Dijon mit Valentinos 20-21.05.

tiger

wohnt im Forum...
Premium Mitglied
Ich wollte hier mal kurz zusammenfassen was ich dort erlebt habe:

1. Dijon ist eine super Stadt und das Burgund sehr schön, man kann dort auch sehr gut Urlaub machen.

2. Dijon als Strecke ist sicherlich anspruchsvoll und hat aber ein ziemlich begrenztes Grip-Niveau. Diese Strecke ist sicherlich nicht mit einer MotoGP Standard Strecke zu vergleichen.........geschätzt 50% (ohne, dass ich es gemessen hätte). Ich bin da auch nur wenige Runden gefahren. Sonst scheint die Strecke OK sein und hat ein sehr gutes Anzeigetafelsystem (anstelle von Flaggen und Streckenposten) sowie Ärzte in einem schnellem Einsatzfahrzeug.

3. Bei meiner Ankunft musste ich feststellen, dass man meine RSV4 in einem Standardgestell transportiert hat und das ohne Balken unter dem Vorderrad. Gabel war gesichert, Bellypanabstand etwa 1 cm.......das heist beim Einfedern beim Transport gibt es Kontakt mit der Bellypan und dem Gestell.

4. Das Bike war komplett eingesifft, weil man es nach der Entladung im Regen unter freiem Himmel hat stehenlassen und da es viel Wind hatte war der aufgewirbelte Dreck auf dem Bike kleben geblieben ist. Bike sah aus als hätte man es auf einem Hänger transportiert. Bike wurde dann vom Veranstalter gereinigt.

5. Mein Dainese Kombitrolley (400 Euro) nebst meiner mittlerweile etwas verschraddelten D-Air Masskombi......(jeder weiß was die kostet) und meine Protektoren haben wohl auch eine Weile im Regen gelegen, weil mein Zeug war patschnass. Aussage der Dame die für die Organisation der Veranstaltung verantwortlich war: Aus diesen Grund sollen die Leute da sein wenn das Material entladen wird.
Anmerkung: Ich habe für den Transport und die Box (wohlgemerkt ich habe eine komplette Box gemietet) im Voraus bezahlt. Man wusste, dass ich erst Morgens anreisen würde und ich habe klar und deutlich gesagt, dass ich Unterstützung brauche und für diese auch bezahle. Das Bike hätte man bequem in die Box bringen können und ich hätte das auch noch zusätzlich bezahlt. Der initiale Transport von Neuss nach Affeltrangen für 490 Euro war von Valentinos organisiert worden und da hatte es kein von mir bisher erkennbares Problem gegeben.

6. 90% aller Turns wurden abgebrochen, weil es multipelste Stürze gab. Ich hab noch nie so viel Material zerstört gesehen wie dort. Klar hat es geregnet, aber keinerlei Intervention des Veranstalters oder erneute Fahrerbesprechung.

7. Ich war ursprünglich für die zweitschnellste Gruppe vorgesehen. Bin dann in meiner ersten Turn raus mit neuen Sliks und gradeso abgetrockneter Strecke..............bin 3 Runden gefahren und war grad mal am schauen wo ich eigentlich abbiegen muss..........das standen dann 1:48 auf der Uhr und dann wurde der Turn abgebrochen weil gleich 2 Bikes Eingangs Start/Ziel zestört worden sind (1000RR in die Boxenmauer eingeschlagen mit abgerissenem Hinterrad und noch ein anderes Motorrad ebenfalls ziemlich massakriert auf der Strecke liegend.

8. Es wurden dann neue Sticker ausgegeben und ich in die langsamste Gruppe versetzt. Mein Einwand, dass ich keine Fahrzeit gehabt habe, weil ich den ersten halbtrockenen Turn aus Sicherheitsbedenken ausgelassen hatte wurde berücksichtigt und mir wurde vorgeschlagen "................wenn Du die Strecke nicht kennst, dann ist es eh besser wenn Du mit einem Instruktoren fährst, der kann Dir dann die Linie zeigen (in Gruppe C - der langsamsten).............OK...........hab ich dann sofort akzeptiert.

