Ist das doof .....

Ich wohne da seit über 20 Jahren und als ich gestern um halb zwölf heim kam, gab es überhaupt keinen Parkplatz mehr. Wirklich gar nichts.
Jetzt weiß ich wenigstens, was es kostet, auf diesen privat ausgezeichneten Flächen im öffentlichen Parkraum zu stehen.
159,- €. Aber das auch nur, weil er so nett war, mir eine Leerfahrt zu berechnen. Rund 370,- € hätte es gekostet, wenn ich 10 min später gekommen wäre.... plus die Kosten, wieder an die Mühle zu kommen.
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teures parken.
Das schlimmste ist aber wieder an die Karre zu kommen.
1. weißt ja nicht wohin sie die schleppen.
2. musst vor Ort dann auch bezahlen...also Ec bzw. Bargeld nicht vergessen ☝️
 
Ich wohne da seit über 20 Jahren und als ich gestern um halb zwölf heim kam, gab es überhaupt keinen Parkplatz mehr. Wirklich gar nichts.
Jetzt weiß ich wenigstens, was es kostet, auf diesen privat ausgezeichneten Flächen im öffentlichen Parkraum zu stehen.
159,- €. Aber das auch nur, weil er so nett war, mir eine Leerfahrt zu berechnen. Rund 370,- € hätte es gekostet, wenn ich 10 min später gekommen wäre.... plus die Kosten, wieder an die Mühle zu kommen.
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Ich hatte gestern ein ähnliches Erlebnis. Ich komme um 23 Uhr mit meinem anderen Auto heim und sehe, dass ein Abschleppwagen vor meinem Sprinter steht, der ordentlich in einer öffentlichen Straße geparkt ist, so wie seit zwei Jahren jeden Tag und so wie Dutzende andere Autos auch. Der Abschlepper läuft kopfkratzend um meinen Sprinter herum. Ich frage, ob ich helfen kann. Ja, die Stadt hätte ihn beauftragt. Auf die Frage nach dem Grund sagt er, dass ihm das nicht mitgeteilt wurde. Möglicherweise sei es wegen des fehlenden Kennzeichens. Nun war mir tatsächlich zwei Tage vorher das Kennzeichen vorne weggeflogen und ich hatte ersatzweise eine Kopie ausgedruckt. Auf meine Erwiderung, dass die ja wohl nicht ganz sauber ticken, hatte er volles Verständnis. Jedenfalls sind wir dabei verblieben, dass ich die Karre auf ein Privatgrundstück umparke.
 
Welche Hausdurchsuchung? Davon steht da doch gar nichts.

Übrigens sollte man dass mal wieder nicht so hoch hängen, wie es gerade wieder getan wird. Die Polizei hat eine Pflicht, ein bekannt gewordenes, potentielles Vergehen zur Anzeige zu bringen, der Rest ist Sache der Staatsanwaltschaft.

Steht so übrigens auch in anderen Medien, z. B. bei der tagesschau.de.
Wem das zu seriös ist, findet aber auch die reisserischen Varianten, z.B. auf welt.de...

Prioritäten setzen 👻
DDR reloaded👍
https://lka.polizei.nrw/presse/lka-nrw-13-bundesweiter-aktionstag-gegen-hasspostings
 
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Prima! Da macht es sich die Polizei ja leicht! Hasspostings sind nicht justiziabel! 😳

Man darf 1000 Mal schreiben: Ich HASSE es wenn der Bundeskanzler lügt, ich hasse es wenn Frau Bas Deutschland an die Wand fährt, ich hasse es wenn ein Finanzminister keinerlei finanzpolitische Vorbildung besitzt.

Da zuckt der Staatsanwalt noch nicht mal mit der Augenbraue.
 
die Polizei hat es sicher nicht leicht, wird denen oft unangenehm genug sein, aber das hat ja 1000prozentig politisch angeordnet System, Kritiker einzuschüchtern und die Nachbarschaft macht dann den Rest, selbst wenn das natürlich fallen gelassen wird…

Der totalitäre Staat kommt wieder zum Vorschein.

Sie machen alles, was die Kartellparteien der AfD vorwerfen.

Es darf nie wieder passieren, sagt der Deutsche und sieht dabei zu wie es wieder passiert 🤡

Und der dumme Bürger rafft es nicht 🤷‍♂️

Wichtig ist ein Politikwechsel, der die Prioritäten wieder den Erfordernissen einer funktionierenden staatlichen Ordnung anpaßt. Polizei gehört in die Fläche, in die Präsenz, um ihrer Aufgabe, einer ernsthaft wahrgenommen und Autorität für alle darstellenden Ordnungmacht, gerecht zu werden - quasi Herstellung Ist-Zustand vor den 1990ern in Westdeutschland.

Aber Hass und ähnliches (wer definiert das?) im Netz zu verfolgen, Anwendung von Gummiband-Paragrafen, irre…🤮
 
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Aber wartet, die Person war fleißig und hat noch mehr geschafft:
In Deutschland kann man Testamente beim Nachlassgericht hinterlegen. Das kostet nicht die Welt, der Staat übernimmt die Archivierung und vor allem ist es im Sterbefall auffindbar. Der Staat ermittelt in jedem Fall, ob es Erbberechtigte gibt und informiert diese dann auch. Dabei geben die sich manchmal sogar richtig Mühe. Ich hatte selber schon den Fall, dass ich erbberechtigt war, von jemanden, den ich selbst nichtmal kannte, aber über mehrere Ecken verwandt war. Gab halt niemanden sonst. Also im Grunde ist das eine super Sache.

- um ein Testament dort abzugeben, reicht ein Personalausweis nicht,
- man braucht eine Geburtsurkunde
- denn völlig klar, wer nicht geboren wurde, der stirbt auch nicht!!!!
 
Ich glaub ja, dass das noch nichtmal die Idee vom Klüssendorf ist. Das ist so 'ne typische Boomer-Idee. Ich versteh auch gar nicht, wie man in der ganzen Debatte die Eltern aus der Pflicht nehmen kann. Die sorgen für den Internetanschluss und WLAN und das Handy. Jedes Handy lässt sich heute ganz gut verrammeln, dass das Kind da keinen Unsinn drauf machen kann. Wenn's das doch schafft, sollte man mal drüber nachdenken, das Talent zu fördern. Da muss man sich halt mal mit der Lebenswirklichkeit befassen.

Das ist ja nicht so, dass nur Kindern was verboten wird. Es wird auch Eltern erschwert, ihren Kindern einen ordentlichen Umgang mit Medien beizubringen. Vielleicht bin ja zu idealistisch, aber ich glaube sogar, dass das die überwiegende Mehrheit der Betroffenen ist.

Ich weiß gar nicht, wem das nützen soll.
 
Ich denke du machst immer noch den Fehler zu implizieren, es ginge um die Sicherheit der Kinder, das ist aber nur ein vorgeschobenes wohlklingendes und fast jedem Menschen einleuchtendes Argument den Überwachungsapparat zu vervollständigen.

 
Motoplex
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