Eure Autos...

Das wird schon nicht unkontrolliert passieren, es sei denn, der Tesla muss einem Wolf ausweichen, dann wird es ernst....
 
Das schüttelt und brummt so schön bei den Grobstöllern.
 
Ein V12 ist das aber auch nicht. Wo sollen denn da Emotionen herkommen?
Ich hatte mal einen Kollegen und der hatte so einen Kübel und als das Teil mit erheblichen Mängeln nicht mehr durch den TÜV gekommen ist und er sich nicht trennen konnte, hatte er ihn in seinen Garten gestellt.
Danach hatte er mit seiner Frau so viel Ärger, dass sie sich hat scheiden lassen.
Glaube mir, bei ihm sind danach noch ewig Emotionen hoch gekommen.😂
 
Ist mir jedenfalls lieber als der neumoderne Elektronkschrott.

Solange sich die Räder drehen und der Motor läuft kann man damit fahren.
Aber nur im eigenen Garten, oder Grundstück.😉
So ganz ohne TÜV möchte man sowas halt auf öffentlichen Straßen nicht sehen.
Der Elektroschrott funktioniert aber hervorragend um von A nach B zu kommen, mehr erwarte ich von Dosen nicht.😁
 
Aber nur im eigenen Garten, oder Grundstück.😉
So ganz ohne TÜV möchte man sowas halt auf öffentlichen Straßen nicht sehen.
Der Elektroschrott funktioniert aber hervorragend um von A nach B zu kommen, mehr erwarte ich von Dosen nicht.😁
Wohne ja nicht in der Stadt. Hier geht zum Glück noch einiges.

Im Fall der Fälle ist mir ein alter Deutz, meine alte PC25 oder ein Wolf (G-Klasse in schönen Tarnfleck) lieber, als ein Fahrzeug, was wegen Elektronik nicht fahren möchte.
 
Wohne ja nicht in der Stadt. Hier geht zum Glück noch einiges.

Im Fall der Fälle ist mir ein alter Deutz, meine alte PC25 oder ein Wolf (G-Klasse in schönen Tarnfleck) lieber, als ein Fahrzeug, was wegen Elektronik nicht fahren möchte.
Ich wohne ja selber auf dem Dorf und kenne das zu gut, wenn man versucht mit Starthilfe und Startpilot versucht so einen alten Diesel bei Minusgraden zum laufen zu bringen.😉
 
Deswegen den Wolf dann auch als Benziner 😅
Der Deutz ist aber bei den letzten Minusgraden auch gut angesprungen. Okay Wartung mit rechtzeitigen Austausch der Glühkerzen gehört dazu.
Dafür braucht man aber kein PADS oder Laptop.
 
Ich stell es mal hier ein:

Stammt nicht von mir,
habs aus nem anderen Forum:

Passt aber ganz gut! :)

Der Verfasser / Urheber ist mir nicht bekannt.


Ich fahre fast nur Autos aus den 90ern.
Nicht aus Trotz. Nicht aus Nostalgie.
Sondern weil ich keine Lust habe, mich von meinem Auto erziehen zu lassen.
Damals war Technik dazu da, Probleme zu lösen.
Heute ist Technik selbst das Problem – nur besser verpackt.

Ein Auto war früher kaputt, weil ein Teil verschlissen war.
Ein Lager, ein Schlauch, ein Schalter.
Heute ist ein Auto kaputt, weil irgendwo ein Sensor beschlossen hat, dass ein anderer Sensor ihm widerspricht.
Und wenn sich zwei Steuergeräte streiten, steht am Ende immer das Auto.

Standlicht kaputt – bestes Beispiel.
Früher: Birnchen mit zwei Beinchen für fünf Euro.
Motorhaube auf, Fassung drehen, Birne rein, fertig.
Zeitaufwand: fünf Minuten, davon vier fürs Händeabwischen.
-
Heute: kompletter LED-Scheinwerfer neu.
Mit Steuergerät, Codierung, Kalibrierung, Grundeinstellung und der Empfehlung, gleich beide Seiten zu tauschen, „wegen der Optik“.
Das Licht ist danach perfekt –
der Preis irgendwo zwischen Monatsmiete und Wertverlust.

