Eure Autos...

Ja finde ich auch, so 310 km/h würde passen.

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Durch solche Idioten wird das alles sicherlich nicht mehr lange möglich sein. Man kann es auch deutlich übertreiben.👇

Aus dem Netz:
Niederländische Autofahrer nutzen die deutschen Autobahnen, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, häufig, um auf Abschnitten ohne Geschwindigkeitsbegrenzung sehr hohe Geschwindigkeiten zu erreichen, da in den Niederlanden tagsüber ein Tempolimit von 100 km/h gilt.

Bekannte Fälle und Höchstgeschwindigkeiten:
370 km/h: Berichte erwähnen niederländische Raser, die Geschwindigkeiten von bis zu 370 km/h auf der A57 erreichten.
347 km/h: Ein weiterer dokumentierter Fall betraf eine Fahrt mit 347 km/h auf der A57 bei Goch/Uedem im Juli 2025.
350 km/h: Luxus-Sportwagen aus den Niederlanden wurden bei Testfahrten mit ca. 350 km/h auf der A57 gemeldet.
Bugatti-Fahrt (417 km/h): Obwohl der Fahrer oft als Tscheche identifiziert wurde, unterstreicht dieses Beispiel (auf der A2) den Trend, dass ausländische Fahrer deutsche Autobahnen für extreme Geschwindigkeiten nutzen.

Hintergründe und Problematik:
Raser-Tourismus: Die A57, besonders im Bereich Goch/Kleve, ist ein beliebter Treffpunkt für niederländische Sportwagenfahrer.
Rechtliche Situation: Da oft keine Geschwindigkeitsbegrenzung herrscht, ist die Polizei bei extrem hohen Geschwindigkeiten oft machtlos, sofern keine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer nachgewiesen wird.
Risiken: Trotz des Reizes führen diese Fahrten zu Unfällen, was zu einer Zunahme von tödlichen Unfällen mit Beteiligung aus den Niederlanden führt.
Mediale Darstellung: Kanäle wie AutoTop NL dokumentieren diese Fahrten auf Youtube mit hohen Abonnentenzahlen👎
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde ja, wer vor lauter Faulheit KI-Inhalte in Beiträge kopiert, sollte das auch kenntlich machen. In Foren unterhält man sich üblicherweise mit Menschen. KI kann ich auch selbst befragen.

Zu Sache: Freigegeben ist freigegeben. Auch wenn dir 350 km/h nicht schmeckt, ist es nicht verboten. Die Verantwortung trägt der Fahrer und der ist im Falle eines Unfalls dann trotzdem wegen unangepasster Geschwindigkeit oder gar „Rennen gegen sich selbst“ fällig. Dich und andere umbringen kannst du auch mit 150 km/h. Und in einer Zeit, wo sich ständig über einschränkende Regeln beschwert wird nach mehr zu rufen erschließt sich mir nur bedingt.
Wir haben ein Haufen Dinge getan, um sichere Fahrzeuge, sichere Straßen und gut ausgebildete Fahrer auf die Welt loszulassen… da kann man auch im Rahmen der Möglichkeiten und Gegebenheiten mal Zugeständnisse machen.

Idioten hast du immer… daran ändert ein Tempolimit wenig bis nichts
 
20 km/h(*)

