Ist das doof .....

Lies mal ihren Wikipedia-Artikel. "Unwissenheit" trifft hier auf Bachelor of Laws und dem aktuell laufenden Master-Studium.
Während ihrer Zeit als grüne Politikerin hatte sie 18 Semester Jura und keinen Abschluss zu verzeichnen.

Um diese Zahl einordnen zu können, sollte man wissen dass man in Jura nach 6 Semester einen Freischuss hat.

Herzlichen Glückwunsch, sie haben Abitur!

Den Bachelor kannste Dir an die Wand hängen. Er hat nichts mit einem Staatsexamen zu tun. Damit kannste Sachbearbeiterin in einem Ministerium werden, aber kein Anwalt, kein Richter, kein Notar.

Und auf dem Weg zum Master sind viele.

Frau Lang war nach ihrem Rücktritt selbst erschüttert über die Grütze die sie von sich gegeben hat. Immerhin ein wenig Selbstkritik. Aber an der Einschätzung von Ben finde ich nichts zu kritisieren!
 
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Dazu hat sie sich mal selbst geäußert. Sinngemäß: Als Staatsanwältin gewinnt hier keinen Blumentopf. Da beteiligt sie sich lieber am Gesetzgebungsprozess als Lobbyistin.


Klick mich

Wenn auch nur 5% von dem stimmen was der erzählt, leben wir in einem von Korruption durchseuchten Land, das allein deshalb nicht mehr zu retten ist.

Ich habe übrigens vorletzte Woche meine letzte Baustelle erfolgreich zum Abschluss gebracht, jegliche neue Aufträge abgelehnt und schaue mich gerade international um, wo die weitere Reise hingehen könnte. Dass ich mich dann möglicherweise mit diesem Affentheater nicht mehr befassen muss, ist eine nette Nebenwirkung. Andere Länder haben auch ihre Probleme, aber ich habe ja einige Jahre im Ausland gearbeitet und kann das einschätzen. Länder, die sich im Aufschwung befinden, haben ehrgeizigen und fleißigen Menschen um ein vielfaches mehr zu bieten. Deutschland ist ein Paradies für Underperformer.
 
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Besser kann man es nicht schreiben:Anhang anzeigen 158790
Man muß es nicht so respektlos ausdrücken, aber ich halte die beiden auch für ungeeignet um in einer Rentenkommission sinnvoll beizutragen.
Schade, denn auch SPD und Grüne haben verantwortungsvolle und kompetente Leute mit Lebens-und Politikerfahrung (SPD Anke Rehlinger / Grüne Boris Palmer etc.).
Aber um es klar zu sagen, es hätte auch viel schlimmer kommen können! Ein Kühnert war auch als Juso-Chef um Welten realistischer als es ein Türmer oder eine Jette sind/waren. Da kommt noch viel schlimmeres nach. Die beiden machen mir ähnlich viel Angst wie eine Höcke oder Erik Ahrens von der AFD.


Da ich der gesetzlichen Rente auch nicht traue, beschäftige ich mich sowieso mit privater Vorsorge.
Wenn ich in dem Zuge sehe wieviel Rendite man hätte machen können, allein wenn man nur einen Teil der BRD-Renten wie im norwegischen Staatsfonds investiert hätte, kann einem schwindelig werden. Und der Fonds ist schon konservativ, nachhaltig, ethisch, moralisch blablabla.
Es ist ein Trauerspiel...verlorenes Geld und verlorene Zeit.
 
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Da ich der gesetzlichen Rente auch nicht traue, beschäftige ich mich sowieso mit privater Vorsorge.
Das richtig👍, aber nicht vergessen, von jeder Betriebsrente oder privater Vorsorge in Form von monatlichen Zahlungen, kannst du circa die Hälfte an Abgaben rechnen. Alleine die Krankenversicherung schlägt schon ordentlich zu Buche, da es da keinen Arbeitgeberanteil mehr gibt und du alles löhnst. Wer da privat eine Krankenversicherung hat, prost Mahlzeit.
 