9. Instruktor kam dann vor dem nächsten Turn in die Box und meinte er würde noch einen zweiten mitnehmen und der hätte eine Tuono (........."...............son Ding mit ner Lenkstange").............OK.........meine Frage wie schnell ist der konnte er nicht beantworten.

10. Ich bin dann als Letzter rausgefahren und sehe eine nagelneue 1100er vor mir mit nem Typ mit nagelneuer Kombi und sonstigen neuen Klamotten/Helm...........der fuhr wie auf einem missglückten Sonntagsausflug und hatte die Hosen gestrichen voll weil das erste Mal auf der Renne und das mit Straßenreifen...........(ich mit angewärmten Sliks)...............wir sind dann 5 Runden gefahren und er wurde mit Runde zu Runde langsamer und hat keinen Anschluss zum Instruktor gehalten der dann noch weiter abbremste. Der Instruktor fuhr Zick Zack auf der Strecke und off line weil die halbwegs nicht verpeilten an uns vorbeiflogen (soviel zum Linie zeigen). Ich bin dann an dem Tuono Kollegen auf der langen Geraden vorbeigerollt mit 150 und habe Augenkontakt gesucht mit dem Instruktor. (rechts und links flog währenddessen der Rest des Feldes mit 250 vorbei). Der hat mich wieder hinter gewunken und ich hab mich gewagt direkt hinter Ihn zu setzen. Er ist dann sofort rausgefahren und hat mich angepflaumt, dass es unfair von mir wäre weil jetzt wäre ja der Kollege dran gewesen direkt hinter ihm zu fahren und wir würden ja in einer Runde wechseln (also ich vorne). Der Turn wurde dann auch wieder abgebrochen...............wir konnten dann nicht mehr rausfahren.

11. Ich habe dann mein Bike abgestellt, meinen Transponder abgegeben, bin nach Freiburg gefahren (300 km) Europocar Transporter geholt, wieder nach Dijon (300 km), zurück nach Deutschland (350 km) Bike bei einem freundlichen Racer Kollegen abgegeben, der für mich sogar am Sonntag in die Firma kam.............und dann noch nach Zürich (130 km).

Fazit...............You don´t fuck with me!!!!!!!!!!!!!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
o_O Was war das den für ein Sch...? Bist du mit Alain vor Ort gewesen? Punkt 11. deines Erfahrungsberichtes nenne ich mal wirklich konsequent!

Gruß, und lass dich nicht ärgern,

Henning
 
Ich war auch schon zweimal in Dijon und kann nur für meinen Teil sagen, dass die Strecke der Hammer ist! Blinde Kurven, Berg ab, Berg auf und wieder ab. Das macht schon Laune.
Dass der Grip "mit neuen Sliks und gradeso abgetrockneter Strecke" begrenzt ist, ist irgendwo logisch :whistle:, denn im trockenen hatten wir dort nie Probleme.
Bei den von dir beschriebenen Wetterbedingungen ist es auch nicht so unüblich, dass sich mehr Fahrer als sonst überschätzen und abfliegen. Das kannst du aber nicht auf die Strecke oder den Veranstalter schieben. Als wir im Mai in Rijeka waren, sind am ersten Tag !! 20 Leute !! abgestiegen. Dort war es aber trocken und beste Bedingungen.

Dass der Veranstalter dein Bike und Kombi natürlich ins trockene stellen sollte, ist klar. In deinem Fall ärgerlich. Sonst hab ich von Valentinos aber nur gutes gehört. Hab Kumpels die dort regelmäßig dabei sind und noch nichts negatives gehört. Auch im R4F findest wenig negatives.

Hauptsache ist doch, dass es dir und deinem Bike gut geht :)

Die anderen sollen sich bitte noch abschrecken lassen, denn Dijon ist ne Anreise Wert!
 
hi..............Alain und ich waren zusammen in der von mir gebuchten Box. Alain ist ebenfalls ziemlich betrübt und hat auch gesagt, sowas hat er noch nie erlebt (hat er dem Veranstalter auch als Feedback gegeben).........und er macht das ja auch nicht seit Gestern.

