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Ich würde bei einem auf der Straße gefahrenen Fahrzeug (es gibt sicher Ausnahmen) eher bei der empfohlenen Viskosität bleiben. Teilweise niedrige Drehzahlen und Laufen im Stand = weniger Öldruck.Wer natürlich ständige Kaltstarts und Stadtverkehr hat, statt langer Ausfahrten mit Feuer, bleibt besser beim 5W40 Werksvorschlag.
HA! ICH HAB IHN! ICH HAB IIIIIIHHHHNNN!!!!!
Den Kollegen, der fucking 4 Jahre in RSV4 und Tuono sogar 15W-50 statt 5W-40 fuhr!!!
Fuck youuuuuu und eure permanente Angst![]()
Du bist ja ein schlaues Köpfchen und gehst wissenschaftlich fundiert vor.Kleine Korrektur nach oben:
5 Jahre sogar, nicht 4 und mind. 30.000 km. Editiere den Beitrag
Visko kannst einfüllen was du willst... ändert sich der vrbrauch nullo ( alles schon getestet) bei den 1000ern war der verbrauch ca 0,2 -0,3 auf 1000 bis auf eine , da habe ich nur alle 5000 kontrlliert, .. 2019er .. ca 0,5 auf 1000 ... 2020er 0,7 - 1 L auf 1000 ( alles nur bei flotter fahrweise in den bergen ect... geradeaus gibts da fast nichts ) ..also das testen kannst vergessenWenn ich es richtig laufenlasse (was leider oft vorkommt), kletter ich auf fast 0,5L Öl auf 1.000 km hoch. Heißt ich prüfe nach jeder Tour (300-370 km) das Öl und kippe nach jeder zweiten Tour Öl nach. Jedes Mal heimkommen, warten, messen, evtl. nachkippen, messen, evtl. nachkippen. Wenn ich es vergesse, muss ich vor der Tour warmfahren, heim, Öl nachfüllen und kann danach erst die Tour starten. Es nervt mich schon, ständig ans Öl denken zu müssen. Sollte ich mit 10W50 runterkommen, wäre es eine Erleichterung.
Bei der Suzuki ist es auch vollkommen wurscht. Wenn die Benzin bekommt - egal welches - ist die zufrieden. Meine Kilo K5 hat 95tkm gelaufen und braucht keinen Tropfen Öl.Zum Glück hab ich mir bei meiner 750er GSXR K9 damals nicht so einen großen Kopf gemacht und hab einfach ne höhere Viskosität rein gefüllt
Die hatte ca null Ölverbrauch
Danke für den Thread, da wird mir bewusst dass echt gut nach dem Öl schauen muss, war das bisher nicht gewohnt.![]()
Habe noch rund 2,5 L Motul 300V 5W-40 im Regal. Das frische Öl im Motor ist seit circa 700 km drin. Folgende Vorgehensweise:
- Ich setze den B-Trip-Zähler zurück.
- Vor meiner Sonntagstour kipp ich das Benzin-Additiv in den Tank, soll Ablagerungen lösen. Dosis für eine Tankfüllung, ich verbrauche 2 auf einer Tour.
- Nach der Tour geb ich das Öl-Additiv ins Öl. Soll die Reibung verringern und u.a. den Ölverbrauch senken. Das reicht für das aktuell in der Ölwanne liegende Öl sowie für den Rest an 300V im Kanister, um es beim Nachfüllen nicht zu verdünnen.
- Sobald der B-Trip-Zähler die 1.000 km knackt, ziehe ich eine Bilanz. Vielleicht ist zumindest ein Trend erkennbar, da ich in der Regel die selben Touren fahre. Ich erwarte nix, aber schaden wird es auch nicht. Und die 15€ sind der Geldbörse egal.
Sobald mein 5W-40 leer ist, wechsle ich auf 10W-50 (ebenfalls von Motul zwecks Vergleichbarkeit) ohne externe Additive und melde mich nach weiteren 1.000 km.
Entweder es hilft oder wir haben zumindest bißchen was dazugelernt.
Ich bin ja was meine Kettenpflege und die Putzerei angeht Verstrahlt koin Dingaber es gibt noch andere Verstrahlte
🏍
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Ja, es ist Hörensagen…. Zugegeben. In dem Fred sollte man sich ja erst nach einer bestandenen Promotion und 5 Veröffentlichungen in anerkannten Fachzeitschriften äussern, aber ich hörte mal dass diese Reibungsminderung einer Kupplung so garnicht bekommt!Und ne extraladung der reibungsmindernden Additive,