrige CO₂-Emissionen im Betrieb
- Wetterunabhängig
Gegen Atomkraft
- Uranabbau, Brennstoffketten, Rückbau & Endlagerung sind ökologisch relevant
- Endlagerproblem für Hunderttausende Jahre ungelöst
- Restrisiken mit potenziell extremen Schäden
Erneuerbare
- Ebenfalls sehr niedrige CO₂-Emissionen
- Umweltkonflikte (Flächen, Artenschutz), aber reversibel
- Kein Langzeitabfall
Umweltfazit:
Für den Klimaschutz sind beide CO₂-arm, aber Erneuerbare haben weniger langfristige Umwelt-Altlasten.
Versorgungssicherheit & Systemstabilität
Häufiges Argument:
Das ist technisch überholt:„Atomkraft ist grundlastfähig, Erneuerbare nicht“
- Moderne Stromsysteme brauchen Flexibilität, nicht starre Grundlast
- AKW sind:
- schlecht regelbar
- anfällig für Hitze, Niedrigwasser, Wartungsausfälle
- Frankreich 2022–2023 ist ein abschreckendes Beispiel
Versorgungssicherheit entsteht heute durch:
- Netze
- Speicher
- Lastmanagement
- flexible Kraftwerke
- europäische Kopplung
Nein, kaum.
Netzausbau – würde Atomkraft helfen?
Atomkraft ersetzt keine Netze, sondern würde sie zusätzlich belasten, weil sie unflexibel einspeist.
- Auch AKW brauchen Netze
- Lastschwerpunkte liegen im Süden & Westen
- Wind & Solar im Norden/Osten → Netzausbau nötig egal was
Zeitfaktor (entscheidend!)
Maßnahme Wirkung vor 2035? Wind & Solar Ja
Speicher Ja
Netzausbau Langsam, aber nötig
AKW-Neubau Nein
Für Klimaziele, Preise und Sicherheit in den nächsten 20 Jahren hilft Atomkraft nicht.
Nicht wegen des Konzepts, sondern wegen:
Warum wirkt die Energiewende trotzdem teuer & chaotisch?
- jahrelangem Netzausbau-Verzug
- komplizierten Genehmigungen
- fehlender Speicherstrategie
- politischem Zickzack (EEG-Reformen, Stop-and-Go)
- verspäteter Sektorkopplung (Wärme, Verkehr)
Das sind Management- und Strukturprobleme, keine physikalischen.
Gesamtabwägung
Kriterium Energiewende Atom-Rückkehr Kosten mittel → sinkend sehr hoch Klimaschutz sehr gut gut Zeit bis Wirkung kurz sehr lang Netzausbau nötig auch nötig Risiken begrenzt hoch & langfristig Politische Realisierbarkeit hoch sehr gering Fazit (klar formuliert)
Ein Wiedereinstieg in die Atomkraft wäre für Deutschland:
- teuer
- langsam
- politisch riskant
- systemisch kaum hilfreich
Die Energiewende ist rational sinnvoll, aber:
Wenn du möchtest, können wir das auch konsequent gegeneinander durchrechnen
- sie muss besser umgesetzt
- effizienter gesteuert
- und technisch sauber ergänzt werden (Speicher, Netze, Flexibilität).
(z. B. „Was würde ein deutsches AKW real pro Jahr kosten?“ oder „Wie sähe ein optimiertes Energiewendeszenario aus?“).
@Hinleger (@bolzi einfach nicht lesen!)
Dein ChatGPT und meines scheinen anders kalibriert zu sein.
Ich fragte es: "Macht die deutsche Energiewende Sinn oder wäre es besser in Bezug auf Kosten, Umweltpolitik und Netzausbau wieder in die Atomkraft einzusteigen?"
Und meines Erachtens ist die klare Antwort Nein.
Der Vergleich zwischen Deutschland und Frankreich ist das Paradebeispiel in der Energiediskussion. Während Deutschland auf Erneuerbare setzt, deckt Frankreich rund 70 % seines Bedarfs durch Kernkraft.
Auf den ersten Blick wirkt Frankreich oft günstiger, doch bei genauerem Hinsehen zeigen sich komplexe wirtschaftliche Hintergründe.
Der Preisvergleich (Stand Anfang 2026)
Land Durchschnittl. Haushaltsstrompreis Strategie Deutschland ~32,9 ct/kWh Marktorientiert, hohe Netzkosten, Fokus auf Wind/Solar. Frankreich ~25,0 - 27,0 ct/kWh Staatlich reguliert, Fokus auf Atomkraft. Warum ist Frankreich "günstiger"?
- Staatliche Preisbremse (Bouclier tarifaire): Der französische Staat deckelt die Strompreise massiv. Das bedeutet: Der Preis an der Steckdose spiegelt nicht die tatsächlichen Erzeugungskosten wider. Die Differenz zahlt der Staat (also der Steuerzahler) oder der (fast) staatliche Energiekonzern EDF, der hoch verschuldet ist.
- Abgeschriebene Altanlagen: Viele französische Reaktoren stammen aus den 70er und 80er Jahren. Die Baukosten sind längst abbezahlt. Deutschland hat seine abgeschriebenen Anlagen hingegen abgeschaltet.
- Geringere Steuern/Abgaben: Die staatlichen Lasten auf den Strompreis sind in Frankreich traditionell niedriger als in Deutschland.
Die Kehrseite der Medaille
Trotz der niedrigeren Preise steht das französische System vor gewaltigen Herausforderungen, die auch für eine deutsche Debatte wichtig sind:
- Maroder Kraftwerkspark: Die Flotte ist alt. In den letzten Jahren (besonders 2022/23) mussten dutzende Reaktoren gleichzeitig wegen Korrosionsschäden vom Netz. Frankreich musste in dieser Zeit ironischerweise massiv Strom aus Deutschland importieren.
- Investitionsstau: Frankreich plant den Bau von mindestens sechs neuen EPR-Reaktoren. Die Kosten hierfür werden auf über 50 Milliarden Euro geschätzt. Da EDF diese Summen kaum allein tragen kann, wird dies langfristig entweder die Strompreise oder die Staatsverschuldung erhöhen.
- Klimawandel-Risiko: Atomkraftwerke brauchen viel Kühlwasser. In heißen Sommern mussten französische Anlagen oft gedrosselt werden, weil die Flüsse zu warm oder zu trocken waren – ein Problem, das Windräder nicht haben.
Zusammenfassung: Welches Modell gewinnt?
Es ist ein Kampf der Systeme:
Wichtiger Fakt: Wenn man die reinen Erzeugungskosten (LCOE) für Neubauten vergleicht, liegen neue Windparks (ca. 4-8 ct/kWh) deutlich unter neuen Atomkraftwerken (ca. 11-15 ct/kWh). Frankreichs Vorteil ist also ein Erbe der Vergangenheit, kein Modell, das heute billiger neu gebaut werden könnte.
- Deutschland hat aktuell hohe Strompreise, investiert aber massiv in die günstigsten Energiequellen der Zukunft (Wind/Solar). Das Ziel ist, nach Abschluss des Netzausbaus durch billigen Ökostrom einen Standortvorteil zu haben.
- Frankreich hält die Preise künstlich niedrig, steht aber vor einem gigantischen Finanzierungsproblem für die Erneuerung seiner Kraftwerke.