Mit Verlaub..............der Grip in Dijon selbst im Trockenen ist bescheiden wenn verglichen mit Cartagena oder Valencia (da war ich grad). Ich bin nicht der Meinung, dass wir hier duzende "Hobos" dabei hatten die sich "überschätzen".............die Strecke hat ein niedriges Gripniveau und das war auch die Meinung von einem weiteren Bekannten der bei mir in der Box war und den Jungs neben dran (alles Schweizer, teils mit richtig viel Erfahrung und sehr teurem Material).

Blinde Kurven, Berg ab, Berg auf und wieder ab
..........anspruchsvolle Strecke mit Passagen die ein wenig wie Brünn anmuten aber im Masstab 1:3........wenn der Rahmen stimmt sicherlich kein Problem, dass man da viel Spass haben kann.

Noch was zum Veranstalter.................ich schiebe hier niemanden etwas unter. Ich beschreibe nur das was passiert ist. Ich hab es noch nicht mal gewertet.

Punkt "12"..................das erste 3 Stunden Rennen (20.05.2017)............

Am Morgen waren Alain und ich noch hoffnungsvoll (das war noch vor der Aktion mit dem Instruktor) und haben uns für das Rennen eingeschrieben (keiner von uns war bisher wirklich zum Fahren gekommen und wir wollen die 3 Stunden nutzen um Teile zu testen und Spass zu haben).....170.- Euro für die beiden Tages Lizenzen bezahlt die man in Frankreich braucht...........ehrlich gesagt hab ich damit überhaupt kein Problem (nur falls einer denkt das es mir hier ums Geld geht)....machen wir mal weiter.....als es zum Start geht fängt es übelst an zu schiffen.............alle Fahrer sind auf Slics!!!!!!!!!!!!.........der Start wird nicht abgebrochen!..................es wird auf Slics gestartet!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nach der Ersten Runde kam mindestens die Hälfte des Feldes rein und ich schätze ein ganzer Haufen ist erst gar nicht gestartet. Es wurde dann erlaubt, dass man fahren könne auch wenn man beim initialen Start nicht dabei war.....

Klar wir sind alles knallhart Männer und sowas ist überhaupt kein Problem für jemand der Motorrad fahren kann..............was ich offensichtlich nicht kann (das ist eine Wertung). Wie man ein "Hobby Rennen" unter solchen Umständen starten kann ist mir nicht eingängig.

Bei den von dir beschriebenen Wetterbedingungen ist es auch nicht so unüblich, dass sich mehr Fahrer als sonst überschätzen und abfliegen. Das kannst du aber nicht auf die Strecke oder den Veranstalter schieben.

Die Veranstaltung in Dijon war ganz klar als Fahrertraining ausgeschrieben und auf dem Valentinos Website kann man sich eine schöne Bescheinigung für die Unfall-Versicherung runterladen.

Ich habe nichts gesehen oder gehört, dass von Seiten dieses Veranstalters während des Events auf die Sturzserie reagiert wurde. Das verstehe ich nicht.

Valencia 2016 mit Hafeneger im März.....optimale Bedingungen........innerhalb von 2 Turns = 10 Totalschäden...............Reaktion von Philip war => Fahrerbesprechung und den Leuten erklärt das es jetzt etwas ruhiger zugehen sollte..............was dann auch beherzigt wurde.

Instruktion...............das beherrscht man oder man lässt es. Zwei solch unterschiedliche Fahrer in einen Turn zu packen ist schlichtweg fahrlässig und gefährlich.............das ist purer Dilettantismus..................ja, das ist eine Wertung.

Ich habe sehr profitiert von Leuten die bei anderen Veranstaltern als Instruktoren tätig sind (Jürgen Löffler und Max Neukirchner) und das was ich bei Valentinos erlebt habe ist ein no go!

Abgesehen davon gab es in der Nachbarbox ein komplettes Desaster mit einer Instruktion die zwei Jungs (Schweizer) für das ganze Wochenende gebucht hatten (hier weiß ich nicht ob das über Valentinos gebucht worden ist, nehme ich aber an, weil es an sich nicht möglich ist private Instruktoren mitzubringen, ohne das der Veranstalter mit involviert ist).
 
