Eure Autos...

Unser Familienauto ist ein Golf VI Variant TDI. Schon praktisch, was der so wegschleppt. Freitag wieder mal 420 kg Bauschutt (laut Rechnung) zum Entsorgungshof gebracht. Ich lege meine Garagenzufahrt tiefer, damit meine tiefergelegten Autos nicht immer aufsetzen ;) .

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Ich werf das mal hier hin: https://www.heise.de/news/Fuenf-Min...Batteriesystem-fuer-E-Autos-vor-10318760.html

Wenn die Daten so stimmen, wird die Luft imho dünn für einen Verbrenner und sogar für europäische E-Autos. Ich bin dann mal gespannt.
für mich undurchdacht und wenig sinnvoll... 1. ist es nicht besonders clever akkus so vollzuknallen...2. mich würde mal interessieren wie die stromspitzen im netz abgefangen werden und was da an Reglertechnik und Kabel gebraucht wird ist aus meiner Sicht richtig gefährlich...
 
das haben wohl die deutschen Fachleute auch gedacht, geht nicht, bis da einer Kam und das jetzt vormacht.

Der Strombedarf ist machbar, hier mal die Daten von einem Freund von mir an seiner aktuellen Tankstelle:

Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge (24/7 geöffnet)

  • 40 Supercharger von Tesla (32 V3 + 8 V2 mit bis zu 250kW)
  • 22 Ladepunkte von Fastned (CCS und CHAdeMO bis 300 KW)
  • 40 AC-Ladeplätze mit 7 bzw. 22 kW – AC-Ladungen kosten an den 7kW-Ladesäulen 35 ct und an den 22kW-Ladesäulen 39ct.
  • 4 Schuko-Steckdosen für Twizy & Co.
  • Ladesäule für Tesla Roadster (Baujahre 2008 – 2012)
 
Ich investiere seit Jahren in Akku-Tech und bislang hatten besonders chinesische "Gamechanger" jegliche Versprechen gebrochen. Was da nicht alles schon Serienreif oder gar schon ausführlich erprobt war.
Ich tippe in diesem Fall auf drastisch verkürzte Lebenserwartung der Akkus und hohe Empfindlichkeit bei Temperaturen außerhalb der Laborbedingungen.

Aber ich drücke die Daumen, dass es doch mal ein Wunder und damit wieder einen tüchtigen Technologiesprung nach vorne gibt.
 
für mich undurchdacht und wenig sinnvoll... 1. ist es nicht besonders clever akkus so vollzuknallen...2. mich würde mal interessieren wie die stromspitzen im netz abgefangen werden und was da an Reglertechnik und Kabel gebraucht wird ist aus meiner Sicht richtig gefährlich...
In Deutschland vielleicht, in anderen Ländern kriegt man schonmal 'n Infrastrukturprojekt fertig.

Jetzt mal ohne Mist, klar können wir uns mit unserer deutschen Unfähigkeit, weiter zu denken rausreden, aber das gilt dann halt erstmal nur für Deutschland. Ich persönlich glaube sowieso, dass das Stromnetz viel verteilter werden muss. Ein Pumpspeicherwerk hier, ein Batteriespeicher da, dort etwas Windkraft zum Pumpen und Batteriespeicher laden.

Das geht schon, man muss halt nur mal wollen und sich nicht den ganzen Tag nur Formulare und Genehmigungsprozesse ausdenken.
 
Ist jetzt ein wenig gefährliches Halbwissen aber ich habe gelesen, dass durch die sinkenden Speicherpreise mittlerweile große Player in kommerzielle Großspeicher investieren wollen, da man das eben so langsam refinanzieren kann.
Z.B. hier zu lesen: https://www.spiegel.de/wissenschaft...-heran-a-59e79edc-91a7-421b-a1b8-8c3b5e39645b

Was da nun dran ist sei mal dahingestellt aber selbst wenn nur ein kleiner Teil der genannten Dimensionen kurzfristig umgesetzt wird wäre das schon ein riesiger Schritt… man darf gespannt (und technologieoffen ;)) bleiben
 
das haben wohl die deutschen Fachleute auch gedacht, geht nicht, bis da einer Kam und das jetzt vormacht.

