Ist das doof .....

Wen eine wissenschaftlich saubere Untersuchung interessiert, wie besonders in Deutschland von institutioneller Seite gezielt InformationsflĂŒsse gesteuert und unerwĂŒnschte Meinungen bekĂ€mpft werden:
Ja kuuuhl: Der Laden, der letztlich mir das Moppedfahren ermöglicht ist auch Teil dieses dubiosen Netzwerks.
Ich glaube eher, dass ihr euch von anderer Seite einreden lasst, dass da Gespenster sind.

Aber wenn ihr dann aufgewacht seid, seid ihr dann woke?
Frage fĂŒr einen Freund.
 
Ja kuuuhl: Der Laden, der letztlich mir das Moppedfahren ermöglicht ist auch Teil dieses dubiosen Netzwerks.
Ich glaube eher, dass ihr euch von anderer Seite einreden lasst, dass da Gespenster sind.

Aber wenn ihr dann aufgewacht seid, seid ihr dann woke?
Frage fĂŒr einen Freund.
Welcher Laden?

Wer ist "ihr"? Alle, die nicht Obrigkeitshörig sind? Alle, die es nicht fĂŒr völlig abwegig halten, dass Macht immer danach streben wird, Macht zu erhalten und auszuweiten?

Wer ist die "andere Seite"?

Alles was die Recherchen zeigen ist, dass von Machtinstitutionen immer mehr Gelder in Organisationen fließen, die ausdrĂŒcklich regierungsfreundlich sind und alles tun, um ungeliebte Meinungen zu unterdrĂŒcken. Sind diese GeldflĂŒsse etwa ein Fantasieprodukt? Hat nicht so ziemlich jede Regierung seit Anbeginn der Menschheit derartig agiert?
 
Einer auf dieser lustigen Grafik.

Davon abgesehen ist es schon verwunderlich, dass die Autoren so gegen die Wissenschaft und Fakten Checks sind.
KĂ€mpfen wohl fĂŒr ihre eigene RealitĂ€t.

Ich hab nur kurz versucht, herauszufinden, was hinter diesem Liber Net steckt, aber heute hab ich weder Lust noch Zeit mir diesen Quatsch anzutun.
Ich hab einfach keinen Bock mehr auf alternative Fakten.

Wer ist die "andere Seite"?
Die, denen unsere Demokratie ein Dorn im Auge ist. Und nein, unsere Freiheit wollen die bestimmt nicht.
Eher ihre Macht und ihren Reichtum. Vieles von dem, was aus diesen Kreisen kommt, könnte man auch Projektion nennen.
 
Ich hab einfach keinen Bock mehr auf alternative Fakten.
Ich auch nicht!

Und daher lehne ich linkssympathisierende NGOs wie Volksverpetzer, Mimikama und Correctiv als Faktenchecker logischerweise ab.
Wer Fakten checkt muss zumindest neutral und ergebnisoffen sein.
Selbst mit der grĂŒnen Brille ist die Schlagseite und Tendenz nicht zu leugnen.
Aber den genannten NGOs geht es nicht um Fakten, sondern um Agenda.

Aber solche Diskussionen sind hier eh komplett sinnfrei

 
Zuletzt bearbeitet:
Davon abgesehen ist es schon verwunderlich, dass die Autoren so gegen die Wissenschaft und Fakten Checks sind.
KĂ€mpfen wohl fĂŒr ihre eigene RealitĂ€t.
Das Gegenteil ist der Fall. Die Seite ist der ultimative Faktencheck. Eigentlich findet man auf der Seite innerhalb weniger Minuten alle wesentlichen Informationen um zu erkennen, dass das nicht irgendeine lÀcherliche Verschwörer-Schwurbler-Plattform ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Gegenteil ist der Fall. Die Seite ist der ultimative Faktencheck. Eigentlich findet man auf der Seite innerhalb weniger Minuten alle wesentlichen Informationen um zu erkennen, dass das nicht irgendeine lÀcherliche Verschwörer-Schwurbler-Plattform ist.
Interessant. Mir hingegen haben einige Minuten gereicht, um zu dem gleichen Schluss zu kommen, wie ChatGPT.
NĂ€mlich dass da nichts großartig wissenschaftlich ist, weil allein schon wissenschaftliche GrundsĂ€tze verletzt werden.

