- Motorrad
- 1290 Super Duke 3.0 und Tuono 660 Factory
- Modelljahr
- 2023 und Tuono 2024
Ich schaue einfach auf meine Solar App, die nicht zeitverzögert anzeigt, wie viele andere Solar Apps, wo der Server in China steht. Ist der Hausakku voll, schaue ich wieviel Überschuss zur Verfügung steht und fange mit dem Überschuss an zu laden. Stündlich schaue ich dann mal auf die Solarapp und passe die Verhältnisse an.
Bei dem Tesla alles völlig problemlos, da sich das Laden über die Tesla App hervorragend von 2,5 bis 11 kW in 12 Stufen steuern lässt und man jeder Zeit Stoppen und Starten kann und das Ladelimit verändern kann. Alles per App und in Echtzeit.
Bei dem E-Up ist das so leider nicht möglich, da die App kostenpflichtig ist und leider so schlecht, dass ich dafür keinen Cent investiere. Über die App maps + more (kostenlos) lässt sich aber der Ladestrom per Bluetooth wenigstens steuern. Dazu muss man allerdings die Zündung anschalten und hoffen das die App gerade funktioniert. Da der Akku mit 32kW recht klein ist, stelle ich einfach auf 5kW und Starte wenn genügend Strom vom Dach verfügbar ist und Stoppe dementsprechend. Im Sommer mit oft 9kW Überschussstrom geht es natürlich recht schnell.
Deswegen auch zwei Elektroautos, da immer mindestens einer unterwegs ist.
Wenn ich im Winter nichts oder nur wenig vom Dach habe, nutze ich halt Netzstrom für Aktuell 30Cent die Kilowattstunde. Beide Autos benötigen im Winter bei der Kälte circa 20 bis 30 kW auf 100 Kilometer, was selbst mit Netzstrom noch recht günstiges fahren ist, im Sommer die Hälfte.
Mit einer 10kWp Solaranlagen ist das auf jeden Fall verdammt günstiges fahren aufs Jahr gesehen.
Aktuell liegt leider dieses olle weiße Zeug auf den Solarpanel

Bei dem Tesla alles völlig problemlos, da sich das Laden über die Tesla App hervorragend von 2,5 bis 11 kW in 12 Stufen steuern lässt und man jeder Zeit Stoppen und Starten kann und das Ladelimit verändern kann. Alles per App und in Echtzeit.
Bei dem E-Up ist das so leider nicht möglich, da die App kostenpflichtig ist und leider so schlecht, dass ich dafür keinen Cent investiere. Über die App maps + more (kostenlos) lässt sich aber der Ladestrom per Bluetooth wenigstens steuern. Dazu muss man allerdings die Zündung anschalten und hoffen das die App gerade funktioniert. Da der Akku mit 32kW recht klein ist, stelle ich einfach auf 5kW und Starte wenn genügend Strom vom Dach verfügbar ist und Stoppe dementsprechend. Im Sommer mit oft 9kW Überschussstrom geht es natürlich recht schnell.
Deswegen auch zwei Elektroautos, da immer mindestens einer unterwegs ist.
Wenn ich im Winter nichts oder nur wenig vom Dach habe, nutze ich halt Netzstrom für Aktuell 30Cent die Kilowattstunde. Beide Autos benötigen im Winter bei der Kälte circa 20 bis 30 kW auf 100 Kilometer, was selbst mit Netzstrom noch recht günstiges fahren ist, im Sommer die Hälfte.
Mit einer 10kWp Solaranlagen ist das auf jeden Fall verdammt günstiges fahren aufs Jahr gesehen.
Aktuell liegt leider dieses olle weiße Zeug auf den Solarpanel


