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Das ist m.E. nicht ganz richtig, wenn es auch vermutlich im nicht spürbaren Bereich sein wird.Rein phyiskalisch kann MoCool gar nix bringen. Wenn mir das mal einer erklärt, dann ziehe ich die Behauptung gern zurück, aber ich seh das nicht. Das ist wie Motul 300V, bestes Öl wo gibt, weil arschteuer.
Das Zeug soll man 1:19 (bzw. zu 5%) mit Wasser mischen. Hat also wahrscheinlich keinen wesentlichen Einfluss auf die spezifische Wärmekapazität von Wasser haben. D.h. wenn das Kühlwasser ca. 4,2 kJ Abwärme aufgenommen hat, ist es immer noch 1 Grad wärmer als vorher.
Aber nehmen wir mal an, das könnte wirklich was und würde die spezifische Wärmekapazität des Kühlmittels signifikant erhöhen: Dann loest sich das Problem immer noch nur unter bestimmten Bedingungen. Da ist ja noch einen Kühler und dessen Kapazität limitiert den Wärmeaustausch mit der Umgebung. Das ist mit wie ohne MoCool gleich. Und so lange der Kühler nicht in selben Maße die die Wärme abführen kann, wie sie dem Kühlmittel zugeführt wird, wird es halt trotzdem wärmer, nur das Warmfahren dauert vielleicht länger.
Ich lern gern dazu, also korrigiert mich, wenn ich mich irre.
Hast Du ein Buidel davon?Fahre seit 4Jahren mit einem 3ten Lüfter.Höchste Themperatur egal bei welcher Aussenthemp und Standzeit im Leerlauf 104Grad.
Gruss Rolf
2. die Klappe bei ca 3500 Umdrehungen voll aufgeht. Wie ich gehört habe, ist das Hitzeproblem dann vorbei. Zumindest solange man rollt.
Ja. Hat allerdings noch mehr Vorteile was Hitzeentwicklung angeht, hierzu einfach auf seiner Website schauen.Ist dies dann die Progressive Steuerung der Klappe ?
Physikalisch würde es auch was bringen, wenn man den Kühler und den Motor schwarz lackiert. Schwarz leitet die Wärme besser ab.Das ist m.E. nicht ganz richtig, wenn es auch vermutlich im nicht spürbaren Bereich sein wird.
Kühlmittelzusatzl auf Glycolbasis soll Frostschutz bieten, den Siedepunkt erhöhen, Korrosion verhindern und Schmieren.
Das tut ein Produkt wie MoCool auch, allerdings nur bis etwa -35°C, Frostschutz und der Siedepunkt ist somit etwas geringer.
Reines Kühlmittel hat jedoch eine geringere Wärmeaufnahmekapazität als normales Wasser. Das bedeutet, dass eine Mischung aus Glycolbasiertem Kühlmittel und Wasser bei gleichem Volumen weniger Wärme transportieren kann als reines Wasser. Bei einem ungünstigen Mischverhältnis wird es dann sogar u.U. deutlich schlechter.
Das ist der Punkt, das Mischungsverhältnis von 5% MoCool ist erheblich geringer.
Soweit meine Herleitung, muss nicht stimmen, liegt aber nahe. Korrigiert mich gerne.
Herunter bringt man die Temperatur nur durch ein ideales Mischverhältnis (hier wurde ja auch seitens Hersteller bereits teilweise gepatzt) und sauberes Entlüften.
Helfen kann auch ein Kühlerdeckel mit mehr als 1,4 Bar, z.B. mit 1,8 Bar. Gibt es für KTM (passt). Durch den erhöhten Öffnungsdruck bleibt der Kühlerkreislauf länger geschlossen und das Wasser beginnt etwas später zu sieden.
Thermostat rausschmeißen, ist aber nicht zu empfehlen, wenn auch bei niedrigeren Temperaturen oder Kurzstrecke gefahren wird. Auch, wenn der Thermostat geöffnet ist (großer Kreislauf), verringert er die Durchflussmenge. Dann aber behutsam Warmfahren.
Lüfter und Lüfterbleche rausschmeißen, erhöht den Luftdurchsatz bei der Fahrt, ist aber problematisch bei geringen Geschwindigkeiten und im Stand, daher für die Straße nicht zu empfehlen.