Der Strombedarf ist machbar, hier mal die Daten von einem Freund von mir an seiner aktuellen Tankstelle:

Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge (24/7 geöffnet)

  • 40 Supercharger von Tesla (32 V3 + 8 V2 mit bis zu 250kW)
  • 22 Ladepunkte von Fastned (CCS und CHAdeMO bis 300 KW)
  • 40 AC-Ladeplätze mit 7 bzw. 22 kW – AC-Ladungen kosten an den 7kW-Ladesäulen 35 ct und an den 22kW-Ladesäulen 39ct.
  • 4 Schuko-Steckdosen für Twizy & Co.
  • Ladesäule für Tesla Roadster (Baujahre 2008 – 2012)

da würde ich wissen wollen was passiert, wenn 80% der Supercharger und Fastnet Punkte mal gleichzeitig angezapft werden - sollen da ernsthaft pro Station 300-400 Ampere fliessen ? das fällt mir schwer zu glauben ...

und das Vollpressen eines Akkus geht auf die Lebensdauer - das ist einfach so.

@businesskasper - das Problem ist aus meiner Sicht ein anderes - das System mit dem festen Akku im KFZ ist Unsinn - man sollte ein Wechselakkusystem mit genormten Größen entwickeln und festlegen - dann fährt man auf ne Wechselstelle - leerer Akku raus - voller Akku rein und weiter gehts - die Akkus könnten dann in einem sicheren Lager sinnvoll, langsam und was den Stromverbauch angeht azyklisch geladen werden und wenn voll wieder eingesetzt - man könnte das weiter treiben - die Ladefirma könnte das Recycling angehen, die Reparatir etc. - und man hätte immer die neuste Generation an Akkus im KFZ + wenn man wenig fährt kann man nen Akku mit geringerer restkapazität nehmen - den z.b.günstiger pro WH usw... man könnte die Akkus in großen Mengen am Samstag 0700Uhr an die Wechselstation - Brenner, Fürholzen etc bringen ... wäre alles möglich (und wird in China auch teilweise schon so gemacht - vom Hören Sagen her bei Rollern)

aber da jeder Hersteller-(Kapitalist) nur seinen eigenen Gewinn/Kundenbindung/ROI/laberlaber etc. im Hirn hat - gibts keine Einheitsakkus und kein Einheitsladestecker etc. (- das war im Handy Bereich nur ne Sache von 20Jahren ...da bin ich optimistisch das das in 2120 auch für Fahrzeuge durchgehen kann )
 
da würde ich wissen wollen was passiert, wenn 80% der Supercharger und Fastnet Punkte mal gleichzeitig angezapft werden - sollen da ernsthaft pro Station 300-400 Ampere fliessen ? das fällt mir schwer zu glauben ...

und das Vollpressen eines Akkus geht auf die Lebensdauer - das ist einfach so.

@businesskasper - das Problem ist aus meiner Sicht ein anderes - das System mit dem festen Akku im KFZ ist Unsinn - man sollte ein Wechselakkusystem mit genormten Größen entwickeln und festlegen - dann fährt man auf ne Wechselstelle - leerer Akku raus - voller Akku rein und weiter gehts - die Akkus könnten dann in einem sicheren Lager sinnvoll, langsam und was den Stromverbauch angeht azyklisch geladen werden und wenn voll wieder eingesetzt - man könnte das weiter treiben - die Ladefirma könnte das Recycling angehen, die Reparatir etc. - und man hätte immer die neuste Generation an Akkus im KFZ + wenn man wenig fährt kann man nen Akku mit geringerer restkapazität nehmen - den z.b.günstiger pro WH usw... man könnte die Akkus in großen Mengen am Samstag 0700Uhr an die Wechselstation - Brenner, Fürholzen etc bringen ... wäre alles möglich (und wird in China auch teilweise schon so gemacht - vom Hören Sagen her bei Rollern)

aber da jeder Hersteller-(Kapitalist) nur seinen eigenen Gewinn/Kundenbindung/ROI/laberlaber etc. im Hirn hat - gibts keine Einheitsakkus und kein Einheitsladestecker etc. (- das war im Handy Bereich nur ne Sache von 20Jahren ...da bin ich optimistisch das das in 2120 auch für Fahrzeuge durchgehen kann )
Einige Haken haben Wechselakkus: Aktuell sind Akkus elementarer Bestandteil der tragenden Struktur des Autos, gleichzeitig müssen sie vor Gewalteinwirkung bei Unfällen geschützt werden. Das mit Wechselakkus gleich gut hinzubekommen, würde erst mal noch deutlich schwerere und teurere Autos bedeuten. Dann hast du die Lagerung der Akkupakete in den Ladestationen. Wie willst du hunderte bewegliche kWh sicher bewegen und lagern? Dafür die Infrastruktur zu schaffen, müssten einige hundert Milliarden investiert werden.