Das reicht auch einigen (nein, vielen) PKW-Fahrern, um minutenlang auf der linken Spur zu bleiben und selbst größere Lücken rechts nicht zu nutzen, weil da ja noch ein LKW überholt werden muss. Das Womo ab und zu fällt da nicht ins Gewicht.
Ich bin auch oft mit 100km/h Anhänger unterwegs. GPS fahre ich oft um die 110-115 km/h (Tempomat immer).
Als ich noch den Geschäftswagen hatte, gab es für mich auch meist nur Vollgas - musste den Sprit ja nicht selber zahlen.
Die Perspektive ist eben meistens davon abhängig, in welchem Fahrzeug man sitzt ;)
Ich setze auch früh den Blinker, damit sich die herannahenden Fahrzeuge (bei entsprechendem Abstand) schon einmal darauf einstellen können, dass ich bald die Spur wechsle. Leider kann man bei größerem Verkehrsaufkommen auch nicht in jede Lücke zwischendurch einscheren, mache ich zwar oft, aber das Problem ist, dass dich dann keiner wieder hereinlässt, um den nächsten LKW zu überholen. Als spart man sich das gelegentlich, oder schiebt sich einfach wieder rein.
Jeder will irgendwie vorankommen und meine Erfahrung ist, dass es im Ausland aufgrund der Geschwindigkeitsbegrenzungen oft für alle deutlich entspannter zugeht. Der Zeitgewinn ist nicht wirklich relevant.
Man muss sich einfach langsam eingestehen, dass die Zeiten der 300km/h Raketen beim heutigen Verkehrsaufkommen langsam keine Daseinsberechtigung mehr haben. Ist genauso schwachsinnig, wie mit einem >200PS Motorrad auf der Landstraße zu fahren.
irgendwann wird auch die Autolobby in Deutschland den Kürzeren ziehen und dann erledigt sich das von selbst.
Nicht falsch verstehen, ich fahre auch gerne schnell und je flotter man unterwegs ist, umso wacher bleibt der Geist beim Fahren. Lange Strecken mit 100-120 können schon sehr einschläfernd werden...
 
Ich finde ja, wer vor lauter Faulheit KI-Inhalte in Beiträge kopiert, sollte das auch kenntlich machen.
Habe jetzt darauf hingewiesen, dass es aus dem Netz war.
Es gibt allerdings mittlerweile etliche Beiträge, selbst schon im Fernsehen gesehen, die darauf hinweisen, dass vorwiegend Holländer kommen und wie gestörte über die deutsche Autobahn ballern und es dann bei YouTube posten und das ist nicht in Ordnung.
Ich selber bin jahrelang auf Teststrecken gefahren, die für den öffentlichen Straßenverkehr gesperrt waren und dort wurde für alle gesperrt, wenn jemand angemeldet hat, über 250kmh zu fahren und das aus gutem Grund. Auf den Teststrecken sind geschulte Fahrer unterwegs gewesen und keine Familien mit Kindern im Fahrzeug, die nur den normalen Straßenverkehr einigermaßen beherrscht haben.
Ich habe kein Problem, wenn jemand zügiger unterwegs ist, allerdings sind Geschwindigkeiten von über 250kmh im öffentlichen Straßenverkehr für alle lebensgefährlich, da niemand einschätzen kann, wie sich die gestresste Mutti mit Kindern im Auto, oder der Opa mit etlichen Medikamenten im Blut verhält. Wenn so eine mit über 250kmh bewegte Dose in den Gegenverkehr fliegt, möchte da sicherlich niemand mit dabei sein.
Wenn jemand kurzfristig seinen Sportwagen bei völlig freier Strecke ausfährt, habe ich auch kein Problem mit. Wer sowas aber filmt und das ins Netz stellt und dabei noch sichtbar ist, dass er mit dem Leben anderer gespielt hat, geht absolut gar nicht und sollte alleine aus Gründen der Verkehrsgefährdung geahndet werden.
Auch mit Autos kann man auf diverse Rennstrecken und da sieht man dann auch, ob jemand sein Fahrzeug einigermaßen beherrscht. Geradeaus ballern kann jeder, nur die Massenträgheit richtet einzuschätzen, gelingt nur den wenigsten.
 
