Ist das doof .....

Ich habe da so meine Zweifel, ob da alles herauskommt . . . . đŸ„Ž
Da bin ich komplett bei dir. Zumal es den Anschein hat, dass starke KrÀfte im Hintergrund versuchen, so viel wie möglich davon zu vertuschen.
Und wenn Trump meint, "jetzt sei endlich mal gut, mit dem ganzen Epstein Kram" und man solle sich auf andere Themen fokussieren, lÀsst das auch tief blicken.
 

Ich kann das alles nicht mehr 😂 das muss doch Satire sein.

Stellt euch mal vor wie weit es ist: Deutschlandticket mit Foto nur um zu vermeiden, dass Zugbegleiter nach dem Personalausweis oder Reisepass fragen, da es dadurch zu "eskalierenden Momenten" kommen kann.

Wir sind so eine dermaßen bescheuerte Nation o_O

Und bevor ich es vergesse, 21% Mehrwertsteuer find ich super, brauchen doch Geld fĂŒr Ukraine und Migranten etc... đŸ€Ą
 
UnpopulÀre Meinung: Anstatt die Ursachen zu bekÀmpfen, geht man gegen die Symptome vor.

Das funktioniert eine Zeit lang, bis das komplette System zusammenbricht.
 
Eventuell hilfts ja, wenn man dem Bahnpersonal ne Tasche voll mit Snickers gibt, die können se dann an die
Fahrscheinlosen verteilen.

Des hilft bestimmt, meine bescheidene Meinung.

:cool::cool::cool::cool:
 
Eventuell hilfts ja, wenn man dem Bahnpersonal ne Tasche voll mit Snickers gibt, die können se dann an die
Fahrscheinlosen verteilen.

Des hilft bestimmt, meine bescheidene Meinung.

:cool::cool::cool::cool:
Noch besser wĂ€re vielleicht đŸ€”, die Bahn kostenlos fĂŒr alle 😀 hĂ€tte mehrere Vorteile.
1. Was nix kostet, muss nicht kontrolliert werden.
2. Wenn nicht kontrolliert wird, braucht es keine Kontrolleure. Spart Personalkosten 😎.
3. Wenn es nix kostet, sollen die GÀste sich nicht aufregen und beschweren wegen VerspÀtungen, AusfÀlle und schlechten Service.
" Was nix kostet taugt halt auch nix " wÀre dann der passende Leitfaden der Bahn.
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Noch besser wĂ€re vielleicht đŸ€”, die Bahn kostenlos fĂŒr alle 😀 hĂ€tte mehrere Vorteile.
1. Was nix kostet, muss nicht kontrolliert werden.
2. Wenn nicht kontrolliert wird, braucht es keine Kontrolleure. Spart Personalkosten 😎.
3. Wenn es nix kostet, sollen die GÀste sich nicht aufregen und beschweren wegen VerspÀtungen, AusfÀlle und schlechten Service.
" Was nix kostet taugt halt auch nix " wÀre dann der passende Leitfaden der Bahn.
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Mal die KI eine MilchmÀdchenrechnung machen lassen:

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Das ist genau der spannende Punkt: Was kostet es den Staat netto – und was spart oder gewinnt er dadurch?
Man muss das als volkswirtschaftliche Gesamtbilanz betrachten, nicht nur als Einnahmeausfall der Deutsche Bahn AG.

1ïžâƒŁ Direkte Kosten fĂŒr den Staat​

Wenn 2.-Klasse-Tickets kostenlos wĂ€ren, mĂŒsste der Bund:
  • den Einnahmeausfall von grob 5–10 Mrd. € pro Jahr kompensieren
  • zusĂ€tzlich mehr Geld fĂŒr:
    • lĂ€ngere ZĂŒge
    • mehr Personal
    • höhere Wartung
    • schnelleren Infrastrukturausbau
      bereitstellen
Realistisch könnte man bei starker Mehrnachfrage schnell bei 10–15 Mrd. € jĂ€hrlich landen.
Zum Vergleich:
  • Der Bundeszuschuss zur Bahn-Infrastruktur liegt bereits bei zweistelligen MilliardenbetrĂ€gen pro Jahr.
  • Das Deutschlandticket kostet Bund und LĂ€nder aktuell rund 3 Mrd. € jĂ€hrlich.