Noch gibt es für Individualverkehr keine überzeugende Lösung. Bei stationären Anwendungen bewegt sich langsam etwas. Fehlt nur noch die perfekte, sprich umweltfreundlich und kostengünstige, Stromquelle.
 
Nio hat dieses Wechselsystem ja, dauert keine 10 Minuten. Hat der Kumpel da auch. Ist auch in meinen Augen das interessanteste Modell.

Und ja, der kann alle Stationen volle Pulle laden lassen. Ich habe mal geunkt, dass er im Winter auf keinen Fall Schnee schippen muss :D
 
Einige Haken haben Wechselakkus:
Es kommt noch ein wesentlicher Faktor hinzu in meinen Augen.
Das Thema ist noch eine Weile nicht zu Ende entwickelt. Schaffe ich nun einen Standard, bremse ich weitere Entwicklungen deutlich aus. Da jede Evolutionsstufe dann bei den Ladeanbietern auch vorrätig sein müsste.
Das kann Anschlüsse betreffen, Kühlung, integrierte Software, Auswahl der Materialien, bzw. komplett neue Akkugenerationen.

Ein weiteres Hemmniss ist die Bauform des Akkus. Hätten jetzt alle Fahrzeuge die gleiche Bauform, wäre das vielleicht denkbar. Aber da gibt es Kleinwagen, Sportwagen, SUV, etc.
Und wenn man die gesamte Konstruktion eines Fahrzeuges allein an der Bauform des Akkus ausrichten muss, dann ist man schon ein wenig limitiert.
Es ist halt nicht einfach eine Starterbatterie, sondern ein wenig komplexer.
 
Es kommt noch ein wesentlicher Faktor hinzu in meinen Augen.
Das Thema ist noch eine Weile nicht zu Ende entwickelt. Schaffe ich nun einen Standard, bremse ich weitere Entwicklungen deutlich aus. Da jede Evolutionsstufe dann bei den Ladeanbietern auch vorrätig sein müsste.
Das kann Anschlüsse betreffen, Kühlung, integrierte Software, Auswahl der Materialien, bzw. komplett neue Akkugenerationen.

Ein weiteres Hemmniss ist die Bauform des Akkus. Hätten jetzt alle Fahrzeuge die gleiche Bauform, wäre das vielleicht denkbar. Aber da gibt es Kleinwagen, Sportwagen, SUV, etc.
Und wenn man die gesamte Konstruktion eines Fahrzeuges allein an der Bauform des Akkus ausrichten muss, dann ist man schon ein wenig limitiert.
Es ist halt nicht einfach eine Starterbatterie, sondern ein wenig komplexer.
Wenn die Batterien wenigstens nicht größer wären als normalerweise der Tank... :rolleyes:
 
Langfristig kann das schon alles funktionieren, wenn man sich staatlich auf die entscheidenden Parameter konzentrieren würde. Wenn günstiger Strom immer da ist, kommt der Rest von selbst. Die haben bei BMW, Daimler und Co. schon ausreichend intelligente Leute, die Batterieautos bauen können. Und bald sind die auch noch bezahlbarer und reichweitenstärker. Fahre jetzt seit ein paar Wochen auch im Auto elektrisch und finde das schon weitgehend praktikabel, selbst für längere Autobahnetappen.

Ich kann einem Wechselakkusystem nichts abgewinnen. Das heißt bei einem herstellerübergreifenden System, es würde weniger Wettbewerb geben bei Akkugröße, -packaging und -leistungsfähgikeit, sondern immer nur einen Kompromiss. Bei einem herstellerspezfischen System dürfte das wirklich flächendeckend nicht abbildbar sein. Denn am Ende brauche ich einen Wechselaku ja wahrscheinlich eher auf der Langstrecke. Das heißt, da müssten alle 50km Unmengen von BMW oder VW-Akkus liegen. Und Montags oder zu Ferienbeginn ist dann immer Engpass. Nein danke.