Racing Kühler mit ca. 30% mehr Oberfläche.
Elektrische Wasserpumpe, da sie drehzahlunabhängig fördert.
Noch Ideen?
Oder eine RSV4 einfach so benutzen, wie sie gedacht ist. Feuer frei, kein Stadtverkehr, bummeln, Stau oder Stop an Go
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Das mit der Farbe dürfte aus meiner Sicht im homöopathischen Bereich liegen, außerdem würde eine zusätzliche Lackschicht den Wärmetransport wohl eher behindern.Physikalisch würde es auch was bringen, wenn man den Kühler und den Motor schwarz lackiert. Schwarz leitet die Wärme besser ab.
Ja wärmeleiten war nicht das richtige Wort, sondern Wärmestrahlung. Kurz gesagt, eine Farbe oder ein Körper welcher Wärmestrahlung gut absorbiert, strahlt diese auch gut wieder ab.Das mit der Farbe dürfte aus meiner Sicht im homöopathischen Bereich liegen, außerdem würde eine zusätzliche Lackschicht den Wärmetransport wohl eher behindern.
Mattes Schwarz | 0,90–0,98 | Beste |
Weiß (matte Farbe) | 0,85–0,95 | Hoch (überraschend gut!) |
Glänzendes Silber | 0,02–0,10 | Schlecht (reflektiert) |
Blankes Aluminium | 0,05–0,20 | Sehr schlecht |
Ja wärmeleiten war nicht das richtige Wort, sondern Wärmestrahlung. Kurz gesagt, eine Farbe oder ein Körper welcher Wärmestrahlung gut absorbiert, strahlt diese auch gut wieder ab.
Ich hab das mal Deepseek zusammen fassen lassen.
Die Fähigkeit eines Materials, Wärme als Infrarotstrahlung abzugeben, hängt vom Emissionsgrad (ε) ab – nicht direkt von der sichtbaren Farbe, aber oft korreliert sie damit.
1. Beste Farbe für Wärmestrahlung: Mattes Schwarz
- Emissionsgrad (ε): ~0,90–0,98 (fast idealer "schwarzer Körper")
- Matt-schwarze Oberflächen absorbieren nicht nur fast alle Strahlung, sondern geben sie auch optimal wieder ab.
- Schwarze Lacke mit Rußpartikeln (z. B. in Wärmetauschern oder Radiatoren).
- Spezielle Beschichtungen (z. B. "Anodisiertes Schwarz" oder keramische Schichten).
2. Vergleich anderer Farben/Oberflächen
Mattes Schwarz 0,90–0,98 Beste Weiß (matte Farbe) 0,85–0,95 Hoch (überraschend gut!) Glänzendes Silber 0,02–0,10 Schlecht (reflektiert) Blankes Aluminium 0,05–0,20 Sehr schlecht
[th]
Farbe/Oberfläche
[/th][th]
Emissionsgrad (ε)
[/th][th]
Wärmestrahlungseffizienz
[/th]
Überraschung:
- Matte weiße Farbe strahlt ebenfalls gut (ε ≈ 0,9), weil die raue Oberfläche die Strahlung streut.
- Glänzende/metallische Farben sind schlecht (reflektieren statt zu strahlen).
3. Wichtigste Faktoren für gute Wärmestrahlung
- Oberflächenrauheit (matt > glänzend)
- Material (organische Lacke > blanke Metalle)
- Pigmente (Ruß, Metalloxide erhöhen ε).
Praktische Anwendung
- Heizkörper/Radiator: Matt-schwarz lackiert → optimale Abstrahlung.
- Satelliten/Kühlung: Spezielle weiße Beschichtungen (z. B. TiO₂), um im Vakuum Wärme abzugeben.
- Vermeidung von Wärmestrahlung: Spiegelnde Folien (z. B. Rettungsdecken).
Fazit
Für maximale Wärmestrahlung ist mattes Schwarz meist die beste Wahl, aber matte Weißtöne können ähnlich gut sein. Entscheidend ist der Emissionsgrad, nicht die sichtbare Farbe allein!