Zuletzt bearbeitet:
o_O Was war das den für ein Sch...? Bist du mit Alain vor Ort gewesen? ...

Ja, wir waren gemeinsam dort und ich teile die Ansicht von Christoph. Piste ist in einem erbärmlichen Zustand und gewisse Stellen wurden gar mit Bitumen geflickt. Das ist für eine Rennstrecke einfach unterste Schublade.

Dazu muss gesagt werden, dass am besagten Wochenende die schweizer Meisterschaft dort gefahren wurde. Es gab auch in der schnellsten A1 Gruppe massiv Ausschuss.
Wer jedoch Meisterschaft fährt, hat auch eine ganz andere Logistik dabei. Am Freitag war Dauerregen angesagt und am Freitag war am Morgen noch sehr frisch, dementsprechend enthielt die Strecke viel Feuchtigkeit. Klar wäre mir auch am wöhlsten gewesen, hätte ich für diese Bedingungen einen supersoften Vorderreifen und einen Harten Hinterradreifen fahren können. Luft war 12 Grad, Asphalt 20. Ein bekannter von mir ist mit seiner 1199R mit 343er Dunlop vorne sowas von abgeflogen, bike sah nach Überschlag im Kies entsprechend aus. Für alle, die Dunlop nicht kennen: 343 wird ab 15 Grad Asphalt empfohlen. Übrigens waren dort auch die besagten Bitumenflickereinen in konzentrierter Form vorhanden.

@Joggl125: nun, wer mit verschiedenen Reifenmischungen anreisen will/kann und ein entsprechendes Team im Hintergrund hat, der darf sich Dijon gerne antun. Mag sein, dass wenn der Asphalt richtig warm ist, noch den entsprechenden Grip liefern kann, aber bei Wind, abtrocknender Strecke und Asphaltthemperatur unter 35 Grad soll jeder selber entscheiden. In meinen Augen ist die Strecke in dem Zustand wirklich eine Zumutung.

Notabene: Ich bin am ersten TAg nur im Regen gefahren und bei abtrocknenden Bedingungen dann nicht. Deshalb wurde ich am zweiten Tag in Gruppe C (Anfänger) gelistet und hab mich schlicht geweigert, dort zu fahren. Vor allem in Dijon, wo man aus der Senke blind herausbeschleunigt, ist dies brandgefährlich und die Gerade ist lang, da stehen 280 locker auf der Uhr. Wer schon mal die Erfahrung gemacht hat, dass auf einer Geraden:
a) jemand 100m zu früh voll in die Eisen geht
b) jemand mit 160 km/h unvorhersehbar auf der Gerade hin und herpendelt, weil er Angst hat und den Leuten aus dem Weg will und du kommst mit 100 km/h Überschuss angeflogen ...
der weiss, wie gefährlich das ist.

Wenn du dann so auf einmal in der Gruppe C landest, dass musst du praktisch Zeiten bolzen, um aus der Scheissgruppe rauszukommen. Und ich bin nicht Lebensmüde.

Fazit:
- Auch ich hab dann meine Sachen zusammengepackt und bin vorzeitig mit Tiger abgereist.
- Dijon ist ohne neuen Aspahlt DEFINITIV aus dem Kalender zu streichen. Jeder, der dorthin fährt, ist selber Schuld. Die Strecke hat ein beschissendes Grippniveau und bei Regen siehst du das Bitumengeflicke nicht ...
Für mich ist die Strecke ebenfalls definitiv gestorben.
 
Ohje,das hört sich ja übel an.....eigentlich eine meiner Lieblingsstrecken......aber die Sicherheit sstandards in Dijon waren noch nie besonders!!! Über den Veranstalter kann ich eigentlich auch nichts negatives sagen.....muss wohl viel zusammengekommen sein!! Ich würd nochmal versuchen den Kontakt mit dem Veranstalter aufzunehmen ....Sehr ärgerlich sowas!!!
 