Ein Stecker ist kein Differenzierungskriterium, das sollte und hat man weitestgehend genormt. Wenn es genug von den Ladesäulen gibt, fährt man kurz ran, knallt sich nen McRib und 9er Nuggets rein und hat schon mit heutigen Modellen wieder Reichweite für weitere 250-350 weitere km Autobahn ohne schleichen zu müssen.
 
Bin mal gespannt was so mit den Bullis auf dem E Markt passieren wird, wenn ich mir diesen VW E-Bus anschaue dann wois ich auch ned.
Der geht grad mal 140km/h, zu Gunsten der Reichweite.

Ich komm wahrscheinlich nicht drumherum, irgendwann nochmal einen Vito zu kaufen, als Diesel.
 
da würde ich wissen wollen was passiert, wenn 80% der Supercharger und Fastnet Punkte mal gleichzeitig angezapft werden - sollen da ernsthaft pro Station 300-400 Ampere fliessen ? das fällt mir schwer zu glauben ...

und das Vollpressen eines Akkus geht auf die Lebensdauer - das ist einfach so.

@businesskasper - das Problem ist aus meiner Sicht ein anderes - das System mit dem festen Akku im KFZ ist Unsinn - man sollte ein Wechselakkusystem mit genormten Größen entwickeln und festlegen - dann fährt man auf ne Wechselstelle - leerer Akku raus - voller Akku rein und weiter gehts - die Akkus könnten dann in einem sicheren Lager sinnvoll, langsam und was den Stromverbauch angeht azyklisch geladen werden und wenn voll wieder eingesetzt - man könnte das weiter treiben - die Ladefirma könnte das Recycling angehen, die Reparatir etc. - und man hätte immer die neuste Generation an Akkus im KFZ + wenn man wenig fährt kann man nen Akku mit geringerer restkapazität nehmen - den z.b.günstiger pro WH usw... man könnte die Akkus in großen Mengen am Samstag 0700Uhr an die Wechselstation - Brenner, Fürholzen etc bringen ... wäre alles möglich (und wird in China auch teilweise schon so gemacht - vom Hören Sagen her bei Rollern)

aber da jeder Hersteller-(Kapitalist) nur seinen eigenen Gewinn/Kundenbindung/ROI/laberlaber etc. im Hirn hat - gibts keine Einheitsakkus und kein Einheitsladestecker etc. (- das war im Handy Bereich nur ne Sache von 20Jahren ...da bin ich optimistisch das das in 2120 auch für Fahrzeuge durchgehen kann )
Geh ich auch mit. Hat Nio fertig, leider nicht flächendeckend.
 
Es kommt noch ein wesentlicher Faktor hinzu in meinen Augen.
Das Thema ist noch eine Weile nicht zu Ende entwickelt. Schaffe ich nun einen Standard, bremse ich weitere Entwicklungen deutlich aus. Da jede Evolutionsstufe dann bei den Ladeanbietern auch vorrätig sein müsste.
Das kann Anschlüsse betreffen, Kühlung, integrierte Software, Auswahl der Materialien, bzw. komplett neue Akkugenerationen.

Ein weiteres Hemmniss ist die Bauform des Akkus. Hätten jetzt alle Fahrzeuge die gleiche Bauform, wäre das vielleicht denkbar. Aber da gibt es Kleinwagen, Sportwagen, SUV, etc.
Und wenn man die gesamte Konstruktion eines Fahrzeuges allein an der Bauform des Akkus ausrichten muss, dann ist man schon ein wenig limitiert.
Es ist halt nicht einfach eine Starterbatterie, sondern ein wenig komplexer.

Man muss sich mal davon lösen ein normales -Auto zu bauen und dann nen E Motor mit Regler und Akku - "einzubauen" und alles dann mit reinzuwurschteln ...

wieso bremse ich da die Entwicklung aus ? ich verlagere die Entwicklung zu den Batterieherstellern - ich fahre eben nicht mehr zu Aral oder Shell sondern zu "Varta", "CATL" oder nem anderen Hersteller - und da Reichweite und Kosten im Vordergrund stehe wirds da auch Wettbewerb geben, das BMS kann ich standarisieren- da is eh nix gross dazu.

das ist alles lösbar- nicht im V4 forum aber wenn sich da paar Hersteller zusammentäten

1. Bauform - sogar VW hat es geschafft einen MQB zu entwickeln ... also 3 oder 3 Varianten Größen und gut - oder man macht es Modular und setzt 1-3-5 Akkus ein ...