Wer da privat eine Krankenversicherung hat, prost Mahlzeit.
Soweit ich weiß, muss man bei der privaten Krankenversicherung keine Anteile wie bei der gesetzlichen abführen. Da darfst du deine Betriebsrente, bis auf die Steuern, ganz selbst verprassen.
 
Soweit ich weiß, muss man bei der privaten Krankenversicherung keine Anteile wie bei der gesetzlichen abführen. Da darfst du deine Betriebsrente, bis auf die Steuern, ganz selbst verprassen.
Da hast du recht, allerdings ist der Betrag den sich die private Krankenversicherung von deiner gesetzlichen Rente holt, nicht ganz unerheblich.
Von der gesetzlichen Rente bleibt so schon nur ein Taschengeld.
 
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Wer da privat eine Krankenversicherung hat, prost Mahlzeit.

Das Thema beschäftig sicher viele Menschen in diesem Land. Vor allem selbstständige Handwerker. Kenne da zig Beispiele wo man weit nach dem 65. Lebensjahr einfach nicht aufhören kann zu arbeiteten, da die sich die KV Beiträge anders nicht leisten können. Meistens muss der Mann ja dann auch noch die Ehefrau mitbezahlen in der privaten KV. Da kommen locker mal 4-stellige Summen auf einen zu. Monatlich.

Life Hack: Einfach vor dem 55. Lebensjahr irgendwo die Aufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung eintüten. Sprich sich anstellen lassen.
 
Da hast du recht, allerdings ist der Betrag den sich die private Krankenversicherung von deiner gesetzlichen Rente holt, nicht ganz unerheblich.
Hatte mal ein Gespräch beim Steuerberater und da hat man mir von Fällen erzählt, dass sich Rentner die private Krankenversicherung nicht mehr leisten können, da die private KV fast die ganze Rente aufgefressen hat. Die Gründe, warum man in so eine Situation kommt, lasse ich jetzt mal außen vor.
 
Man muß es nicht so respektlos ausdrücken, aber ich halte die beiden auch für ungeeignet um in einer Rentenkommission sinnvoll beizutragen.
Schade, denn auch SPD und Grüne haben verantwortungsvolle und kompetente Leute mit Lebens-und Politikerfahrung (SPD Anke Rehlinger / Grüne Boris Palmer etc.).
Aber um es klar zu sagen, es hätte auch viel schlimmer kommen können! Ein Kühnert war auch als Juso-Chef um Welten realistischer als es ein Türmer oder eine Jette sind/waren. Da kommt noch viel schlimmeres nach. Die beiden machen mir ähnlich viel Angst wie eine Höcke oder Erik Ahrens von der AFD.


Da ich der gesetzlichen Rente auch nicht traue, beschäftige ich mich sowieso mit privater Vorsorge.
Wenn ich in dem Zuge sehe wieviel Rendite man hätte machen können, allein wenn man nur einen Teil der BRD-Renten wie im norwegischen Staatsfonds investiert hätte, kann einem schwindelig werden. Und der Fonds ist schon konservativ, nachhaltig, ethisch, moralisch blablabla.
Es ist ein Trauerspiel...verlorenes Geld und verlorene Zeit.
Um die Kritik an den Politikern amüsanter auszudrücken und nicht §188 StGB zu triggern:

Vier im politischen Kinderzimmer (mit bayerischem Epilog)

Jette Nietzard steht am Megafon,
ruft Parolen, sehr ambitioniert im Ton.
Die Welt ist schlecht, das System ein Witz,
zum Glück weiß Jette schon alles – mit zwanzig und Sitz.

Philipp Türmer nickt eifrig dazu,
Revolution? Ja gern, aber bitte um zwei.
Er plant den Umsturz im Arbeitskreis,
mit Protokoll, Antrag und veganem Kreis.