2ïžâƒŁ Mögliche volkswirtschaftliche Einsparungen​

Hier wird es interessant.
Wenn viele Autofahrten entfallen, spart der Staat indirekt Geld durch:

🚗 Weniger Straßenverschleiß​

Schwerer Verkehr (insbesondere Lkw, aber auch Pkw) verursacht hohe Infrastrukturkosten.
Ein Kilometer Autobahn-Neubau kostet 10–30 Mio. €.
Weniger Verkehr =
→ weniger Instandhaltung
→ weniger Ausbaubedarf
Aber: Der Effekt wÀre eher langfristig messbar.

🚑 Weniger UnfĂ€lle​

  • VerkehrsunfĂ€lle kosten Deutschland rund 30–40 Mrd. € pro Jahr (volkswirtschaftlich).
  • Wenn Bahnverkehr Autofahrten ersetzt, sinken:
    • Rettungskosten
    • Krankenhauskosten
    • ProduktivitĂ€tsverluste
Schon ein paar Prozent weniger Autoverkehr spart Milliarden.

🌍 Klimafolgekosten​

CO₂-Emissionen verursachen reale Kosten (SchĂ€den durch Extremwetter etc.).
Bahn ist pro Personenkilometer deutlich klimafreundlicher.
Je nach CO₂-Preis kann das ebenfalls Milliarden-Effekte haben.

🏙 Weniger Stau = ProduktivitĂ€tsgewinn​

Staus kosten Deutschland jÀhrlich ebenfalls Milliarden durch:
  • verlorene Arbeitszeit
  • höheren Kraftstoffverbrauch
Mehr Bahn könnte hier ebenfalls entlasten.

3ïžâƒŁ Aber: Es gibt Gegenargumente​

  • Viele wĂŒrden zusĂ€tzliche Fahrten machen, die sie sonst gar nicht gemacht hĂ€tten
    → kein Ersatz, sondern Mehrverkehr
  • ZĂŒge wĂ€ren schneller ĂŒberlastet
  • Infrastruktur mĂŒsste massiv ausgebaut werden
  • Kostenlos = kaum Steuerungswirkung
    → keine Lenkung zu Nebenzeiten
Und:
Der Staat verliert auch Mineralölsteuer und Kfz-Steuereinnahmen, wenn Autofahrten wegfallen.

4ïžâƒŁ Netto-Betrachtung: Könnte es sich rechnen?​

Realistisch betrachtet:
FaktorGrĂ¶ĂŸenordnung
Staatliche Mehrkosten10–15 Mrd. €/Jahr
Mögliche indirekte Einsparungeneinige Milliarden
VollstÀndige Gegenfinanzierungeher unwahrscheinlich
Es ist also nicht ausgeschlossen, dass ein erheblicher Teil kompensiert wĂŒrde –
aber es ist sehr unwahrscheinlich, dass es sich vollstÀndig selbst trÀgt.

5ïžâƒŁ Politisch-ökonomische Kernfrage​

Die eigentliche Frage ist nicht:
"Spart der Staat Geld?"
sondern:
"Ist es sinnvoll, 10–15 Milliarden pro Jahr in MobilitĂ€t umzuschichten,
statt in Straßen, Subventionen oder andere Bereiche?"
Man könnte argumentieren:
  • Weniger Straßenbau
  • Weniger KlimaschĂ€den
  • Weniger Unfallkosten
  • Bessere soziale Teilhabe
  • Standortvorteile fĂŒr StĂ€dte
Das ist eine strategische Infrastrukturentscheidung – Ă€hnlich wie kostenlose Bildung oder Gesundheitsversorgung.

Wenn du willst, kann ich dir das einmal mit einem einfachen Rechenmodell durchspielen (z.B. 10 % weniger Autoverkehr → was heißt das konkret in Euro?).
Ja
Gut — wir machen eine vereinfachte Modellrechnung mit realistischen Annahmen.
Es geht nicht um Exaktheit, sondern um GrĂ¶ĂŸenordnungen.