@Tuona - dafür entfällt Getriebe, Abgasanlage usw, und dafür sind die Motoren kleiner ... vollkommen unsinnige - steuerbegünstiger - Hybridkisten bekommt man ja auch hingezimmert

2. Anschlüsse auch Standart und da gibts dann keine Änderung für ne Dekade - geht bei der IKEA Küche auch ----

Das heißt, da müssten alle 50km Unmengen von BMW oder VW-Akkus liegen. Und Montags oder zu Ferienbeginn ist dann immer Engpass. Nein danke.
3. ich schrieb von Standard Akkus über alle Hersteller - ich tanke auch kein VW Benzin - Montags und zu Ferienbeginn oder auf der AB zahlste auch20ct mehr Pro liter - das wird der Markt dann regulieren - die Doofen zahlen halt


wenn es Hersteller gibt die da nicht mitmachen wollen - die können ja mit ihrem "Exclusive- Laber -Laber" Karren 600A über 60minuten in ihre Kiste hauen dabei Nuggtes fressen - und nach 200Zyklen den Akku wechseln lassen.

Während man schnieke Analogfleisch konsumiert kann man ja zugucken wie der Normalo mit seinem "ChinaBYX" - an ne Wechselstation kommt und in 3min wieder 300km weiter fährt ...

Geh ich auch mit. Hat Nio fertig, leider nicht flächendeckend.
in Deutschland 7x in China 2.000 mal ...
 
Bin mal gespannt was so mit den Bullis auf dem E Markt passieren wird, wenn ich mir diesen VW E-Bus anschaue dann wois ich auch ned.
Der geht grad mal 140km/h, zu Gunsten der Reichweite.

Ich komm wahrscheinlich nicht drumherum, irgendwann nochmal einen Vito zu kaufen, als Diesel.

die E Kisten werden dann kommen wenn sich das lohnt ... wenn der T7 oder Vito 70k kosten und der BYD 60k und der Betrieb noch günstiger pro KM ... dann geht das los ... vorher wird da nix ... ist ne einfach Sache - war vor 30Jahren bei den Dieseln auch so .. die Tesla ...XYZ Schnöselkisten muss man sich leistern können ...
 
Ist zwar nicht mein Auto, es gehört meiner Frau die es von meinen Eltern geschenkt bekam.

Ein Chrysler Neon, Bj 94 mit jetzt 105000 km auf dem Tacho. Der treibt mich irgendwann in den Wahnsinn. Ständig ist irgendwas, einmal hingen die Bremsen, dann hat der Tacho den Geist aufgegeben.

Bei 100000 km habe ich den Zahnriemen und gleich die Wasserpumpe mit erneuert was schon mal eine Heidenarbeit ist weil man die Motorhalterung dazu ausbauen muss und den Motor erst mal ablassen muss.

Jetzt ist bei 103000 km die Kopfdichtung im Eimer. Dazu muss wieder das halbe Auto zerlegt werden. Jetzt habe ich alles auseinander, so sieht der gerupfte Rumpfmotor aus.

Mein Porsche 996 ist auch nicht mehr der jüngste und hat bald 200000 km auf dem Buckel, bei dem ging allerdings ausser der Wasserpumpe vor 5000 km noch nichts kaputt.

Da fragt der Trump ernsthaft warum so viele deutsche Autos in den USA herumfahren aber dafür kaum amerikanische bei uns. Ich sollte ihm vielleicht die Bilder schicken.😃
 

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@Tuona - dafür entfällt Getriebe, Abgasanlage usw, und dafür sind die Motoren kleiner ... vollkommen unsinnige - steuerbegünstiger - Hybridkisten bekommt man ja auch hingezimmert
Ja sicher, haste Recht. Mir gings nur darum, dass so ein Akku mit nennenswerter Kapazität einfach, in heutiger Batterietechnik, ziemlich groß und schwer ist. Für Austauschakkus ist das einfach ungünstig. Die Tanks sind bei PKW ja typischerweise zwischen Rücksitz und Kofferraum am Boden. Ist halt nicht nur für den Tank ne sichere Stelle, sondern wäre auch für nen Wechselakku praktisch, wenn man einfach vorm Hinterrad ein Kläppchen hätte, Akku raus, Akku rein, fertig.
 
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