Ricarda Lang betritt die Bühne schwer,
nicht körperlich – moralisch vielmehr.
Sie weiß, was richtig und falsch so ist,
und wer widerspricht, der hat halt „nichts kapiert“, Mist.

Kevin Kühnert, der ewige Mahner im Raum,
früher Rebell, heut Bürokratie-Traum.
Vom Klassenkampf blieb ein Podcast zurück,
die Revolution macht Mittag – Schritt für Schritt.

Und draußen steht Markus Söder allein,
im Trachtenjanker, geschniegelt und fein.
Er ruft: „Ich bin anders! Vernunft! Und der Staat!“
während er täglich sein Spiegelbild berät.

Er wechselt die Meinung wie Jacken im Wind,
heut Fels in der Brandung, morgen Moral-Paladin.
Er kämpft gegen „die da links“, geschniegelt geschniegelt,
doch liebt ihre Bühne — Hauptsache Söder im Spiegel.

So streiten sie weiter, getrennt und doch gleich,
alle sehr sicher, sehr laut, sehr im Reich
der eigenen Rolle, des eigenen Plans —
nur leider regiert sich ein Land nicht per Pose und Kranz.
:ROFLMAO:
 
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Während ihrer Zeit als grüne Politikerin hatte sie 18 Semester Jura und keinen Abschluss zu verzeichnen.

Um diese Zahl einordnen zu können, sollte man wissen dass man in Jura nach 6 Semester einen Freischuss hat.

Herzlichen Glückwunsch, sie haben Abitur!

Den Bachelor kannste Dir an die Wand hängen. Er hat nichts mit einem Staatsexamen zu tun. Damit kannste Sachbearbeiterin in einem Ministerium werden, aber kein Anwalt, kein Richter, kein Notar.

Und auf dem Weg zum Master sind viele.

Frau Lang war nach ihrem Rücktritt selbst erschüttert über die Grütze die sie von sich gegeben hat. Immerhin ein wenig Selbstkritik. Aber an der Einschätzung von Ben finde ich
Immer das gleiche Bashing...
Studium von Oktober 2012 bis September 2019 Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg und Berlin = 14 Semester < 18 Semester nach Adam Riese,
(Quelle: https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/L/lang_ricarda-1045716), 2019 Unterbrechung des Studiums, 2025 Abschluß als LL.B

Um die Zahl der Semester im Jurastudium einzuordnen:
1769588980430.webp
52% brauchen also 11 und mehr Semester...(Quelle Beck-Verlag)

Akademikeranteil der Abgordneten in den Fraktionen des 21. Deutschen Bundestags
(Quelle: https://www.ue-germany.com/de/news-center/presse/akademikeranteil-im-bundestag)
CDU/CSU90,87 %
Bündnis 90/Die Grünen90,59 %
SPD87,50 %
Die Linke75,00 %
AfD60,93 %

So viel zum Mythos der Studienabbrecher und nichtnutzigen Faulpelze bei den Grünen.
Und bevor es jetzt losgeht mit den nichtnutzigen Langzeitstudenten ohne Berufserfahrung, was bei anderen Parteien komischerweise nicht thematisiert wird...

Es gibt auch bei allen anderen Parteien Studienabrecher ohne Ausbildung (z.B. Paul Ziemiak, CDU, ehemals Generalskretär, zwei Studiengänge ohne Abschluß, s. wikipedia) oder ohne Berufserfahrung wie zum Beispiel Maggus Söder (außer einem halben Jahr Volontariat beim BR und einem halben Jahr als Redakteur keinerlei Berufserfahrung, s. Wikipedia). Die Monate als Leiter der zentralen Unternehmenskommunikation bei seinem Schwiegervater neben seinem Abgeordnetenmandat zähle ich mal nicht dazu. Oder zum Beispiel Andreas Kalbitz mit seinem angeblichen Informatikstudium. Etc, etc...

Man sollte schon fair sein, auch wenn einem eine Person aus welchen Gründen auch immer nicht passt...
 
Motoplex
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