Habe jetzt darauf hingewiesen, dass es aus dem Netz war.
Es gibt allerdings mittlerweile etliche Beiträge, selbst schon im Fernsehen gesehen, die darauf hinweisen, dass vorwiegend Holländer kommen und wie gestörte über die deutsche Autobahn ballern und es dann bei YouTube posten und das ist nicht in Ordnung.
Ich selber bin jahrelang auf Teststrecken gefahren, die für den öffentlichen Straßenverkehr gesperrt waren und dort wurde für alle gesperrt, wenn jemand angemeldet hat, über 250kmh zu fahren und das aus gutem Grund. Auf den Teststrecken sind geschulte Fahrer unterwegs gewesen und keine Familien mit Kindern im Fahrzeug, die nur den normalen Straßenverkehr einigermaßen beherrscht haben.
Ich habe kein Problem, wenn jemand zügiger unterwegs ist, allerdings sind Geschwindigkeiten von über 250kmh im öffentlichen Straßenverkehr für alle lebensgefährlich, da niemand einschätzen kann, wie sich die gestresste Mutti mit Kindern im Auto, oder der Opa mit etlichen Medikamenten im Blut verhält. Wenn so eine mit über 250kmh bewegte Dose in den Gegenverkehr fliegt, möchte da sicherlich niemand mit dabei sein.
Wenn jemand kurzfristig seinen Sportwagen bei völlig freier Strecke ausfährt, habe ich auch kein Problem mit. Wer sowas aber filmt und das ins Netz stellt und dabei noch sichtbar ist, dass er mit dem Leben anderer gespielt hat, geht absolut gar nicht und sollte alleine aus Gründen der Verkehrsgefährdung geahndet werden.
Auch mit Autos kann man auf diverse Rennstrecken und da sieht man dann auch, ob jemand sein Fahrzeug einigermaßen beherrscht. Geradeaus ballern kann jeder, nur die Massenträgheit richtet einzuschätzen, gelingt nur den wenigsten.
Übertreib mal nicht. Es gibt zwei oder drei holländische Youtuber, die einmal im Monat so eine Aktion machen. Die Fernsehsender konstruieren daraus dann einen "überhandnehmenden Raser-Tourismus". In der gleichen Zeit sind ein paar tausend Einheimische im gleichen Tempo unfallfrei von A nach B gekommen und es hat keinen gejuckt.
 
Was eine Handvoll Holländer im Norden, sind Horden von Schweizern, die den Duft von "Freiheit" wittern, wenn sie bei Basel Richtung Norden fahren.
Wohl einer der Gründe dafür, dass die A5 im Süden weitestgehend auf 120 begrenzt ist.
 
Was eine Handvoll Holländer im Norden, sind Horden von Schweizern, die den Duft von "Freiheit" wittern, wenn sie bei Basel Richtung Norden fahren.
Wohl einer der Gründe dafür, dass die A5 im Süden weitestgehend auf 120 begrenzt ist.
Kann ICH bestätigen wenn ich auf der Autobahn A5 (zubringer 5km entfernt )
fahrer und ein Schweizer kommt mach scho mol gleich gar nit gleich Platz
im Lebe nit so Arrogante Wich....im Strahl könnt ich Kotzen :mad:
 
Der Deutsche Staat isch ja zu Blöd als erstes mal ne Autobahn Gebühr
für Schweizer /Ausländer wie bei denen au und die gleichen Strafen wie in ihrem Heimatland
ha dann würde des besser werden au im Schwarzwald mit den Bikern 🤷‍♂️ 😌 🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥
 
Übertreib mal nicht. Es gibt zwei oder drei holländische Youtuber, die einmal im Monat so eine Aktion machen. Die Fernsehsender konstruieren daraus dann einen "überhandnehmenden Raser-Tourismus". In der gleichen Zeit sind ein paar tausend Einheimische im gleichen Tempo unfallfrei von A nach B gekommen und es hat keinen gejuckt.
Na ja, ganz so würde ich es nicht darstellen, da sicherlich nicht allzu viele derart über die Autobahn ballern und mit dem Leben anderer spielen.
Bis 250kmh glauben viele noch zu beherrschen, darüber wird es dann allerdings verdammt eng.
 