🧭 Was ist Liber-Net?​


Liber‑Net ist eine nichtstaatliche Organisation (NGO), die sich laut eigener Darstellung mit Themen wie:


  • Meinungsfreiheit im Internet
  • „Zensur“ durch Staaten, Plattformen und NGOs
  • digitale BĂŒrgerrechte

beschÀftigt.


Sie wurde u. a. vom Aktivisten und Journalisten Andrew Lowenthal gegrĂŒndet und arbeitet mit:


  • journalistischen Recherchen
  • Datenbanken
  • Berichten und Kampagnen



📊 Zentrale Inhalte / Projekte​


Ein bekanntes Projekt ist der Bericht:


👉 „The Censorship Network: Regulation and Repression in Germany Today“


Darin versucht Liber-Net:


  • ĂŒber 300+ Organisationen (Behörden, NGOs, Medien etc.) zu erfassen
  • deren Verbindungen und Fördermittel darzustellen
  • diese als Teil eines Netzwerks zur Kontrolle von Online-Inhalten zu interpretieren

ZusÀtzlich stellt Liber-Net Datenbanken und Grafiken bereit, die diese Beziehungen visualisieren.




🔬 Arbeiten sie nach wissenschaftlichen Standards?​


👉 Kurzantwort: eher nein bzw. nur eingeschrĂ€nkt.


1. Eigene Methodik vorhanden – aber normativ geprĂ€gt​


Liber-Net beschreibt zwar eine eigene Methodik:


  • Sammlung von Organisationen und Förderstrukturen
  • qualitative Bewertungen („Red-Flag“-System)
  • Einordnung der AktivitĂ€ten




👉 Problem:
Diese Methodik enthÀlt starke normative Annahmen, z. B.:


  • dass „DesinformationsbekĂ€mpfung“ grundsĂ€tzlich problematisch sei
  • dass eine „Elite Wahrheit durchsetzt“

Das ist keine neutrale wissenschaftliche Ausgangsposition, sondern eine politisch-ideologische These.




2. Keine typische wissenschaftliche QualitĂ€tssicherung​


Im Vergleich zu akademischer Forschung fehlen meist:


  • ❌ Peer-Review (Begutachtung durch unabhĂ€ngige Fachleute)
  • ❌ Veröffentlichung in Fachjournalen
  • ❌ klare Trennung zwischen Analyse und Bewertung
  • ❌ transparente Reproduzierbarkeit der Daten (nur begrenzt gegeben)



3. NĂ€he zu aktivistischer / journalistischer Arbeit​


Liber-Net beschreibt sich selbst als Plattform fĂŒr:


  • Journalismus
  • Advocacy (politische Einflussnahme)
  • Netzwerkbildung




👉 Das entspricht eher:


  • Think Tank / Aktivismus
  • als klassischer Wissenschaft



4. Quellenlage und Rezeption​


Ein wichtiger Punkt:
Berichte ĂŒber Liber-Net stammen hĂ€ufig aus:


  • politisch positionierten Medien
  • oder der Organisation selbst

UnabhÀngige wissenschaftliche Rezeption ist bislang kaum etabliert.




⚖ Gesamtbewertung​


Liber-Net ist:


  • ✔ eine aktivistische NGO mit politischer Agenda
  • ✔ datenbasierte Recherchen werden durchgefĂŒhrt
  • ✔ interessante Netzwerkanalysen (explorativ)

Aber:


  • ❗ keine etablierte wissenschaftliche Institution
  • ❗ methodisch nicht neutral (normativ geprĂ€gt)
  • ❗ keine klassische wissenschaftliche QualitĂ€tssicherung

👉 Fazit:
Die Arbeiten können Anhaltspunkte oder Perspektiven liefern, sollten aber kritisch gelesen und mit anderen Quellen abgeglichen werden.
Sie entsprechen nicht den ĂŒblichen wissenschaftlichen Standards im engeren Sinn.
 
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