Und bevor man überhaupt an irgendwas rankommt,
muss man erst einmal das halbe Auto zerlegen.
Abdeckungen, Verkleidungen, Luftführungen, Crashstrukturen, Designteile.
Nicht, weil sie technisch nötig wären –
sondern weil der Motorraum heute eher ein Puzzle ist als ein Arbeitsbereich.

In den 90ern hast du die Haube aufgemacht und den Motor gesehen.
Heute siehst du Plastik.
Noch mehr Plastik, Kabel, Schläuche, undefinierbares…
Und irgendwo darunter einen Motor,
der offensichtlich gar nicht mehr möchte, dass man ihn kennt oder versteht.
Alles ist verklebt, vergossen, verschweißt.
Nicht, weil es dann länger hält,
sondern weil es niemand mehr öffnen soll.
Keine Schrauben, keine Kontakte, keine Angriffsfläche.
Reparatur ist nicht vorgesehen. Austausch ist der Plan.

Und selbst die gute alte Bleibatterie ist heute keine einfache Bleibatterie mehr.
Früher: Batterie rein, Pol fest, fertig.
Heute: Batterie anlernen.
Dem Auto mitteilen, dass es jetzt eine neue Batterie ist.
Am besten mit Diagnosegerät, Login-Code und ruhiger Hand.
Die Batterie kostet doppelt so viel –
und der Austausch gleich nochmal, weil ohne Anlernen Start-Stopp beleidigt ist.

Der legendäre Dieselmotor, früher gebaut für Laufleistungen, bei denen der Rest des Autos längst aufgegeben hat,
wurde so lange „optimiert“,
bis er nur noch mit Additiven, Filtern, Sensoren, Regenerationsfahrten und viel Geduld funktioniert.
Verbrauch kaum besser, Auto deutlich schwerer, Technik unendlich komplizierter.
Sauberer im Prüfstand –
aber im echten Leben ständig kurz davor, sich selbst abzuschalten, weil irgendein Wert 0,3 % daneben liegt.

Und wenn dann wirklich etwas kaputtgeht, wird’s richtig absurd. 🧐
Ein Sensor für ein paar Euro meldet einen Fehler.
Der Fehler legt ein Steuergerät lahm.
Das Steuergerät hängt an fünf weiteren Systemen.
Am Ende sagt die Werkstatt:
„Fährt zwar noch, aber lohnt sich eigentlich nicht mehr.“
Ein modernes Auto verliert heute seinen Wert schneller als man früher den Beifahrer seine Kippen aus der Fresse schlagen konnte.

Autos aus den 90ern waren da anders.
Da hatte man Rost endlich halbwegs im Griff.
Man hatte Technik, die man den Kunden klar verständlich erklären konnte, ohne ein Tablet in der Hand zu halten und nach den richtigen Worten zu ringen die er auch versteht. Versteht wofür er jetzt Unmengen von Geld in die Hand nehmen muss.
Damals stand in der Betriebsanleitung im Handschuhfach wie man das Ventilspiel einstellt, heute schreiben sie rein, dass man den Inhalt der Batterie nicht trinken sollte….. wenn es denn überhaupt noch eine Anleitung gibt zum anfassen und nicht als App auf dem Schmartfon.. hast du da noch Worte?
Zuverlässigkeit war ein Verkaufsargument.
Hersteller wollten Preise dafür gewinnen – nicht Abo-Modelle einführen.
Assistenzsysteme gab es bereits, aber sie waren Helfer, keine Aufpasser.
Automatisches Fernlicht? Abstandstempomat? Kurvenlicht? Selbst abblendende Rückspiegel?… alles super moderne Sachen ? Weit gefehlt. Das gab es alles schon in den 70ern. Z.b. vieles davon beim Lincoln Continental.
Nur ist man davon wieder nahezu abgewichen. Warum? Verursacht zu viele Kosten, schädigt den Ruf….. Autofahrer sind doch keine Idioten, die haben Hände und Verstand.
Heute ist das egal, was lange hält, bringt kein Geld. 🤷🏼‍♂️

Damals waren das Autos, die wollten lange leben.
Nicht alle vier Jahre ersetzt werden.
Nicht wegen eines kaputten Standlichts oder einer „nicht angelernten“ Batterie entsorgt werden.
Nicht abhängig von Softwareständen, Servern oder Freischaltungen.