Der Deutsche Staat isch ja zu Blöd als erstes mal ne Autobahn Gebühr
für Schweizer /Ausländer wie bei denen au und die gleichen Strafen wie in ihrem Heimatland
ha dann würde des besser werden au im Schwarzwald mit den Bikern 🤷‍♂️ 😌 🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥
Ganz dünnes Eis!
Aufgrund des Gleichheitsgrundsatzes der EU müsste dann das gleiche für uns gelten.
Das bedeutet, auch wir müssten Autobahngebühr zahlen. Und vermutlich nicht als Vignette, sondern streckenabhängig, weil es soll ja schön gerecht bleiben.
Die entstehenden Mehrkosten dürften dann ein vielfaches dessen sein, von dem, was wir jetzt aufgrund der Spritpreise mehr zahlen.
Bei Strafen schaut es nicht besser aus. Aktuell riskieren wir vielleicht mal ein Fahrverbot und eine hohe dreistellige Strafe. Und dabei würde ich es gerne belassen. Das Risiko des Verlustes der Altersversorgung, nur weil mir mal was ins Hirn geschissen hat, finde ich jetzt nicht erstrebenswert.
Weil Fakt ist: Strafen abhängig von der Nationalität wird es nicht geben.
 
Was eine Handvoll Holländer im Norden, sind Horden von Schweizern, die den Duft von "Freiheit" wittern, wenn sie bei Basel Richtung Norden fahren.
Wohl einer der Gründe dafür, dass die A5 im Süden weitestgehend auf 120 begrenzt ist.
Da ich ja am Niederrhein wohne und nicht gerade der beste Freund der gelben Kennzeichen bin, muss da eine Lanze für die brechen.
Also die sind absolut harmlos und in der Mehrheit einfach zu langsam auf der rechten Spur und mit der Rettungsgasse oder Biker bei Stau durchlassen haben sie es teilweise nicht so 😒🤮.
Aber alles harmlos im Vergleich zu dem wie sich die Schweizer Artgenossen da unten aufführen.
Und ehrlich, da gibt's nun halt auch mehr mit dem dementsprechenden Fuhrpark als in den Niederlanden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aktuell riskieren wir vielleicht mal ein Fahrverbot und eine hohe dreistellige Strafe. Und dabei würde ich es gerne belassen. Das Risiko des Verlustes der Altersversorgung, nur weil mir mal was ins Hirn geschissen hat, finde ich jetzt nicht erstrebenswert.
Weil Fakt ist: Strafen abhängig von der Nationalität wird es nicht geben.
Die Schweiz ist ein Sonderfall, dort wird die Höhe der Geldbuße bei Raserei vom Einkommen abhängig gemacht.

Ich hatte auch schon mal das Vergnügen so eine Befragung mit einem Schweizer Polizeibeamten mitzumachen, allerdings nicht wegen Raserei sondern weil ich mich mit dem Motorrad zwischen den Autos durchgeschlängelt hatte auf der Autobahn.
Ich hatte damals die Aussage zum Verdienst verweigert. Weil ich wohl so ärmlich aussah hat es auch bloss 500 CHF gekostet.🙂
 
Was wäre eigentlich dagegen einzuwenden, für die Nutzung der AB eine Vignette zu verkaufen (wie in der Schweiz) und dafür steuerlich zu entlasten (ohne es groß und breit kundzutun)?
Weil einerseits die Chance schon vergeben wurde und die EU jetzt wohl genau darauf schauen würde.
Sollte diese Jahresvignette 100 € kosten, wieviel bekäme ich dann als Steuerrückerstattung bei meiner Romet?
KFZ Steuer ist Ländersache. Die Vignette wäre aber Bundessache. Allein der bürokratische Aufwand, hier einen Ausgleich zu schaffen, würde wohl einen Löwenanteil der Mehreinnahmen auffressen.
Ein gewisser Teil des Verkehrs würde auf Bundes- und Landstraßen ausweichen, was hier zu mehr Staus und Unfällen führen würde.
Es gab Berechnungen über die Einnahmemöglichkeiten durch eine Ausländermaut. Die Schätzungen damals (CSU Vorschlag) wären so gering, dass die Verwaltungskosten höher ausgefallen wären.
Ergo: Ohne eine weitere Belastung des deutschen Michels rechnet sich der ganze Spaß nicht.
 