@tiger
du must es mal positiv sehen, du hast Alain kennen und schätzen gelernt und Ihr seit Abends schön Essen gegangen.

Klar hättet Ihr das einfacher haben können in dem Ihr Euch direkt in der Schweiz getroffen hättet.

Gruß Markus
 
Sau ärgerlich und dafür saumäsig teuer ( jeder € zu viel)
Hört sich für mich als Berichtleser so an, dass man auf "Kunden" gerne verzichtet..... Wer Komplettservice bucht und zahlt der sollte wenigstens .... Also ein 'abgespritztes Bike" wäre mir da auch deutlich zu wenig und ne nassfeuchte Kombi wäre dann bei mir Kragen geplatzt....... Den Rest möchte/ darf/ kann ich nicht weiter kommentieren..... Kundenverachtend?!!!
 
Super ärgerlich!! Wenn ich mir überlege wie sehr ich mich immer auf solche Tage freue, dann weiß ich, wie enttäuscht ich von der Aktion gewesen wäre.

Immer schade so etwas zu hören.
 
klingt ja übelst.
Und zusammengerechnet hättest bestimmt ne ganze Woche bei Hafenegger fahren können.
 
@onlytwins ............Alexa und ich hatten mit Alain und seiner Rebecca viel Spaß und werden das in dieser Konstellation auf jeden Fall wiederholen..........genau wie Du und Petra lieben wir die Rennerei und freuen uns wie die Kinder wenn es endlich wieder auf die Strecke geht. Wir haben das Glück, dass unsere Partnerinnen uns unterstützen auch wenn Sie sich um uns sorgen. Diese Veranstaltung war nicht dazu angetan unsere Mädels zu beruhigen. Die wurden nervös als Sie sahen was da abging.
Alain ist der perfekte Boxenpartner, thx mate.............:):):):).....ich hab schon den neuen Bremssattelanker für hinten in der Hand gehabt und das Teil kommt echt gut.........den hatte er nämlich dabei:p:p:p. Sein Kumpel Daniel war auch super angenehm und die Schweizer Jungs in den Nachbarboxen sehr entspannt.....trotz der netten Leute kein schönes Renn-Erlebnis und daher finde ich es berechtigt wenn man die Umstände beschreibt warum man nach dem WE total genervt ist.
Auf Valentinos werde ich definitiv nicht mehr zugehen. Da hat mir persönlich zuviel nicht gestimmt. Wenn man als Veranstalter die Sachen eines Kunden so behandelt und dann auch noch Sprüche kommen..............." deshalb sollen die Kunden ja auch beim Abladen dabei sein..............eh............"....wir haben mehrfach drüber gesprochen sogar mit der Mitarbeiterin die genau das geäußert hat!!!!!!!!..............ich musste arbeiten und hab um Hilfe gebeten, die ich gerne bereit bin zu zahlen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mir hat es hier komplett abgestellt. Wer mein Eigentum so behandelt der verdient mit mir keinen Cent mehr.
 
Mich würde es auch ärgern wenn meine Kombi im Regen stehen gelassen wurde.
Den Rest kann ich nicht nachvollziehen.
Einen Lappen kann Mann schnell in die Hand nehmen, um das Moped abzufeudeln.
Die Streckenverhältnisse sind für ALLE gleich.
Wenn andere Fahrer stürtzen, kann passieren, auch eine erneute Fahrerbesprechung muss nicht fruchten.
Viele abgebrochene Turns, was willst du da machen?
Ein wenig Geduld mit dem Instruktor, und alles wäre bestimmt gut geworden.
Die "Flinte ins Korn werfen" und den Schwanz einziehen, weil nicht alles so läuft, ganz schwache Leistung.
 