🔱 Ausgangspunkt​

Deutschland pro Jahr ungefÀhr:
  • ca. 600–650 Mrd. Personenkilometer Pkw-Verkehr
  • ca. 100–110 Mrd. Personenkilometer Bahnverkehr
  • Verkehrsunfallkosten: ~35 Mrd. €
  • KlimaschĂ€den (Straßenverkehr): zweistelliger Milliardenbereich
  • Straßeninstandhaltung Bund/LĂ€nder/Kommunen: >20 Mrd. €
Nehmen wir an:
🚆 Kostenlose 2. Klasse fĂŒhrt zu 10 % weniger Pkw-Personenkilometern
Das wÀre ambitioniert, aber nicht unrealistisch bei starkem Anreiz.

1ïžâƒŁ Effekt: 10 % weniger Pkw-Verkehr​

10 % von 600 Mrd. = 60 Mrd. Personenkilometer weniger Auto
Das entspricht ungefÀhr:
  • 40–50 Millionen Autofahrten pro Woche weniger
  • massiver Entlastung auf Pendelstrecken

2ïžâƒŁ Unfallkosten​

Wenn 10 % weniger Verkehr → grob 5–10 % weniger UnfĂ€lle
(Verkehr sinkt nicht linear mit Unfallzahl, daher konservativ)
35 Mrd. € × 7 % ≈ 2–3 Mrd. € Einsparung pro Jahr

3ïžâƒŁ Infrastruktur​

Straßenverschleiß hĂ€ngt stark von Lkw ab, aber auch Pkw tragen bei.
Konservativ:
20 Mrd. € Instandhaltung × 5 % weniger Belastung
≈ 1 Mrd. € Einsparung
Langfristig eventuell mehr, wenn Ausbauten entfallen.

4ïžâƒŁ Klimakosten​

60 Mrd. Personenkilometer weniger Auto entsprechen grob:
→ ca. 9–10 Mio. Tonnen CO₂ weniger
Bei angenommenen 180 € gesellschaftliche Kosten pro Tonne:
≈ 1,5–2 Mrd. €

5ïžâƒŁ Staukosten & ProduktivitĂ€t​

Staukosten liegen bei etwa 8–10 Mrd. € jĂ€hrlich.
Wenn 10 % Verkehr wegfĂ€llt, aber ĂŒberproportional zu Stoßzeiten:
→ Einsparung vielleicht 1–2 Mrd. €

📊 Gesamte grobe Einsparung​

BereichEinsparung
UnfĂ€lle2–3 Mrd. €
Infrastruktur~1 Mrd. €
Klima1,5–2 Mrd. €
Stau/ProduktivitĂ€t1–2 Mrd. €
Summe5–8 Mrd. € pro Jahr

💰 Vergleich mit Kosten​

Wenn kostenlose 2. Klasse:
→ 10–15 Mrd. € Staatszuschuss nötig
Dem gegenĂŒber:
→ 5–8 Mrd. € indirekte Entlastung

📌 Ergebnis der Modellrechnung​

Es wĂŒrde sich vermutlich nicht vollstĂ€ndig selbst finanzieren,
aber die Netto-Mehrkosten lÀgen möglicherweise nur bei:
3–8 Mrd. € pro Jahr
Das ist politisch gesehen nicht absurd viel —
der Bundeshaushalt liegt bei ĂŒber 450 Mrd. €.

⚖ Entscheidender Punkt​

Ökonomisch wĂ€re das kein „Geldvernichtungsprojekt“.
Es wÀre eher:
Eine bewusste Umlenkung von Milliarden
von Straßen- zu SchienenmobilitĂ€t.
Die wirklich schwierige Frage ist weniger die Finanzierung —
sondern ob die Bahn-Infrastruktur ĂŒberhaupt schnell genug ausgebaut werden könnte.
 
„Krasse FĂ€lschung“, „absolutes No-Go“ – Heftige Kritik an ZDF fĂŒr Nutzung von KI-Videos


Ich finde das unfassbar. Selbst die Entschuldigungen und Rechtfertigungen sind sowas von halbgar und thematisieren ĂŒberhaupt nicht die eigentliche Problematik: Wie mies Recherche und QualitĂ€tskontrolle offenbar sind, bevor man einen ohnehin schon verdammt einseitig angehauchten Beitrag einem Millionenpublikum vor die Nase setzt.