Man ist eingestiegen, hat den Schlüssel gedreht, der Motor lief.
Und wenn mal etwas nicht lief,
hat man es repariert.
Mit Werkzeug, Verstand und Einfallsreichtum –
so, wie wir es gelernt haben.

Vielleicht bin ich alt.
Vielleicht bin ich unmodern.
Oder vielleicht mag ich einfach Autos,
bei denen man den Motor noch sehen kann,
und ein fünf Euro teures Birnchen nicht über den Fahrzeugwert entscheidet. "

"QUO VADIS, CARRUS ?"
 
Uwe der ganze Sch.... hat nur damit zu tun um mehr Geld zu generieren.
 
Naja, liest sich ja toll....
also das Ding da unten war von 92. Mit dem Motor war alles schick. Als er als Zugfahrzeug für vier Motorräder nach Sardinien eingesetzt wurde, gab die Niveauregulierung auf. Da kommt man nicht mehr mit Kleingeld klar. Wenn das Auto an einer leichten Steigung stand und es zufällig regnete, dann lief da irgendwo Wasser rein und sammelte sich unter der rechten Rücksitzbank rund um die Batterie. Hatte dann natürlich auch Feuchtigkeit samt beschlagener Scheiben zur Folge. Die Ursache konnte keiner finden. Nach 21 Jahren fingen dann auch die Türunterkanten zu gammeln an und noch ein paar andere Sachen.
Und im Gegensatz zum Vorgängermodell fuhr sich der Kasten etwas schwerfällig. Die Motorisierung war ein wenig träge, trotz der 192PS.
Ach ja ... und dieses doppelte Schiebedach war sauteuer, als es defekt war.
Aber immerhin sah er noch aus wie ein BMW. 2013 wurde er dann gegen einen e91 ersetzt.

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Vor dem BMW hatte ich einen Alfa 164. Ich hatte schon früh den Trend zum 3-Liter Auto entdeckt.
Das Ding fuhr wirklich gut und hatte einen sehr geilen Sound. Aber dann ging ein Lager vom Gebläse kaputt. Den Lärm konnte man fast nicht aushalten. Das Ersatzteil hätte um die 20€ gekostet.
Bloß wie einbauen?
Naja.. eigentlich einfach: Das Armaturenbrett muss raus. Das geht allerdings nur, wenn man die geklebte Scheibe vorher ausbaut. Das aber funktioniert nur, wenn man zuvor die Motorhaube abbaut. Und dann braucht man angeblich Glück, dass die Scheibe heil bleibt. Die Werkstatt meinte dann, dass Alfa auch die Elemente hinter dem Armaturenbrett nicht wartungsfreundlich verbaut hätte und dass das alles recht viel Aufwand wäre. Demzufolge würden die Reparaturkosten dann bei rund 1800€ liegen. Nach dem irgendwann mal anstehenden Zahnriemenwechsel wollte ich dann gar nicht mehr fragen.
Der Restwert in dem Zustand lag dann irgendwo damals bei 1000€. So richtig begehrt waren die damals nicht. Das war 2007, der Alfa war von 1992.
 
Nach dem irgendwann mal anstehenden Zahnriemenwechsel wollte ich dann gar nicht mehr fragen.
An meinem 156 GTA hat Ende 2022 der bisher letzte Zahnriemenwechsel 992,46 EUR gekostet.

569 EUR Zahnriemensatz
265 EUR Arbeitslohn
plus Märchensteuer
 
Mach doch einfach ein Foto von deinem und denk an die nächste Service-Rechnung, oder das nächste Mal volltanken, dann sollten genügend Emotionen kommen.😂
Vielleicht wird mein nächsten wagen ein Hybrid Andreas, aber Ich bin nicht soweit, und zum Gluck hab Ich die letzten jahre hart gearbeitet und kann Ich mir es leistung 15 Ltr auf 100 zu Fahren, und der Klang belohnt micht dafür, Ich bin im letzten Lebens drittel, und und möchte sowas geniessen so lange Ich noch kann, Vielleicht leiste Ich mir sogar den Akra für den Quadrifiglio Wenn es gut laüft mit CF :cool: ,
 
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