Übrigens auch so eine Erfahrung, der Code, der da gerade recht jung ist, ist jung, weil ich damit nicht ins Bestandsrepository gegangen bin. Das hat zwei interessante Nebeneffekte:
1. Ich habe genau keine Altlasten. Ich kann auf eine grüne Wiese kacken und der Haufen hebt sich farblich vom Untergrund ab.
2. Ich habe nichts, wirklich gar nichts, zur Verfügung, was der Bestandscode implementiert. Der hat zwar ein Haufen bibliotheken, aber die sind nicht exportiert, im Sinne von, ich kann die einfach so einbinden. D.h. ich schreibe auch trivialen Unsinn from scratch, den ich irgendwie brauche.
Stellt sich raus: Heute sind wir drei Jahre weiter, ganz viel trivialer Unsinn wurde inzwischen von anderen in gut gelöst und muss ich gar nicht selber schlecht lösen. Ganz viel Implementierungsbullshit aus der Veranstaltung Jugend forscht, lässt sich billig selber lösen. Ich hab echt wenig boilerplate oder copy & own. Ich baue features, nicht verwaltung.