Ich muss hier nix beweisen..........damit kann ich leben:):):):)

Natürlich musst du hier nix beweisen, aber du hättest vor Ort beweisen können, das Apriliafahrer, die entspanntesten, die coolsten, die schönsten, die schnellsten, die ersten und die besten überhaupt sind.:);):);):);)
 
Ich finde es genau richtig wie ihr das gemacht habt! Ich bin es auch leid, als der zahlende Vollidiot behandelt zu werden von dem ein oder anderen Veranstalter. :cautious:
Und ich finde es 3mal wichtig, das dann auch anderen mitzuteilen. Es gibt für mich auch den ein oder anderen Veranstalter, den ich nicht mehr buche. Mein sauer verdientes Geld will ich wenigstens dort hintragen, wo es Spaß macht und ich als Kunde geschätzt werde! :mad:
Mit cool und schön und entspannt hat es mE gar nichts zu tun, wenn man sich auf der Nase rumhüpfen lässt für einen Betrag, mit dem andere eine Woche all-inklusive-Ägypten buchen. Da muss ich mir nicht alles bieten lassen, was halt grad "so reinpasst". Und wenn Anreise am nächsten Tag besprochen ist, dann ist das so. Punkt, fertig, basta.
 
Ich habe mehrfach telefoniert, Emails geschrieben, mich für den angebotenen/kostenpflichtigen Service bedankt und sofort im voraus gezahlt. Ich hätte das Event sonst gar nicht fahren können. Es war Ihnen klar dass ich Neukunde bin und ich habe von Anfang an gesagt was/wie/wo ich normalerweise buche. Damit war klar was ich erwarte. Unter fairen und professionellen Geschäftspartnern reicht das normalerweise völlig aus um ein Geschäft aufzugleisen bei dem beide Ihren Nutzen haben. Wenn man diesen Service nicht in der Qualität garantieren kann, dann sollte man es nicht anbieten

Das was mich am meisten geärgert hat, war die "Instruktion". Das war einfach gefährlich und das ist inakzeptabel und in höchsten Masse unprofessionell. Wenn Leute zu mir in die Klinik kommen, dann erwarten Sie einen kompetenten und fehlerfreien Ablauf Ihrer Untersuchung und mehr erwarte ich auch nicht wenn ich auf die Renne gehe.
 
Und wenn wir schon bei Fairness und buchungsgerechten Leistungen sind..................kleiner Auszug aus meiner Rechnung...............da ist der Transport nicht mit drin..........ebenso wenig wie Reifen und Vorbereitung des Motorrades und was sonst noch so dazu gehört.

Box 30qm: 330,00 EUR
Gesamtsumme der Leistungen: 1050,00 EUR
Gesamtsumme der Buchung: 1050,00 EUR


Die Box war eine Standard Garage und die hatte weniger als 18 m2.............das habe ich noch nicht mal bemängelt. Wenn ich alles zusammen zähle hatte ich Grundkosten von 2.500 Euro für die Tage. Ist es da so vermessen zu erwarten, dass die gebuchten und bezahlten Leitungen ohne Grund für Beanstandungen erbracht werden?
 
Jetzt bin ich mal auf den Kommentar von Rechtslenker gespannt :D

Ich hätte wahrscheinlich da unten schon Luft abgelassen, was aber wahrscheinlich nichts genützt hätte.
Bei den 2.500.-€ war aber der Mietwagen auch noch nicht dabei...oder?
Von der wertvollen Zeit ganz zu schweigen.
Den besagten Anbieter musst einfach abhaken und deine Kosten als Lehrgeld abschreiben.

Meine Buchungen beschränken sich in der Regel nur noch bei Speer und Hafenegger.
 
(n) Ich hoffe, prospeed hält sein Niveau, wo der Robert doch an Valentinos verkauft hat? Zumindest am letzten WE in Assen hat alles bestens gepasst.
 
Ich habe sicherlich viel gelernt und ich habe vor Ort auch klar kommuniziert, dass ich abbreche und die Gründe erklärt. Die Mitarbeiterin die für die Organisation zuständig war wurde am Sonntag noch bei Alain in der Box vorstellig und Alain hat seine Position erklärt. Ihm wurde in diesem Gespräch gesagt, dass er seine Bedenken bezüglich der Strecke mit dem Management der Rennstrecke kommunizieren sollte............was soll das???????????..............Wenn ich einen Urlaub über einen Veranstalter buche dann ist der mein Ansprechpartner und nicht der Hotelbesitzer.
 
Motoplex
Zurück
Oben