"Handwerkliche Fehler". Ist klar.
 
Hauptsache es fließen jĂ€hrlich ĂŒber die GEZ 2 Milliarden aus den Taschen der BĂŒrger fĂŒr solche Propaganda ans ZDF

 
Zuletzt bearbeitet:
Das sind keine Steuern, das sind GebĂŒhren. FĂŒhlt sich zwar genauso an, ist aber technisch tatsĂ€chlich verschieden.</kluggeschissen>

Ich frag mich, wer da gerade um seinen Kopf fĂŒrchtet. Die FĂŒhrungs- und Aufsichtsgremien sind ja regelmĂ€ĂŸig mit abgehalfterten Politikern besetzt.
 
Finde ich nicht.
Ich finde es scheixxe! Also gerade die sollten mit gutem Beispiel vorangehen. An finanzieller Unterversorgung kann es nicht liegen.
Unfassbar fÀnde ich es, wenn es zur Gewohnheit werden sollte.
Es bestĂ€tigt halt wieder den Verdacht, dass die ÖRR generell mehr an ihrem Erziehungsauftrag interessiert sind, als an neutraler Berichterstattung, und es somit mit der Wahrheitsfindung nicht so genau nehmen, solange es ihren Zielen dient. Die Darstellung, dass es sich um einen einmaligen "handwerklichen" Fehler handelt, nimmt denen so doch keiner mehr ab.

Ich finde zwangsweise 55€ pro Quartal fĂŒr schlechtes Handwerk ĂŒbrigens auch eine Frechheit.
 
Die Szenen scheinen im schlimmsten Fall mutwillig hinein gearbeitet worden zu sein, denn am 13. Februar gab es bereits eine nahezu identische Version des Beitrags - nur eben ohne die KI-generierten bzw. falschen Szenen - welche am 15. Februar aber vorhanden sind

 
Wie mies Recherche und QualitÀtskontrolle offenbar sind, bevor man einen ohnehin schon verdammt einseitig angehauchten Beitrag einem Millionenpublikum vor die Nase setzt.
Warum regst Du Dich auf? Der nĂ€chste logische Schritt der grĂŒn-rot-versifften Woken.

1984 als Vorbild!

- Krieg ist Frieden
- Freiheit ist Sklaverei
- Unwissenheit ist StÀrke
 
Das Fehler passieren und das sogar das passiert, war erwartbar. Und ich meine erwartbar, nicht vorhersagbar. Der Unterschied ist: "Morgen regnet's" ist eine Vorhersage. "Irgendwann regnet's" ist erwartbar.

Unprofessionell find ich den Umgang:
Völlig Ok wĂ€re fĂŒr mich: "Wir können ihre Anfrage noch nicht beantworten. Wir werden $Uhrzeit ein ErklĂ€rung dazu veröffentlichen."
Inakzeptabel find ich, wenn man unterwegs dreimal die ErklÀrungen Àndern muss, weil man einfach die Fresse aufgerissen hat, ohne irgendwas untersucht zu haben.
 
Das Fehler passieren und das sogar das passiert, war erwartbar.
Mit dem Wort „Fehler“ insinuierst Du dass es nicht gewollt war.
Das glaube ich im Leben nicht.

Ein Vorfall kann Zufall sein, zwei im gleichen Beitrag sind Absicht. Da wird halt etwas „nachgeschĂ€rft“ um die ideologische Botschaft noch plumper ans dumme Volk zu bekommen.

Ausserdem finde ich es untragbar die linke Einpeitscherin Hayali immer noch als AushÀngeschild einer angeblich neutralen, unabhÀngigen Berichterstattung vor die Kamera zu stellen.
 
Ich kann nur davor warnen sich ARD, ZDF und Co anzusehen. Auch wenn man dafĂŒr die Zwangsabgabe bezahlt.

Gut nur, dass ich mir das seit Jahren nicht mehr anschaue.
 
Motoplex
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