Ich bin auch oft mit 100km/h Anhänger unterwegs. GPS fahre ich oft um die 110-115 km/h (Tempomat immer).
Als ich noch den Geschäftswagen hatte, gab es für mich auch meist nur Vollgas - musste den Sprit ja nicht selber zahlen.
Die Perspektive ist eben meistens davon abhängig, in welchem Fahrzeug man sitzt ;)
Ich setze auch früh den Blinker, damit sich die herannahenden Fahrzeuge (bei entsprechendem Abstand) schon einmal darauf einstellen können, dass ich bald die Spur wechsle. Leider kann man bei größerem Verkehrsaufkommen auch nicht in jede Lücke zwischendurch einscheren, mache ich zwar oft, aber das Problem ist, dass dich dann keiner wieder hereinlässt, um den nächsten LKW zu überholen. Als spart man sich das gelegentlich, oder schiebt sich einfach wieder rein.
Jeder will irgendwie vorankommen und meine Erfahrung ist, dass es im Ausland aufgrund der Geschwindigkeitsbegrenzungen oft für alle deutlich entspannter zugeht. Der Zeitgewinn ist nicht wirklich relevant.
Man muss sich einfach langsam eingestehen, dass die Zeiten der 300km/h Raketen beim heutigen Verkehrsaufkommen langsam keine Daseinsberechtigung mehr haben. Ist genauso schwachsinnig, wie mit einem >200PS Motorrad auf der Landstraße zu fahren.
irgendwann wird auch die Autolobby in Deutschland den Kürzeren ziehen und dann erledigt sich das von selbst.
Nicht falsch verstehen, ich fahre auch gerne schnell und je flotter man unterwegs ist, umso wacher bleibt der Geist beim Fahren. Lange Strecken mit 100-120 können schon sehr einschläfernd werden...
Dem kann ich ungehindert zustimmen, ich bin eigentlich auf der AB immer so gefahren das ich Lücken rechts genutzt habe.
Mittlerweile muss ich ca. alle 2 bis 3 Wochen von München nach Brandenburg und 5 Tage später wieder zurück fahren. Tempomat steht dann auf 125 nach GPS und damit ist man heute schon einer von den Schnellen. Wenn ich in der Mittleren Spur unterwegs bin und überhole und sehe das sich von hinten jemand mit 3 kmh Differenzgeschwindigkeit nähert, tue ich einen Teufel und wechsle in die rechte Spur da ich weiß, wenn ich das nächste Fahrzeug überholen möchte ist der neben mir und lässt mich rechts verhungern.
 
Weil einerseits die Chance schon vergeben wurde und die EU jetzt wohl genau darauf schauen würde.
Sollte diese Jahresvignette 100 € kosten, wieviel bekäme ich dann als Steuerrückerstattung bei meiner Romet?
KFZ Steuer ist Ländersache. Die Vignette wäre aber Bundessache. Allein der bürokratische Aufwand, hier einen Ausgleich zu schaffen, würde wohl einen Löwenanteil der Mehreinnahmen auffressen.
Ein gewisser Teil des Verkehrs würde auf Bundes- und Landstraßen ausweichen, was hier zu mehr Staus und Unfällen führen würde.
Es gab Berechnungen über die Einnahmemöglichkeiten durch eine Ausländermaut. Die Schätzungen damals (CSU Vorschlag) wären so gering, dass die Verwaltungskosten höher ausgefallen wären.
Ergo: Ohne eine weitere Belastung des deutschen Michels rechnet sich der ganze Spaß nicht.
Sehe ich anders.
Es machen mehr als genug Länder vor (16 Länder in Europa streckenbezogen, 11 mit Vignette), wie es gehen könnte.
Damals hat man beim gewählten Modell mit 300 (Kritiker)-700 (Befürworter) Millionen jährlich gerechnet, nach Abzug aller Kosten (Verwaltung, Betreiber, Verrechnung Bund-Länder etc.).
Ob es einem das Wert wäre, muß man für sich selber entscheiden.
Wenn man es will, kann man es auch ökonomisch sinnvoll designen.
 
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Motoplex
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