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Für die Vorderradgabel benötigst du doch nichts anders, als eine 17er Nuss oder Ringschlüssel (mach eine Tüte drüber, um das Eloxal zu schonen)..Vorne ist alles im Rahmen denke ich (habe eh das Werkzeug dafür nicht/noch nicht)
Also wenn da nicht gerade eine super weiche Feder von öhlins drin steckt, halte ich es für nicht normal, das ein 90 Kilo Fahrer die Vorspannung komplett erhöhen muss. Kommt das Heck dadurch nun nicht viel zu hoch bei deiner Maschine? Im Sozius Betrieb mag das passen, aber soloMoin zusammen,
ich habe mich jetzt nachdem ich seit knapp 4 Jahren die Tuono Factory 2019 fahre dazu entschlossen meine Vorspannungen zu messen und mal die Grundgeometrie anzupassen.
Ich habe alles nach Anleitung gemacht, nur dass ich für die Grobe Einschätzung und aus Temperaturgründen alles ohne Lederkombi gemessen habe (bin nackt bei ca. 85kg - mit Leder entsprechend ~90). Fahrwerk kalt, lediglich 5 Mal kräftig durchgepumpt.
Ich kam im Basissetup auf einen dynamischen Federweg vorne von ca. 40mm und hinten von 42mm.
Vorne ist alles im Rahmen denke ich (habe eh das Werkzeug dafür nicht/noch nicht) und hinten wollte ich ein wenig Vorspannung dazu geben. Habe jetzt hinten an der Sechskantschraube am Federbein im Uhrzeigersinn bis Anschlag und 1/2 Umdrehung wieder zurück gedreht. So komme ich hinten auf einen statischen Federweg von 15mm und dynamisch auf 34mm.
Ist es normal, dass man als "Normalschwerer" die Vorspannung maximal aufdrehen muss um überhaupt in den empfohlenen Bereich zu kommen? Oder habe ich irgendetwas falsch gemacht? Probefahrt steht für morgen auf dem Plan.
Danke für eure Hilfe und die super Tipps hier!
Merkwürdigerweise ist die Federvorspannung von Hause aus bei den neueren Modellen scheinbar nicht ausreichend. Gemessen mit professionellen Werkzeug habe z.b. unsere E5 bei 90kg 43mm Negativ brutto und bei 70kg 34mm. Die neue RS660 hat bei 60kg( ! ) schon 38mm am Heck. Die Tuono 660 letzte Woche bei 88kg ca 44mm.Also wenn da nicht gerade eine super weiche Feder von öhlins drin steckt, halte ich es für nicht normal, das ein 90 Kilo Fahrer die Vorspannung komplett erhöhen muss. Kommt das Heck dadurch nun nicht viel zu hoch bei deiner Maschine? Im Sozius Betrieb mag das passen, aber solo![]()
Moin zusammen,
ich habe mich jetzt nachdem ich seit knapp 4 Jahren die Tuono Factory 2019 fahre dazu entschlossen meine Vorspannungen zu messen und mal die Grundgeometrie anzupassen.
Ich habe alles nach Anleitung gemacht, nur dass ich für die Grobe Einschätzung und aus Temperaturgründen alles ohne Lederkombi gemessen habe (bin nackt bei ca. 85kg - mit Leder entsprechend ~90). Fahrwerk kalt, lediglich 5 Mal kräftig durchgepumpt.
Ich kam im Basissetup auf einen dynamischen Federweg vorne von ca. 40mm und hinten von 42mm.
Vorne ist alles im Rahmen denke ich (habe eh das Werkzeug dafür nicht/noch nicht) und hinten wollte ich ein wenig Vorspannung dazu geben. Habe jetzt hinten an der Sechskantschraube am Federbein im Uhrzeigersinn bis Anschlag und 1/2 Umdrehung wieder zurück gedreht. So komme ich hinten auf einen statischen Federweg von 15mm und dynamisch auf 34mm.
Ist es normal, dass man als "Normalschwerer" die Vorspannung maximal aufdrehen muss um überhaupt in den empfohlenen Bereich zu kommen? Oder habe ich irgendetwas falsch gemacht? Probefahrt steht für morgen auf dem Plan.
Danke für eure Hilfe und die super Tipps hier!
Also wenn da nicht gerade eine super weiche Feder von öhlins drin steckt, halte ich es für nicht normal, das ein 90 Kilo Fahrer die Vorspannung komplett erhöhen muss. Kommt das Heck dadurch nun nicht viel zu hoch bei deiner Maschine? Im Sozius Betrieb mag das passen, aber solo![]()
dann sollte das Moped mal dringend zur Werkstatt. Bei allen Tuonos von mir/uns hatte jeder Klick und jede Verstellung der Elektronik deutlich spürbare Veränderungen. Egal ob E4 mit und ohne Elektronik und E5.Bei der Euro5 die ich letztens zum einstellen da hatte, hast du zwischen einer komplett geöffneten und komplett geschlossenen Zugstufe kaum einen Unterschied gespürt. Bei der
Das liegt aber daran, dass die RSV4 eine ganz andere Umlenkung hat. Die arbeitet deutlich progressiver, die RSV4 hat sogar eine weichere Feder, als die Tuono, zumindest bei der Euro4 ohne SAS. Die Hardware ist dort nicht identisch.Bei der RSV4 Factory - die ja eigentlich die selbe Hardware hat - ist das eine ganz andere Welt.
Die Euro5-Karren, ob Thunfisch oder Weißer Hai, haben irgendwie immer gemische Federn hinten. Mal 85 mal 95. Hatte nun jeweils ein paar von jeder Sorte vor Ort.Das liegt aber daran, dass die RSV4 eine ganz andere Umlenkung hat. Die arbeitet deutlich progressiver, die RSV4 hat sogar eine weichere Feder, als die Tuono, zumindest bei der Euro4 ohne SAS. Die Hardware ist dort nicht identisch.